Tick-Tack # 19 – 21

Frau Waldspecht hat pünktlich zum Frühjahrsbeginn ein neues Projekt gestartet.

Der Tag hat 24 Stunden und genau 24 Wochen lang möchte sie von uns
einmal in der Woche eine Uhr sehen.

Urlaubsbedingt zeige ich diesmal gleich mehrere dieser gnadenlosen Zeitmesser:

Uhr Nr. 19 ist meine „Auto – Uhr“:


Ich bitte darum, den links angezeigten Kilometerstand zu ignorieren und sich vollständig
auf die auch in meinem Uraltmobil schon digital angezeigte Tageszeit zu konzentrieren. :mrgreen:
Sie muss übrigens (natürlich) von Hand auf die jeweilige Jahreszeit umgestellt werden.

Uhr Nr. 20 ist – mal wieder – eine Kirchturmuhr:


Die St.Nikolauskirche am Bad Kreuznacher Eiermarkt steht in der historischen Altstadt.
Sie zeigt Baukunst verschiedener Epochen. Die ältesten Teile stammen aus dem Mittelalter,
die letzte Neugestaltung wurde im 19. Jahrhundert vorgenommen.


In schlichten römischen Ziffern auf blauem Grund zeigt sie
(fast immer) minutengenau die „richtige“ Zeit!

Uhr Nr. 21 habe ich aus Bayern mitgebracht:


Diese antike Tischuhr steht bei einem Juwelier in Oberammergau im Schaufenster.
Geschaffen vom Uhrenfabrikant Franz Hermle & Sohn anno 1920.
Mir gefallen besonders die schwungvoll – geschwungenen Standfüße,
die ihr eine gewisse Leichtigkeit verleihen.

Ist noch Zeit nach so viel Uhr/Zeit für ein u(h)riges Wort eines unserer Dichter und Denker?

Die zwei größten Tyrannen der Erde: der Zufall und die Zeit.
– Johann Gottfried von Herder –

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