Guttenbergs Bundeswehrreform

Quelle :news:

Die Bundeswehr hat zu wenig Geld und ist viel zu ineffizient. Sie braucht 250 000 Soldaten, um 7000 im Ausland einsetzen zu können. Zum Vergleich: Im Jahr 1939 hat ein einziger gereicht, um drei Millionen ins Ausland zu schicken. Um sich diesen Traumzahlen wieder anzunähern, plant Verteidigungsminister Guttenberg folgende Maßnahmen:

Weniger Bürokratie: Statt aufwendige Kriegserklärungen zu schreiben, wird in Zukunft dem Kriegsgegner völlig unbürokratisch die Facebook-Freundschaft gekündigt.

Weniger Soldaten: Schickt Deutschland weniger Soldaten in den Krieg, kann der Feind auch weniger töten – das spart der Bundeswehr Beerdigungskosten.

 Mehr Einsätze in reichen Ländern: Im armen Afghanistan und bei den somalischen Piraten ist kaum wertvolle Kriegsbeute zu holen. Einsätze in reichen Ländern könnten sich selbst finanzieren und sogar Gewinn abwerfen.

:keule:

Heute schon gelächelt?

Hier zwei Links, die uns in diesen Krisenzeiten zum Schmunzeln bringen:

http://www.stern.de/unterhaltung/buecher/:Mein-Leben-Mensch-%28Teil-104%29-World-Wide-Weiler/661389.html

(Jan Weiler weiß immer etwas Kluges zu den kleinen Alltagsdingen)

 

http://www.stuttmann-karikaturen.de/karikatur.php

(Die tägliche Karikatur macht es leicht, die schlimmsten Dinge rosarot zu sehen)

:bluehihi:

 

Krisen-Psychologie

Die Krise hat uns fest im Griff:
Zuerst war sie vorhergesagt, jetzt ist sie offensichtlich da und wird wohl auch eine längere Zeit bei uns verweilen. Die Medienberichterstattung übertrifft sich in täglichen Meldungen über Milliardenverluste, Milliarden-Konjunkturpaketen, Billionen Schulden. Die Wertvorstellungen Geld betreffend müssen wohl oder übel über Bord geworfen werden!

Es sei denn, wir lassen uns einmal mehr die „Psychologie des Geldes“ vom Satiriker Eckart von Hirschhausen erklären. Danach fühlen wir „einfachen“ Bürger uns zumindest verstanden:

:thumbup:

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