2011 – Jahr der Wälder

Bereits vor 4 Jahren beschloss die Generalversammlung der Vereinten Nationen das Jahr 2011 zum Jahr der Wälder.

Der Wald mit all seinen Tieren und Pflanzen, stellt für den Menschen wohl einen der wichtigsten Teile der Natur dar. Damit die Bedeutung des Waldes für die Menschen nicht vergessen wird, wurde das Jahr 2011 zum Jahr der Wälder ernannt. Es soll darauf aufmerksam gemacht werden, wie wichtig eine nachhaltige Waldbewirtschaftung ist und was es für Folgen für die Erde und damit für uns hat, wenn wir nicht unsere Wälder schützen.

Alle 2 Sekunden wird auf der Erde Wald in der Größe von 2 Fußballfeldern zerstört. Dazu kommt die Rodung des Waldes. Durch die Rodung werden so viele schädliche Treibhausgase freigesetzt wie bei allen Autos, Schiffen und Flugzeugen zusammen.

Im  Jahr der Wälder sollen eine ganze Reihe von Veranstaltungen stattfinden. Auf nationaler Ebene sorgt das Waldforum der Vereinten Nationen in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen für die Koordination der Aktivitäten.

In Deutschland sind für die Koordination der Aktivitäten die Forstverwaltungen des Bundes und der Länder und das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz  zuständig.

Zum „Internationalen Jahr der Wälder – 2011“ gibt es sogar eine besondere Internetseite mit dem Titel „Entdecken Sie unser Wald-Kulturerbe„, auf der man selbst geplante Aktivitäten anmelden und sich sogar um den „Forest Heroes“ bewerben kann. 

Das Waldforum der Vereinten Nationen (UNFF) will im Rahmen des Programms „Forest Heroes“ weltweit Menschen auszeichnen, die ihr Leben dem nachhaltigen Umgang mit Wäldern widmen.

Ich finde Wälder wunderschön, wichtig für die Natur und für uns Menschen und freue mich, dass in diesem Jahr unsere Wälder eine ganz besondere Beachtung finden sollen. :thumbup:

Heile Welt

Wie gerne zeige ich eine „heile“ Welt. Eine Welt in der jedes Lebewesen seiner Natur entsprechend einen Platz zum Leben findet. Die Realität sieht leider etwas anders aus. 🙁

Bei einem Spaziergang am Rheinufer in Bingen ist mir wieder einmal aufgefallen, wie ungepflegt alles aussieht. „Naturbelassen“ nennt man das heute, wenn mangels Personal der Abfall – den unverbesserliche (menschliche) Schmutzfinken einfach in die Gegend werfen – nicht fortgeräumt wird, wenn Sträucher und Bäume nicht gepflegt werden und Unkraut alles überwuchert.

Aber ich habe sie trotzdem entdeckt: :mrgreen:  Eine Entenmutter mit ihren Sprößlingen, die sich dicht am Ufer zu einem kleinen Schläfchen zusammengekuschelt haben, bewacht von einer stattlichen Taube:

 
                                       Gemeinsam genießt jeder den Schutz der Gruppe!


                                  Die Entenmutter hat ein wachsames Auge auf ihren Nachwuchs!


                                            Und für den Notfall bin ich auch noch da!

Umweltbewusster Mops

Ich bin wirklich kein echter Ökofreak oder Grüner, aber was hier ein Möpschen an alltäglichem Umweltschutz praktiziert, ist wirklich sehenswert:

Vielleicht würde es ja auch die Lernbereitschaft beim Menschen erhöhen, wenn wir für unsere Aufmerksamkeit in Bezug auf die Umwelt häufiger ein „Fein gemacht“ hören würden! :lovehearts:

Kampagnenpause?

Legen etwa die nimmermüden Antiraucherkampagnenfanatikerfans eine Pause ein? Aber NEIN!!!! In der Welt am Sonntag hat der Satiriker Burkhard Fritsche zur Wiederbelebung der Nichtraucherdebatten die nachfolgende Karikatur veröffentlicht:

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Also liebe Nichtraucherfreunde, nicht nachlassen mit der Argumentensuche! Die Raucher sind noch viel leidensfähiger als allgemein vermutet wird!!

:smoke:

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