Montagsherz #409

Das ist nicht wirklich „Streetart“, aber doch wohl liebevoll gemeint!

❤️❤️❤️
Kommt gut durch die neue Woche
– wer kann, genieße den Feiertag – und habt es
 alle fein!
Frau Waldspechts Montagsherz

12 magische Mottos – November

Ich weiß nicht, ob diese Ecke in Los Angeles noch immer von Erinnerungen geprägt ist,
mir als Fan sind diese besonderen Rolladen-Memories sofort aufgefallen.
Hollywood verpflichtet eben zu solch besonderer  Street art-Verehrung!

Handabdrücke und Unterschriften der verschiedensten Stars…

…oder gleich der „eigene Stern“ liegen auf dem weltberühmten Broadway auf dem Boden.


Für diese ganz besondere „street art“ gehen auch die größten Künstler gerne in die Knie!

Noch nirgendwo habe ich so viel verschiedene Formen von „street art“ gesehen, wie damals in Los Angeles.
Zu der Zeit glänzten die Sterne noch makellos in Hollywood…


…im November möchte Paleica „ Streetart“ sehen.

12 magische Mottos – Mai

Auf den Straßen unserer Städte gehen, laufen, rennen, schlendern, flanieren von früh bis spät die Menschen.
Sie sehen und werden gesehen und manchmal machen sie auch einfach nur etwas Platz:

Dieser jungen Künstlerin macht es nichts aus, wenn ihr Werk keine Jahrhunderte überdauert.
Die Straße ist ihre Leinwand und sie malt völlig in ihre Arbeit versunken.
Für diese wörtlich genommene „Streetart“ wirft manch Vorbeieilender gerne eine Münze ins Schälchen.

Prozessionen sind altes Brauchtum und man lief auf den Straßen der Stadt oder auch über Feld und Flur.
Die einen stehen wartend am Straßenrand,
die anderen gestalten den Umzug in traditioneller Garderobe aktiv mit.
So wie hier bei der Karfreitags-Prozession auf den Straßen in Las Palmas (Gran Canaria).

 Aber auch an ganz normalen Tagen werden unsere Straßen unentwegt mit Füßen
und mit dem unterschiedlichsten Schuhwerk getreten und betreten.

Dann gibt es natürlich noch die großen und kleinen „Wasserstraßen“.
An schönen Wochenenden herrscht auf dem Rhein ein sehr reger Verkehr
und die Kapitäne sollten die Wasserstraßen-Verkehrsregeln gut kennen,
damit alle störungsfrei aneinander vorbei schwimmen können.


…im Mai möchte Paleica „Auf der Straße“ sehen.

„T“ in die neue Woche 48/2017

Ein Hingucker der besonders „lichten“ Art!
Hier hatte wohl jemand beim Anblick des großen Stromkastens
die totale Erleuchtung!
Die beiden schmucklosen grauen Türen bemerkt man gar nicht mehr!


Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und…

Punkt.Punkt.Punkt. # 11

streetartMit dem künstlerischen Begriff „Streetart“ verbindet man ja heutzutage automatisch „Graffiti“.

Aber als Streetart  werden eigentlich verschiedene, nichtkommerzielle Formen von Kunst im öffentlichen Raum bezeichnet.
Unter Streetart versteht man außerdem selbstautorisiert angebrachte Zeichen aller Art im urbanen Raum.
Heutzutage regiert ja unwidersprochen Geld die Welt
und deshalb ist auch Streetart inzwischen sehr eng an die kommerzielle Verwendbarkeit geknüpft.

Aber es gibt auch die Straßenkunst der etwas anderen,  altmodischen Art.
Diese besondere Kunst auf der Straße habe ich in Mailand und (natürlich) Florenz gefunden:

1. In Mailand eine riesengroße Nadel, durch dessen Nadelöhr sich ein kunterbunter Faden schlängelt.
2. Eine junge Künstlerin, die völlig versunken und ohne sich durch den sie umgebenden Verkehr gestört zu fühlen,
versucht, ihr Musterbild ganz fein auf das Florentiner Pflaster zu bringen.
3. Ohne weitere Erklärungen standen in Mailand  mitten im Straßengewühl riesige, bunte Plastiktiere und Smilies überall da,
wo man noch etwas Platz fand für diese Kunstobjekte.
4. Im Innenhof der Uffizien in Florenz saßen die „Straßenmaler“  sogar aufgereiht wie Perlen.
Zeichner, die für viel Geld in Minutenschnelle ein Portrait, zumeist als Karikatur, an Mann, Frau und/oder Kind bringen.

Punkt-Punkt-PunktPunktgenaues Projekt von Sunny, Thema: „Streetart“

StoryPics 2014/24

 Yeah,that's art

Schrottreifes Auto, gefährlich hoch bepackt mit Koffern, Taschen, Pappkartons etc.
Präsentiert wird es direkt am Erste-Weltkrieg-Denkmal auf der Rheinpromenade in Bingen am Rhein.
Eine Arbeit der Berliner Künstlerin Anna Fasshauer.
Damit in meinem Psychothriller auch die Kultur nicht zu kurz kommt,
ist mein heutiges StoryPicWort „Unikat“,
denn dieses „künstlerische Objekt“ gibt es sicher nur einmal!

StoryPic2014
von Sandra
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Meine StoryPicsWorte:
1. Eingangstor 2. Laterne 3. Salon 4. Palisade/n 5. Fluchtfahrzeug 6. Grab 7. Gebeine
8. Gräten 9. Eichhörnchen 10. Handschellen 11. Tatort 12. Polizei 13. Tatzeit 14. Mixtur
15. Hochzeit 16. Papagei 17. Kunstraub 18. Fußabdrücke 19. Zeugen 20. Kleinflugzeug/e
21. Flamme/n 22. Tunnel 23. Wäscheleine 24. Unikat

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