Wortbeflügler #12

Das ist ein Projekt von Valentiner
(genaueres könnt ihr nochmals hier nachlesen – auf den Link klicken)

und diese Woche sollen wir uns hinsichtlich folgender Aussage beflügeln lassen:

„Wer bei Albernheiten die Nase rümpft, hat den Ernst des Lebens nicht verstanden.“
                                                    © Valentiner

Albernheit ist der Prüfstein wahrer Freundschaft und auch der Liebe.
(Peter Bamm)

Es gibt nichts Schöneres als gemeinsam herumzualbern, sich wegen Nichts vor Lachen auf dem Boden zu kringeln, zusammen zu kichern und loszuprusten, weil man den Lachanfall einfach nicht mehr in den Griff bekommt, wie ernst man sich auch geben möchte. Albernheit kann sehr befreiend wirken, das wissen wir alle, vor allem in Situationen, die gewollt dramatisch, tragisch und deshalb aufgesetzt erscheinen. Plötzlich kitzelt einen der Vestand, der uns sagt, wie komisch das eigentlich alles ist und wir nennen es entschuldigend „albernes Benehmen“, dabei ist es die situationsbezogene Stimmung der Vergnügtheit und des Leicht- und Nicht-Ernst-Nehmens. Zusätzlich ist Albernheit auch noch hochgradig ansteckend!!! :bluehihi:

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