Wochenende

Wer hätte das gedacht! :nice:

Der Begriff „Wochenende“ ist in Deutschland ein Kind des 20. Jahrhunderts. In Meyers Konversationslexikon von 1888/1889 ist das Wort noch unbekannt. Es ist die Übersetzung des englischen weekend.

Gebräuchlich wurde dieser Begriff in England mit der Einführung des freien Samstagnachmittags, der von Lord Shaftesbury im 19. Jahrhundert durchgesetzt worden ist. Der Begriff wurde von vielen Sprachen als Fremdwort oder als wörtliche Übersetzung übernommen (zum Beispiel in Frankreich week-end, fin de semaine oder reposailles).

Spätestens mit der Übernahme der Wochentagszählung durch die UNO im Jahre 1978 wird weltweit überwiegend der Sonntag als der siebte Tag gezählt. Dadurch wird der Sonntag zum Wochenende; der Samstag wird im Allgemeinen mit eingeschlossen, da er in vielen Branchen arbeitsfrei ist.

Nach christlichem Verständnis dürfte der Sonntag jedoch nicht zum Wochenende gerechnet werden. Christen sehen ihn als den ersten Tag der Woche an, was noch in der Bezeichnung des Mittwoch als Wochenmitte sieht.

Bis in die 1970er Jahre begann jede neue Woche mit dem Sonntag, da Jesus Christus „am frühen Morgen des ersten Wochentages“ (Ostersonntag) auferstanden sei. Nachdem das Christentum Staatsreligion geworden war, wurden die alttestamentlichen Vorschriften über die Heiligung des Sabbats als Ruhetag auf den Sonntag übertragen.

Sowohl die christliche Religion (Sonntag) als auch der Islam (Freitag) haben die Tradition eines arbeitsfreien Tages in der Woche vom jüdischen Sabbat (wörtlich Ruhetag) übernommen. Im Hinduismus und Buddhismus ist dieses Konzept nicht bekannt.
(Quelle: Wikipedia)

Nach soviel Wissen (das man nicht wirklich braucht) fehlt zu einem guten Wochenende nur noch ein guter Spruch! Voila, hier ist er: :lovehearts:

Durchhänger…

„Nur ein mittelmäßiger Mensch ist immer in Hochform.“
(William Sommerset  Maugham)

Ob Durchhängen oder Abhängen, Relaxen, Entspannen, sportlich aktiv oder gemütlich zu Hause,
ich wünsche einen geruhsamen Sonntag! :catheart:

Be Okay…?

Manchmal höre/sehe ich ein Lied, das mir spontan gefällt. Es passt vielleicht gerade zu meiner Stimung, es hat einen „friedlichen“ Sound, es geht mir gut/besser, wenn ich das Lied höre. Dabei spielt es für mich keine Rolle, ob und auf welchem Platz in den Chartlisten es steht, ob es ein Star oder Sternchen ist oder ob der Song von Millionen geliebt oder verrissen wird. Er gefällt mir jetzt und heute und das ist das einzig Wichtige für mich. Es macht mich froh, dieses Lied zu hören, weil es genau zu meiner momentanen Stimmung passt.

Jetzt habe ich wieder so ein Lied gehört. Warum? Weil ich in der Werbepause nicht, wie sonst üblich, sofort weggezappt habe, sondern faul rumgelegen bin und den Werberummel ganz entspannt über mich hinwegrauschen ließ. Der Song hat mir spontan gefallen, so leicht, so fluffig, so unbeschwert, so beiläufig kommt er daher. Also bin ich in die unergründlichen Tiefen des Netzes abgetaucht und (natürlich) schnell fündig geworden:

Auf dieser „leichten Welle“ gleite ich jetzt ins Wochenende. Ich hoffe und wünsche von Herzen, dass Ihr alle „mitsingen“ könnt! :lovehearts:

Freitags – Füller # 77

Zu Barbaras Freitags – Füller ist mir mal wieder etwas eingefallen:

1.  Zum Frühstück  gab es das letzte Stück leckeren Butterstreuselkuchen!

2. Dem regnerischen Wetter zum Trotz habe ich ein weiteres Fenster geputzt und Gardinen gewaschen, und das ist auch gut so .

3.   Der letzte Fehler für den ich mich entschuldigen musste war vermutlich so unwichtig, dass ich ihn schon längst vergessen habe .

4.   Die richtige Kleidung ist Glücksache bei diesem Wetter.

5.   Ich habe mich sehr geärgert über die offensichtlich schon feststehende Gesundheits“Reform“, die einseitig zu Lasten der gesetzlich (Pflicht!!)Versicherten geht!

6.   Das wäre wirklich ein Wunder, wenn ich jetzt spontan einen Wunsch bei der guten Fee äußern dürfte.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf relaxen vor der Glotze, morgen habe ich einen Besuch auf der photokina in Köln geplant und Sonntag möchte ich mich dann ganz sicher etwas ausruhen und die vielen Eindrücke von der Fotomesse verarbeiten!

Aktuelles von der Wetterfront

Stabile Unbeständigkeit

Altweibersommer, Spätsommer, herbstliche Hochdrucklage, alles Quatsch! Alles was zählt für die nächsten Tage ist die stabile Unbeständigkeit. Denn Deutschland wird von einem
Tiefdruckausläufer nach dem anderen heimgesucht. Entsprechend gestaltet sich auch das Wetter. Regen mit kurzen Unterbrechungen ist wohl die markanteste Beschreibung.

Dabei gibt es allerdings einen kleinen Unterschied. Während in Norddeutschland die Regengebiete, gepeitscht durch den starken Wind, rasch nach Osten abziehen, kann es an den Alpen durchaus auch einmal länger regnen.

Für all diejenigen, bei denen die Heizanlage im Keller ein Aschenputteldasein führt, denen sei geraten, vielleicht doch einmal nach dem Ölstand zu schauen oder den Installateur für die notwendigen Wartungsarbeiten zu bestellen. Denn mit den Temperaturen ist auch nicht mehr viel anzufangen. Liegen sie noch bis zur Wochenmitte, zumindest in Süddeutschland, bei nahe 20 Grad C, sind in der zweiten Wochenhälfte nur noch Werte von kaum mehr als 15 Grad C zu erwarten. Und da kann es in der Wohnung, gerade in den Frühstunden, doch ziemlich frisch werden.

Schaut man in die mittelfristige Zukunft, sprich das kommende Wochenende, dann ist leider auch kein Lichtblick am Horizont zu erkennen. Es bleibt regnerisch, windig und kühl.

Abschließen noch eine gute Nachricht für alle Autofahrer. Für das Aufziehen der Winterreifen ist es definitiv noch zu früh.

Von Dipl.-Met. Helmut Malewski
Deutscher Wetterdienst – Vorhersage- und Beratungszentrale

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