Mach hoch die Tür #2

Auch meine 2.Tür kommt nochmal aus Tunesien. Ich habe sie – unter vielen anderen – auf Djerba gesehen und mir gefiel die Kombination mit der Vase, den kleinen Kacheln und dem passend leuchtend blauen Fensterrahmen ganz besonders gut. Für mich sieht es so aus, als sei diese Tür nachträglich eingesetzt worden.

Besonders interessant und bemerkenswert finde ich die sehr hoch angesetzten Türgriffe! :scratch:


von Kalle

Macht hoch die Tür #1

Ein wunderbares, neues Projekt von Kalle, für alle, die – wie ich – Türen, Eingänge, Portale lieben. Alles Wissenswerte bitte bei Kalle nachlesen!

Ich habe mir als erste Tür eine in Tunesien ausgesucht. Auf Lanzarote sind die Türen meist blau oder grün und nicht wirklich sehr „bewundernswert“, eher praktisch! :dither:

In der arabischen Welt dagegen findet man wirklich wunderbare, farbenprächtige, reich verzierte Hauseingänge. Wie man sieht, wurde – entweder weil die Menschen früher kleiner waren, oder aber um nicht allzuviel Hitze hereinzulassen, –  die eigentliche Tür sehr klein gehalten. Dafür wurde um die Tür herum noch einmal eine Tür und dann noch ein Rahmen und zum Abschluss manchmal noch ein zweiter oder auch dritter Rahmen gefertigt, der die kleine, echte Tür dann sehr hochherrschaftlich und beeindruckend aussehen liess.


von Kalle

PicStory # 51

 TINA möchte „round/rund“ sehen:

Dieser Löwe kann noch so grimmig das Maul aufreissen,
in diesem „runden Holzkreis“ ist er eingeschlossen. :zwinkern:

Schmiedekunst # 7

von Elke und Brigitte


Gut erhalten und ein wenig restauriert präsentiert sich das alte Türschloss
an der Kirchenpforte in Kelheim.


Feine Ausarbeitung bis ins kleinste Detail.
Da fällt lieblose „Erneuerung“ besonders auf!


Solche Aufforderungen sind auch an alt ehrwürdigen Kirchentüren heute noch notwendig,
denn viele Leute benehmen sich so, als ob sie daheim Säcke statt Türen hätten! :kopfhand:

Glücklicher Bruch

Wochenbeginn, Montag, 09.Mai 2011, stürzte die „Beste aller Freundinnen“ über das berühmte „Montagmorgenstartverhindernkabel“! Schnelle Diagnose der Verunfallerin: „Mir tut die rechte Schulter und der Arm weh, ich kann den Arm und die Schulter nicht mehr bewegen, das MUSS eine starke Prellung sein.“ 😮

Wieder aufstehen, weitermachen, vergeblicher Versuch, durch Ignorieren eine Blitzheilung zu forcieren: Vergebene Liebesmüh! Autofahren ist nicht mehr möglich, also fahren wir gemeinsam zur Notaufnahme ins Krankenhaus. Ankunft dort gegen 13.30  Uhr…..und dann hat man plötzlich unendlich viel Zeit nachzudenken und zu warten, und zu warten, und zu warten. :unhappy:

Leere Flure, verschlossene Türen, Patienten laufen suchend umher, das Personal ist wohl so radikal abgebaut worden, dass es jetzt eigentlich unsichtbar ist.

 Zwei Stunden später ist schon ein Arzt zur Stelle, begutachtet den Schaden und schickt den durch das warten schon ein wenig zermürbten Patienten zum Röntgen. Dort wieder warten, röntgen, wieder zurück zum Ausgangspunkt und warten…und warten…und warten…

Verschlossene Türen, nichts rührt sich, das Leben findet draußen statt! Endlich, rund vier Stunden später, ein Arzt (mit Assistenzarzt im Schlepptau) bittet überaus freundlich zur Diagnose- und abschließenden Besprechung! :mrgreen:

„Gottseidank, ist alles nicht so schlimm, ein „glücklicher Bruch“ im Schulterknochen, der wahrscheinlich nicht operiert werden muss. Der Heilungsprozess wird ca. 4 – 6 Wochen dauern und in 10 Tagen wird der Leiter der chirurgischen Abteilung den Bruch begutachten und entscheiden, ob eine Genesung ohne OP möglich ist. Bis dahin halten sie den Arm ruhig und schonen sich, damit die körpereigenen Kräfte einsetzen und arbeiten können.“

Um 17.30 Uhr konnten wir, mit Schmerztabletten und Tropfen versorgt und den gesamten Arm-und Schulterbereich in einem ebenso attraktiven wie klettverschlussreichen Schlingenverband abgestützt, das Krankenhaus verlassen! 😥

Jetzt sieht die „Beste aller Freundinnen“ so aus:

Heute, „Tag 2 nach dem Unfall“, müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass wir nicht umsonst von der Natur mit zwei Armen ausgestattet worden sind. Fehlt einer, bist du tatsächlich nur noch ein halber Mensch! :tears:

Schmiedekunst #1

Ab heute läuft das neue Projekt „Schmiedekunst“,das von Elke und Brigitte ins Leben gerufen wurde.
Im 2wöchigen Rhythmus werden Schlösser, Gitter und „Schmankerl“ aus der alten Kunst des Schmiedehandwerks gezeigt.
Als ersten Beitrag zeige ich eine sehr massiv wirkende, reich mit Ornamenten verzierte Eingangstür, entdeckt an einem der vielen, sehr alten Stadthäuser in Timisoara/Rumänien:
 
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