FensterBlick # 67

Fenster in Innsbruck
Aus Innsbruck habe ich dieses „Schau“fenster mitgebracht.
Direkt vor der antiken Hauswand wurde ein ganz schmaler Rahmen mit Glas aufgebracht,
hinter dem an der Mauer befestigt, alte Pendeluhren präsentiert werden.
Mir gefällt die Idee und die Ausführung, denn es passt hervorragend zu historischen Zeitmessern.

FensterBlick
“Fensterln” mit oder ohne Durchblick für Vera

StoryPics 2014/14

old shop

„Darf’s ein wenig mehr sein?“
Zwischen all den vielen Flaschen,Tinkturen,Gerätschaften,
könnte sich die Ampulle mit den tödlichen Tröpfchen doch gut verbergen?
Vielleicht schlummert aber auch irgendwo zwischen Waage und Brotkorb
das uralte Buch mit der geheimnisvollen Mixtur,
die auch mit den modernsten Untersuchungsmethoden nicht nachzuweisen ist?
Wie oder was auch immer in so einem alten Laden zu finden ist,
überlasse ich gerne der Phantasie der Autorin/nen. B-)
Mein StoryPicsWort in dieser Woche ist „Mixtur“!

 StoryPic2014
von Sandra
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Meine StoryPicsWorte:
1. Eingangstor 2. Laterne 3. Salon 4. Palisade/n 5. Fluchtfahrzeug 6. Grab 7. Gebeine
8. Gräten 9. Eichhörnchen 10. Handschellen 11. Tatort 12. Polizei 13. Tatzeit 14. Mixtur

iPhone-Snobismus

:bigcellphone: Belauscht in Frankfurt am Main, im Apple Store…

Ein ältere Herr bezahlt mit seiner Karte.
Als er aufgefordert wird zu unterschreiben und ihm ein Stift hingehalten wird, meint er trocken,
“Ich benutze doch nicht den Stift für den Pöbel!”

…und zückt einen Montblanc Füller. :smoke:  

„Have a nice day“

Rund 4 Wochen habe ich in Kalifornien gelebt und eingekauft! 🙂

Jetzt lebe und kaufe ich wieder in Deutschland ein! :tears:

Egal wo, was und wie viel ich in den USA eingekauft habe, stets wurde ich sehr freundlich begrüßt,  bei meinem Einkauf von anwesendem und auskunftsbereitem Personal unterstützt und an den Kassen wurde mir die Ware fertig verpackt in Tüten überreicht oder sogar -wenn nötig-  bis zum  Auto getragen  und,  nach dem ich meistens erneut gefragt worden bin, ob es noch irgend etwas gäbe, was man für mich tun könne, mit  einem Lächeln und dem Wunsch  „have a  nice day“ verabschiedet.

Das alles ging mir heute durch den Kopf, als ich im Supermarkt an der Kasse stand und wortlos abgefertigt wurde. Im gesamten Laden übrigens kein ansprechbares Personal und überwiegend mürrische Mienen.

Ich versuche ja schon immer vorsichtig auszuspähen, welche der Kassiererinnen die am wenigsten unfreundliche ist und einen zumindest nicht anfratzt, wenn man nicht schnell genug bezahlt oder seine Waren noch nicht im Einkaufswagen verstaut hat. Der absolute „worst case“ ist allerdings eingetreten, wenn deine Ware vom Scanner nicht erkannt wird. Damit hast du dann den ganzen Tag versaut und du kannst nur mit gestammeltem „Ich brauche das nicht wirklich, absolut unnötig, weiß gar nicht, wieso ich dieses unlesbare Teil genommen habe“ versuchen, den Zorn der Kassenhoheit zu besänftigen.

:blushgirl:

Bist du in Deutschland Kunde, bist du ein ganz armes Schwein, denn du störst den Ablauf, du verursachst Arbeit und ohne dich würde der Laden viel besser laufen!!!

:bluemad:

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