SchnappWort # 42

Umzug ist Stress PUR
So schön aufgebaut, sortiert und verstaut hat es nur in der Vorbereitungsphase
des Umzugs ausgesehen! Danach wurde es recht schnell chaotisch,
unübersichtlich und vor allem sehr, sehr stressig.
Gottseidank habe ich in all dem Durcheinander auch vergessen,
bzw. hatte einfach keine Zeit, noch mehr Fotos zu machen!
Denn eigentlich möchte ich das alles sehr gerne und ganz schnell vergessen! :horror:

Es gibt in einer Wohnung erstaunlich wenige Dinge, die ihren festen Platz haben,
zum Beispiel Betten, Schränke, Sitzgelegenheiten.
Alles andere – und das ist leider sehr viel mehr – hat man so um sich herum verstaut
und arrangiert, dass es praktisch war und gut aussah.

Nach einem Umzug stehen also die Möbel mit festem Platz direkt dort,
wo sie hingehören. Der Rest wird „vorerst“ verstaut, dann wieder ausgeräumt,
umgeräumt und der neue, optimale Platz gesucht.
Eine Frage, die sicher jeder, der schon einmal umgezogen ist, sehr gut kennt,
wird mindestens dreimal am Tag gestellt:
Ich weiß genau, wo das mal war, aber wo ist es jetzt?

Umzug bedeutet nicht nur Stress PUR!
Für eine gewisse Zeit muss man inmitten eines Chaos leben
und darf einfach nicht verzweifeln, wenn man wieder einmal mit einer Dose,
einer Vase, einer Schale mitten im Zimmer steht und sich fragt:
Wo verstaue ich das, damit ich es später auch ganz gewiss wiederfinde? :nicegirl:

 Schnapp-Wort
Mein Schnapp-Wort für diese Woche lautet also natürlich “Chaos”
für  Sandra / Always Sunny

4.Advent 2010

:4advent:
Pünktlich zum 4.Adventssonntag schicke ich ein Engelein, das uns allen das schenkt, was wir am dringendsten brauchen: ZEIT!!

Eine Kerze abbrennen lassen und sich wirklich einmal die Zeit dazu nehmen,
gar nichts weiter zu tun als dieses ……….das wünsche ich euch!

Schlagzeilen

:news:  Heute morgen gab es in unserer örtlichen Tageszeitung offensichtlich nur einen Aufreißer: Lehrer!!! Fünf Artikel beschäftigten sich allein mit diesem  Thema:

  • Immer mehr Lehrer leiden unter Stress
  • Gewerkschaft fordert mehr Geld für Lehrer
  • Gesunde Pädagogen braucht das Land
  • Dem Lehrerberuf fehlt in der Gesellschaft die nötige Anerkennung

In allen Artikeln geht es im Prinzip um das gleiche Problem: den Lehrermangel. Gäbe es mehr Lehrer in unseren Schulen, wären die einzelnen Pädagogen nicht so überfordert. Würde die Bezahlung stimmen, würden sich nicht nur mehr junge Leute wieder für diesen Beruf begeistern, auch die soziale Anerkennung würde wieder steigen. Viele, die auch heute noch vom Lehrerberuf träumen, wandern in andere Beruf ab, weil die Schulen einen Einstellungsstopp verordnet bekommen haben.

Wer weiß, dass die Pensionswelle über deutsche Schulen hinwegrollt und dass auch sinkende Schülerzahlen dies nicht wettmachen kann, der muss in die Offensive gehen. Der muss den Job schlichtweg attraktiver machen und EINSTELLEN, statt bei Stundenzahlen und Klassengrößen zu tricksen.

All das ist bekannt, jeder weiß es, jeder betont, dass sich hier schnellstmöglichst etwas ändern muss. Alles nur Gerede, keiner TUT etwas! (Wer erinnert sich noch an unsere Kanzlerin, die Bildung zur Chefsache ausgerufen hatte?!) Das macht ganz besonders der letzte Artikel zu diesem Thema deutlich:

  • Ministerin Ahnen: Lage in Rheinland-Pfalz stabil

Ich denke mal, so wie unsere Ministerin argumentiert (sie verweist vor allem auf den Ausbau von Studienseminaren und auf das Quer-und Seiteneinsteiger-Programm in den Mangelbereichen Naturwissenschaften, Mathematik oder Fremdsprachen) , verhalten sich auch die Minister(innen) der anderen Bundesländer. Und das ist der wirkliche Grund, warum sich bei einem seit Jahren bekannten Problem nichts ändert!

Nach Ansicht der Bildungsgewerkschaft gibt es allerdings einen viel zu hohen Unterrichtsausfall, außerdem werden zu viele Lehrer mit befristeten Verträgen eingestellt und wer auf Qualität pocht, darf Leute ohne volle Lehrerausbildung nicht zum Unterrichten in unsere Schulen lassen. Mindestens 500 Lehrer würden zusätzlich benötigt, um eine ausreichende Versorgung zu sichern!

Gut gebrüllt!!! Aber: „Mainzer Regierung sieht Probleme bei Versorgung nur in einigen, wenigen Fächern“ und vermutlich wird in bewährter Politikermanie jetzt geduldig darauf gewartet, dass sich diese Probleme von ganz alleine lösen. :smoke:

Noch 32 Tage…

..bis :santacoming:

Da besteht doch wirklich kein Grund, jetzt spontan in Panik zu verfallen, zumal in diesem Jahr der 1.Advent zeitlich sehr früh liegt, also zwischen dem 4.Adventssonntag und Hl.Abend noch 4 Tage Zeit sind.  Das reicht völlig, um  sich weihnachtlich einzustimmen und mit einer gut durchdachten to-do-Liste eventuell aufkommendem Stress entgegenzuwirken. :mrgreen:

 Wichtigste Voraussetzung ist allerdings, die anstehenden Vorbereitungsarbeiten auf möglichst viele Mitmenschen zu verteilen! Nichts ist stresssfördernder als das Bemühen, alles selbst erledigen zu wollen.

Eines darf man aber niemals übersehen: Bitte keinen Stress entstehen lassen bei der mentalen Verarbeitung von Stressvermeidung! :lachen:

Anti-Fest-Stress-Mittel

Kleine optische Soforthilfe, anzuwendensehen bei den ersten Anzeichen von Weihnachtsstress:

Noch reichlich Zeit bis Ostern!

Noch reichlich Zeit bis Ostern!

Die Teilnehmerin eines Wettbewerbs in der japanischen Stadt Yokohama präsentiert den neuesten Kaninchentrend: Sonnenbrille und Ohrring!

Gefunden in der Galerie „Bilder des Tages“ in Focus Online :eastersmilie:

Stressabbau

Der deutsche Autofahrer leidet wahrlich unter Stress der besonderen Art: ständiges Betätigen des Fahrtrichtungsanzeigers, kurz „Blinker“ genannt!

Blinken bei „raus aus dem Kreisel“, nicht blinken bei „rein in den Kreisel“, abknickende Vorfahrt blinken, Autobahnauffahrt blinken, überholen erst links blinken, wieder zurück auf die vorherige Spur rechts blinken, Abbiegen blinken, Einparken blinken, raus aus der Parklücke wieder blinken.

😥

Dies alles, wo wir doch heute selbständig denkende Autos fahren, die z.B. bei der Einfahrt in den Tunnel automatisch die Scheinwerfer anwerfen, die automatisch hoch- und runterschalten, die anzeigen, wenn Du zu dicht auffährst, die Türen werden automatisch (per Fernbedienung!) geöffnet und/oder verschlossen, der Kofferraumdeckel hebt sich auf Knopfdruck, die Seitenfenster werden geschlossen oder geöffnet auf Knopfdruck und bei Regen schalten sich automatisch die Sensoren für Scheibenwischer und/oder Scheinwerferwischer ein und aus!

Da ist es doch wohl nur recht und billig wenn der deutsche Autofahrer fordert:
Her mit dem „vollautomatischen Blinker, denkbar wäre auch ein „sprachorientierter“ Blinker!

:thumbup:

Das würde doch zumindest den exakt 394.048 Autofahrern enorm helfen, die anlässlich einer Studie des Auto Club Europa (ACE) als ausgesprochen „Blinkfaul“ entlarvt worden sind!

Immerhin wird auch von Seiten der Ordnungshüter sehr genau auf das richtige Blinken (nicht nur bei Fahranfängern) geachtet und eine Missachtung dieser Verkehrsregel mit sofortiger Zahlung von zehn Euro geahndet!

:elk:

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