Gestatten, mein Name ist…

. . .“Schwalbenschwanz
der „Reinhold Messner“ unter den Schwalbenschwänzen!
🦋 🦋 🦋
Entdeckt und natürlich auch fotografiert
hat dieses wunderschöne Exemplar meine Tochter.
Sie befand sich in ca. 1.700 m Höhe auf dem Jenner, kurz vor dem Gipfelkreuz,
als dieser prachtvolle Falter sie umschwirrte
um dann, sehr fotogen, am Fels zu pappen.
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Der Schwalbenschwanz ist einer der größten tagaktiven Falter.
Seine Flügel sind gelb und schwarz gemustert.
Als wärmeliebende Art bevorzugt der Schwalbenschwanz sonniges und offenes Gelände.
Man findet ihn unter anderem auf Trockenrasen oder auf mageren Wiesen.
Das Verbreitungsgebiet dieser Schmetterlingsart ist sehr groß. 
Von der Küste bis in Höhenlagen von etwa 2 000 m über dem Meeresspiegel sind sie zu finden.
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Ich vermute mal, im Tal war es ihm während der Hitzewelle einfach zu heiß
und er hat sich – weil er es ja kann – hinauf geflattert,
dahin, wo es doch etwas frischere und kühlere Luft hatte.
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DND 18/2019

Ich kam mir vor wie ein echter Glückspilz,
als vor mir dieser hübsche Falter auf dem Parkweg begegnete
Leider hat er sich nicht dekorativ auf einer schönen Blüte
oder inmitten frischen Grüns niedergelassen. Aber gefreut habe ich mich trotzdem!
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Die BUND NRW Naturschutzstiftung hat den Schachbrettfalter (Melanargia galathea)
zum Schmetterling des Jahres 2019 gekürt.
Mit der Auszeichnung möchte die Stiftung auf die Bedrohung der Schmetterlingsart
durch die intensive Landwirtschaft aufmerksam machen.
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In Deutschland ist die Art derzeit noch nicht gefährdet, aber rückläufig.
Um dem schönen Schmetterling zu helfen, ruft die BUND NRW Naturschutzstiftung dazu auf,
Wiesen mosaikartig zu mähen und Randstreifen von Bahndämmen,
Feldwegen oder Gräben auch mal stehen zu lassen. 
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Gartenbesitzer können nährstoffarme und trockenwarme Wiesen für den Falter anlegen.
Da Schachbrettfalter schon auf kleinen Flächen in größerer Anzahl leben können,
helfen bereits solche kleinen Inseln, die Art zu schützen.
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Natürlich hätte ich diesen besonderen Schmetterling gerne  noch viel näher betrachtet und gezeigt,
aber er tat das, was Falter so gerne tun:
Er falterte flatterte davon….
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Ghislana leitet diese schönen Projekt

Ein (kleiner) „Großer Fuchs“

Natürlich gibt es Füchse, die sind etwas größer.
Aber die können nicht fliegen!
*****
Dieser wunderschöne Falter hat mich auf meinem Spaziergang überrascht.
Jetzt weiß ich auch, dass es der relativ selten vorkommende „Große Fuchs“ ist.
Danke liebe Eva (Schwabenfrau) !

Er flatterte aufgeregt auf dem groben Kiesweg
und schenkte mir einen echten Glücksmoment.
danke-0014.gif von 123gif.de Download & Grußkartenversand

Zitat im Bild 84/2019

„Je öfter du fragst, wie weit du zu gehen hast, desto länger scheint die Reise.“
– Volksweisheit aus Australien-
.-.-.-.-.
Wir wissen es alle, Ungeduld macht es uns unmöglich,
den Augenblick zu erleben, geschweige denn zu genießen.

Ungeduld scheint sowieso ein Vorrecht der Jugend zu sein,
denn es gibt ja wohl kaum etwas nervigeres wie Kleinkinder,
die 10 Sekunden nach der Abfahrt von zu Hause beginnen zu quengeln:
„Wie lange dauert es noch? Sind wir schon da?
.-.-.-.-.-.-.-.-.-.

Das haben wohl auch schon früher kluge Menschen erkannt
und deshalb hier noch eine „Volks-Weisheit“:

„Geduld ist der Schlüssel zur Freude.“
– Sprichwort aus Arabien –

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Habt alle einen fröhlichen Start in ein feines Wochenende!
Bild und Wort vereint im Projekt der lieben Nova 
die momentan eine Pause eingelegt hat.
Ich mag dieses Projekt aber so gerne, dass ich einfach mal weiter mache. 

Bunt ist die Welt #163

Gar nicht trist, trostlos und wüstenmäßig verdorrt sieht er aus, der Sommer in der Stadt!

Inmitten der Häuser, Straßen und Gassen,
auf einem kleinen Streifen zwischen einem Gebäude und dem Bürgersteig,
bin ich mal ganz nah ran gegangen und war überrascht, was da so alles blüht,
gedeiht und wächst, ohne dass jemand etwas dafür getan hat.

Sehr eilig hatte es dieser Schmetterling…..
Ich war eindeutig etwas zu lahm für ihn, deshalb ist er nun nicht ganz auf dem Bild.
Dabei hat ihm der Besuch der frisch aufgeblühten Disteln sichtlich Freude gemacht!

„Die Welt ist nicht perfekt, und das ist gut so!
Denn was würde sonst aus uns, die wir antraten um diese Welt zu perfektionieren!“

Eine kleine Lebensweisheit, die wir beherzigen sollten,
Freuen wir uns also über den sonnigen Sommer, gießen fleißig selber,
suchen uns feine, schattige Plätzchen und vertrauen auf den Wandel der Jahreszeiten.
Auch wenn wir es manchmal nicht wahrhaben wollen, die Natur
– mit unserer tatkräftigen Unterstützung –
bringt so ziemlich alles wieder ins Gleichgewicht….

Lotta möchte „ Sommerzeit sehen!

Bin schon da!

„Berührung ist die Regentropfen zu spüren, 
bevor sie fallen. 
Der Klang eines Schmetterlings. 
Lachen im Wind zu sehen.“

* aus „Touch“ von Denny Johnson *

Das Tagpfauenauge ist ein Schmetterling aus der Familie der Edelfalter
und wurde im 2009 zum Schmetterling des Jahres gewählt.

Die Falter fliegen jährlich in zwei Generationen:
Die der ersten fliegen von Juni bis August, wobei je nach Wetterlage eine Diapause,
also gewissermaßen eine Ruhepause, von Juli bis Oktober eingehalten wird.

Die der zweiten Generation fliegen von August bis Oktober.
Nach der Überwinterung können die Falter bereits von März bis Mai beobachtet werden.
Ich habe hier also einen „Frühstarter“ erwischt!  :knips:

Zitat im Bild 11/2017

„Genau in dem Moment,
als die Raupe dachte,
die Welt geht unter,

wurde sie zum Schmetterling.“

Bild und Wort vereint im Projekt der lieben Nova

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