Tick-Tack # 22

Frau Waldspecht hat pünktlich zum Frühjahrsbeginn ein neues Projekt gestartet.
Der Tag hat 24 Stunden und genau 24 Wochen lang möchte sie von uns
einmal in der Woche eine Uhr sehen.

Letzte Woche hat ja wohl eindeutig mein Wecker versagt. :sleep:

Deshalb zuerst einmal Uhr Nr. 22:

Der „Straubinger Stadtturm“

 

Der 68 m hohe, achtgeschossige Feuer- und Wachturm wurde 1316 grundgelegt und bis in das 16. Jahrhundert mit Türmerwohnung und fünf Spitzen ausgebaut. Er ist das Wahrzeichen Straubings.

Der Turm ist auch begehbar, ich habe ihn allerdings nur von außen bewundert und es besonders schön gefunden, dass dieses historische Bauwerk so harmonisch in das heutige Stadtleben integriert wurde. Er sieht übrigens nur schief aus! Nicht der Stadtturm ist schief, nein, die ihn umgebenden Häuser sind ebenfalls zumeist historische Altbauten und demzufolge nicht ganz „im Lot“. Die Zeit hat sie ein wenig gebeugt! :mrgreen:

aaPzM – Buchstabe „Ü“

Paradalis sagt: Bitte etwas zum Thema: „Über den Wolken“ von Beas Fotoatelier

Am bayrischen weiß-blauen Himmer ist immer noch ein Plätzchen frei
für eine wunderschön geschmückte Säule, die sich
über zwischen den Wolken“ emporreckt!

Es handelt sich hierbei um die  Dreifaltigkeitssäule. 1709 errichtete die Bürgerschaft die Gottvater, Sohn und Heiligem Geist gewidmete Säule auf Grund eines Gelübdes während des Spanischen Erbfolgekrieges. Die Verkündigungsgruppe stammt von dem Salzburger Meister Bernhard Mandl, den heiligen Michael schuf der Straubinger Bildhauer Franz Mozart, die heilige Dreifaltigkeit in der Glorie der Bogener Johann Gottfried Frisch.

Schmiedekunst # 6

von Elke und Brigitte

Vielleicht war früher einmal wirklich hier eine Poststelle. Heute befindet sich
unter diesem einladenden Schild eine moderne Pizzeria mitten in Straubing.