„T“in die neue Woche – 2018

Hellauf begeistert war ich, als ich diesen goldenen Türklopfer entdeckte!
Gesehen habe ich ihn, weil ich ganz dicht an diesem schlichten Haus vorbei gegangen bin.

Ihr ahnt sicher schon, wo ich hier spazieren gegangen bin, gell?
Natürlich schlenderte ich  im Zentrum der alten Inselhauptstadt Teguise auf Lanzarote.
🌻.-.-.-.-.-.-.-🌻

Habt alle einen herbstlich sonnigen Sonntag und macht es euch schön!

Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und

„T“in die neue Woche-2018

So ein großes, buntes Luftballon-Tor konnte man als Kunde im Supermarkt passieren!
Eine ganz besonders herzliche Begrüßung, wie ich finde!

Habt alle einen herbstlich sonnigen Sonntag und macht es euch schön!

Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und

„T“in die neue Woche-2018

Eines der berühmtesten Tore auf Lanzarote ist ganz gewiss dieser Eingang.
Hier geht man durch, wenn man den „Pflichtbesuch“ im „Jardin de Cactus“ absolviert!

Am nördlichen Ortsrand von Guatiza in Richtung Mala befindet sich das letzte große Werk
des lanzerotenischen Künstlers César Manrique.

Der umfangreiche und weitläufige Kakteengarten wurde in einen offen gelassenen Steinbruch hinein gebaut.
Auf einer Gesamtfläche von 5000 Quadratmetern gedeihen mehr als 10.000 Exemplare
von über 1400 verschiedenen Kakteenarten.

In Form eines Amphitheaters wurde der Botanische Garten terrassenförmig angelegt,
der über Stufen und Steinwege begangen werden kann.

Der Boden wird durch kleine Vulkangesteine bedeckt, die den Tau speichern.
Durch diesen Trockenfeldbau, der auf Lanzarote auch in der Landwirtschaft üblich ist,
haben Pflanzen die Möglichkeit, auf der regenarmen Insel zu gedeihen. 

Wie in all seinen Kunstwerken ist es César Manrique auch bei der Planung des Kakteengartens gelungen,
Kunst und Kultur mit der Natur in Einklang zu bringen. 

Habt alle einen feinen Sonntag und macht es euch schön!

Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und

„T“ in die neue Woche-2018

Da steht er nun, der arme Tor junge Besucher, vor dem großen und dem kleinen Tor.
Sicher überlegt er, ob er durch das große Tor rausgehen soll
oder doch lieber erst noch kurz „Wache schieben“ in dem kleinen „Tor/Wach/Zoll-Häuschen“!

Auf der Festung Ehrenbreitstein gibt es eben jede Menge Tore und Türen,
Durchgänge, Ein-und Ausgänge.
Da kann man schon mal ins Grübeln kommen….

Habt alle einen feinen Sonntag und macht es euch schön!

Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und

„T“in die neue Woche-2018

Ganz offensichtlich werden diese herzigen Gittertore überall gerne verwendet.
Es ist zwar verschlossen, sieht aber dennoch freundlich aus.

Habt alle einen feinen Sonntag und macht es euch schön!

Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und

„T“in die neue Woche – 2018

Bei einem Spaziergang in Bingerbrück, in der Nähe des berühmten Mäuseturms,
ist mir diese große, lichtdurchflutete Halle mit den überdimensionalen Glastüren aufgefallen.
So ein Gebäude machte mich natürlich sofort neugierig.
Also nichts wie hin….

Das wunderschöne Backsteingebäude war also mal eine „Wagenausbesserungshalle“.
Jetzt bin ich immer noch nicht viel schlauer. 
Also noch näher ran und die Infotafel studiert:

Das ist also eine „filigrane und materialsparende Stahlfachwerkskonstruktion“, WOW!

Das draußen spiegelt sich wunderschön „im Drinnen“, das gefällt mir
und JA, dieses massive Gebäude sieht wirklich luftig und leicht aus.

Leider waren natürlich all die herrlichen großen Glastüren geschlossen.
Auch der kleine Eingang links im Bild war fest verriegelt.
Also blieb es bei der Bewunderung der Außenansicht!

Habt alle einen lichtdurchfluteten und feinen Sonntag und macht es euch schön!

Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und

„T“in die neue Woche-2018

Das ist der Eingang zum ehemaligen Trinkwasserbrunnen der Reichsburg Cochem.
Da die Trinkwassernotbrunnen autark betrieben werden sollen,
sind sie nur so lange einsatzfähig, wie Energie zum Heben des Grundwassers bereitsteht.

Handbetriebene Pumpen eignen sich aus diesem Grund besonders. 
Für die Förderleistung erhält jede Brunnenanlage einen eigenen Stromerzeuger.
 
Die Versorgung erfolgt über einen stationären Stromanschluss
des Energieversorgungsunternehmens.
Es muss eine Vorrichtung zur sofortigen Einspeisung für mobile Stromerzeuger bereitstellen.
Damit wird einem möglichen Ausfall der Stromversorgung Rechnung getragen.

So war allzeit die Versorgung mit Trinkwasser hoch oben auf der Burg sichergestellt.

Ich fand das echt interessant und hoffe, dieser historisch-technische Ausflug
hat euch auch ein wenig gefallen.

Allzeit und für alle ein Becherlein frisch gezapftes Trinkwasser
und einen rundherum entspannenden Sonntag wünsche ich euch von Herzen!

Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und

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