Das liebe Geld

„Woher nehmen und nicht stehlen“, so sagte man früher. Ganz allgemein wurde in früheren Jahren viel seltener und meistens nur im äußersten Notfall Schulden gemacht. Einen Urlaub finanzieren, Möbel kaufen, Kleidung, Schmuck etc. auf Pump??? Absolut undenkbar! Erst sparen, dann kaufen, so lautete die Devise.

Heutzutage, in Zeiten des Dispokredites, der Hartz IV-Reglementierung, des uneingeschränkten Konsumangebotes, der täglichen (vermeintlichen)Schnäppchenjagd, in Zeiten, in denen Gespartes weniger Zinsen einbringt, als die Inflationsrate im gleichen Zeitraum wieder auffrisst, da sind Kredite „In“! Leider verlieren viele Menschen dann relativ schnell den Überblick und die sogenannte Schuldenfalle schnappt zu. Die Schufa-Auskunft liest sich nicht mehr positiv und ganz plötzlich möchte einem niemand mehr finanziell unter die Arme greifen. Was dann??

Kredit auch mit Schufa-Eintrag möglich

Immer mehr Verbraucher in Deutschland nehmen einen Kredit auf, um größere neue Anschaffungen, wie zum Beispiel ein neues Auto oder eine Immobilie zu finanzieren. Denn es ist gar nicht so schwer, bei einem deutschen Finanzunternehmen einen Kredit zu bekommen. Dennoch hat nicht jeder Verbraucher bei der Dahrlehensvergabe gleich gute Karten. Eher schlecht stehen die Chancen vor allem für diejenigen Verbraucher, die einen Negativeintrag bei der Schufa Holding AG haben. Doch auch für diese Verbraucher ist nicht alle Hoffnung auf ein Darlehen verloren: sie können eine Kredit ohne Schufa aufnehmen.

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Das persönliche Geschenk

Schon seit einigen Jahren gibt es ja Kalender, die man mit persönlichen Bildern, kleinen Gemälden und Erinnerungsstücken persönlich gestalten und verschenken konnte. Heute – im Zeitalter des Internet – geht das natürlich auch perfekt präsentiert von vielen Fotobuch-und/oder Kalender-Herstellern.

Mein Gutscheincode.de bietet jetzt passend dazu unter myphotobook.de einen Gutschein an, der ein solches Geschenk noch kostengünstiger macht. Neukunden von myphotobook erhalten bis Ende November mit diesem myphotobook Gutschein 20% Rabatt bei der Bestellung eines Fotobuches. Einen Mindestbestellwert hat der myphotobook Gutschein nicht.

:thumbup: Ich habe selbst im vorigen Jahr von „der Besten aller Töchter“ einen ganz liebevoll und mit persönlichen Fotos gestalteten Kalender geschenkt bekommen, der mir ein treuer Begleiter durch dieses Jahr war und ist. Jeden Monat freue ich mich aufs Neue über das ausgesuchte Monats-Familien-Bild! :heart:

Mein Gutscheincode ist das Internet-Portal, welches beim Sparen hilft. Auf Mein Gutscheincode findet man hunderte von aktuellen Gutscheinen für hunderte von Online-Shops. Wenn man mit einem dieser Gutscheine im Internet einkauft, kann man teils Rabatte im hohen zweistelligen Prozentbereich bekommen.

Mein Gutscheincode ist zu 100% kostenlos. Täglich ist ein Team auf der Suche nach den aktuellsten Gutscheinen für alle Online-Shops mit den höchsten Rabatten.

Und sparen müssen wir doch alle, hämmern uns jedenfalls unsere Volksvertreter tagtäglich ein! Nicht nur die Staatssäckel sind leer! :poorboy:  Nein, auch der Normalbürger hat keinen Cent zuviel in der Tasche und dreht ihn zweimal um, bevor er ihn ausgibt.

Cyber Monday

Der „Cyber Monday„, in den USA der Montag nach Thanksgiving, ist traditionell der Tag, an dem amerikanische Schnäppchenjäger ihre Weihnachtseinkäufe online erledigen. Denn nur für diesen Tag reduzieren die Händler drastisch die Top-Produkte des Jahres. Was Kunden in den USA zugutekommt, darüber sollten sich auch deutsche Kunden freuen dürfen, meint Amazon.de. :mrgreen:

 

Am 29. November 2010 ist der „Amazon.de Cyber Monday“. An diesem Tag werden für insgesamt 30 von den Kunden gewählte Produkte die Preise drastisch reduziert. Im Zwei-Stunden-Rhythmus  werden jeweils fünf Produkte angeboten, die für bis zu zwei Stunden zum reduzierten Preis erhältlich sind, allerdings nur solange der Vorrat reicht.

Das Ganze hat mich sofort an die Schwarzenegger-Komödie erinnert „Versprochen ist versprochen“ (Original: „Jingle all the way“) in der Arnie einen Geschäftsmann und Familienvater spielt, der seinem vernachlässigten Sohn Jamie verspricht, ihm zu Weihnachten einen Turbo-Man, die neueste Action-Figur aus einer beliebten Kinder-TV-Serie, zu besorgen. Um noch eine solche Figur zu finden, hetzt er durch Minneapolis und St. Paul, muss aber feststellen, dass sie fast überall ausverkauft sind. :grmph:  Diesen Turbulenzen und Abenteuern möchte man natürlich als brave deutsche Weihnachtsfrau nicht ausgesetzt sein. :whistler:

Soviel Action wird von Amazon deshalb zwar  nicht verlangt, aber unermüdlich vor dem heimischen PC sitzen sollte man schon, wenn man sein ganz persönliches Weihnachts-Schnäppchen machen möchte. :blushgirl:

Jeder interessierte Kunde sollte sich vorher 5 Lieblingsprodukte aussuchen und zur Abstimmung gehen. Dann braucht man am 29. November nur noch prüfen, wann „sein“ Produkt angeboten wird und hoffen, dass der Artikel noch nicht ausverkauft ist.

Ich habe mir auf jeden Fall schon mal meine Lieblingsprodukte ausgesucht und werde ganz sicher reinschauen, um zu sehen, ob das eine echte Chance ist oder nur ein „Lockvogel“! 

:flowergirl:

Zeitsparend!

Die Industriealisierung hat den Begriff „Arbeitserleichterung = Arbeitssparend = Zeitgewinn“ erschaffen. Der modernen Technik gelingt es scheinbar  mühelos, hier immer noch eins draufzusetzen. Wir sparen so viel Zeit, dass wir dankbar sein müssen, dass zumindest ein Teil dieser ersparten Zeit wieder geopfert werden muss, um all diese zeitsparenden Apparate am Laufen zu halten. :nice:

Bestes Beispiel: der Computer! Tag für Tag, Stunde um Stunde, von Minute zu Minute, quasi im Sekundentakt  werden wir darüber informiert,  welche Möglichkeiten „Zeit zu sparen“ es heute, in diesem kostbaren und so schnell verflogenen Moment gibt.

Und immer wieder fällt man auf diese kleinen „Quickies“ herein, vertrödelt seine Zeit mit Downloaden, Installieren und – nach dem man getestet und festgestellt hat, dass dieses tolle Progrämmchen einem die Arbeit immer noch nicht abnimmt und man doch alles selber machen muss – Deinstallieren, anschließendem Reinigen der Registry oder auch – was ebenfalls manche dieser kleinen  Helferlein konsequent fordern, da sonst die Deinstallation nicht erfolgreich wäre, einem Neustart des kompletten Systems, dann – spätestens dann schwört man sich „Nie wieder!!!“

Aber schon lockt wieder das nächste, klitzekleine Zeitsparprogramm: So habe ich mich heute verführen lassen „Launchy“ zu installieren! :mrgreen:  

Launchy  präsentiert sich als kleiner, moderner Eyecatcher auf dem sonst schon so veraltet wirkenden XP-Desktop. Schnell installiert und sofort einsatzbereit, versehen mit vielen, separat und nach eigenem Bedarf einstellbaren Optionen. Wie viel Zeit ich damit nun wirklich spare, wird sich noch zeigen, bis jetzt gefällt es mir!

:thumbup:

Einziges Problem: Ich habe mich noch nicht entschieden, was ich mit der nun eingesparten Zeit Sinnvolles anfangen soll. Vielleicht soll man ja auch nur die gesparte Zeit nutzen, um  nach weiteren zeitsparenden Programmen zu suchen!

:busy:

Wäschetrockner ade!

Seit gut einem Jahr bin ich stolze Besitzerin eines Wäschetrockners. Die langen Jahre des Schleppens von Wäscheständern in der Wohnung auf der Suche nach dem wärmsten Platz, nach dem Fleck, an dem der Ständer am wenigsten stört, des Erleidens der feuchtwarmen Luft, die trocknende Wäsche nun mal verbreitet, dem Herumfummeln mit benutzerunfreundlichen Wäscheklammern sind vorbei. Ich bin so glücklich mit meinem Wäschetrockner, dass ich jedesmal, wenn er in Betrieb ist, mich dazusetzen und ihn vor Freude streicheln könnte. Ich liebe meinen Wäschetrockner!!! :love:

Heute morgen fällt beim Durchlesen der Tageszeitung mein Blick auf den allerneuesten „Geldtipp“:
Wäsche günstig trocknen – stromfressende Wäschetrockner sind auch in Etagenwohnungen ohne Balkon oder Garten kein Muss: Stattdessen reicht oft schon ein einfacher 25-Watt-Ventilator. Er wird so aufgestellt, dass die Luft zwischen den am Wäscheständer (wird  mit einem  passenden Foto einer Frau mit Handtuch am Wäscheständer anschaulich demonstriert) aufgehängten Kleidungsstücken hindurchstreichen kann, rät das Umweltbundesamt (UBA) in Dessau. Dabei gibt die Wäsche – genau wie beim Trocknen im Freien – Wasser an die vorbeiströmende Luft ab. usw….

Ich vermute mal ganz stark, dass  im Umweltbundesamt   in Dessau ein (männlicher) Mitarbeiter das zur Zeit herrschende Sommerloch genutzt hat, um seine unausgegorenen, antiquarisch anmutenden Vorschläge in Umlauf zu bringen.

Nichts gegen das Sparen, aber das Geld, welches ich durch den Verzicht auf einen Wäschetrockner einspare, habe ich durch den erhöhten Heizungsbedarf (um die feuchte Luft wieder aus der Wohnung zu vertreiben) doppelt und dreifach wieder ausgegeben! 😥

Fazit:
Ich liebe auch weiterhin meinen Wäschetrockner  und werde auf gar keinen Fall zurückkehren zu einer Handhabung, wie zu Zeiten unserer Mütter und Großmütter. Es gibt halt einige Errungenschaften, auf die ich nicht mehr verzichten möchte und mein elektronischer Wäschetrockner gehört definitiv dazu!

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