Magic Letters „X“

Xenophilie Collage
Natürlich kannte auch ich dieses Fremdwort noch nicht.
Das schlaue Internet hat ja gerne weitergeholfen und definiert „Xenophilie“
(von gr. xénos „Fremd“ und philía „Freundschaft“) als
persönliche oder kollektive Vorliebe für fremde, unbekannte Dinge und Menschen.

Für meine persönliche Interpretation habe ich mir, da ich leidenschaftlich gerne verreise
und ebenso gerne eintauche in fremde Sitten und Kulturen
die vielseitigen, fremdartigen Speisen und hier vor allem die Gewürze, ausgesucht.

Ich bringe mir immer besonders gerne neue Gewürze und Gewürzmischungen mit,
und peppe damit die heimische Küche geschmacklich auf.
Aber auch landestypische Gerichte aus Fisch und unbekannten Gemüsesorten dürfen im Ausland nicht fehlen.
Dafür suche ich gerne kleine Lokalitäten auf, in denen bevorzugt Einheimische an den Tischen sitzen.
Denn dort bekommt man meistens noch eine gediegene und doch für mich unbekannte Küche geboten,
die noch nicht vom Touristenvirus befallen ist.

Auf meiner Collage zeige ich das reichhaltige Angebot an typischen Marktwaren auf Lanzarote.
Die findet man nämlich nicht in den einheitlich ausgestatteten Supermercados,
sondern nur auf den vielen kleinen Märkten, die überall auf der Insel verteilt sind.

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„X“ wie „Xenophilie für das Projekt von Paleica

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