Punkt.Punkt.Punkt. # 21

Haustiere Collage

Tiere, die wegen ihres Nutzens oder des Vergnügens halber vom Menschen gezüchtet werden,
nennt man allgemein Haustiere. Und davon gibt es heute mehr als genug:
Hunde und Katze, Pferde, Esel und Hasen, Fische und Nagetiere…
Ich habe mal ein paar zusammengestellt, die nicht unbedingt in jedem Haus zu finden sind:

Links oben: Ziegen, vor allem die jungen Zicklein, sind putzmunter und es macht Freude, ihnen zuzuschauen.
Nach Ziegenart fressen sie einfach alles, was ihnen so vors Mäulchen kommt.
Links unten: Enten, Sie werden auch heute noch überwiegend wegen ihres vielfältigen Nutzens gehalten.
Rechts oben: Solche kleinen Reptilien finden heutzutage immer mehr Liebhaber.
Wenn diese Tiere halbwegs artgerecht in Terrarien gepflegt werden, ist dagegen nicht viel einzuwenden.
Rechts Mitte: Ein stolzer Hahn, ein Haustier, das früher beinahe in jedem Haus bzw. auf dem Hof zu finden war.
Der Herrscher über eine sehr, sehr nützliche Hühnerschar!
Rechts unten: Wellensittiche, früher in ganz vielen Wohnungen zu finden,
leider aber zumeist einzeln und in kleinen Käfigen. Heute wissen wir, dass es sich um gesellige Tiere handelt,
die nicht allein und schon gar nicht in einem kleinen Käfig gehalten werden sollten.

Punkt-Punkt-PunktPunktgenaues Projekt von Sunny, Thema: „Haustiere“

Frühlingserwachen

In den meisten Teilen Deutschlands hat das Warten nun ein Ende: Der Frühling ist da! Nicht nur temperaturmäßig, sondern auch bezüglich der Sonnenscheindauer. Immerhin hatten wir in der letzten Woche durchschnittlich 8 – 10 Stunden Sonne pur!

Da läßt sich auch die Natur nicht mehr lange bitten und es sprießt, grünt und blüht überall! :flowergirl:


Ziegen und Schafe genießen die wärmenden Sonnenstrahlen auf ihrem Fell!


Gegen ein kühles Lüftchen schützt noch ein dickes Fell!


Eine Ziege beäugt krtisch das dargebotene „Futter“!


Christbäume anno 2010? Ob die wohl schmecken????


Probieren geht über Studieren!!!


Doch, doch, schmeckt ausgesprochen lecker!!

Auf dem Rotenfels in Bad Münster am Stein, hoch über der Nahe, blühen die ersten „gemeinen Küchenschellen“, auch Kuhschellen genannt, dem in luftiger Höhe recht strengen Wind zum Trotze.

Und die Krokusse im Kurpark haben es auch endlich, endlich gewagt, die zarten Blütenköpfe empor zu strecken!


Hier leutet es sonnengelb…

…und hier erstrahlen sie in zartem fliederblau!

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