Projekt aaPzM/5

Paradalis hat zu einem interessanten Projekt aufgerufen:

 ”30 Wochen, 30 Buchstaben, 30 Aussagen”

Diesmal geht es um den Buchstaben “E
mit der Aussage “Es war einmal…“

 Salz war einmal das „weiße Gold“!

In früheren Zeiten war Salz sehr kostbar. Als die Menschen begannen, sesshaft zu werden, siedelten sie bevorzugt in der Nähe von Salzlagerstätten. Sie begannen Salz zu produzieren, das sie benötigten, um Lebensmittel länger haltbar zu machen. Die ersten Hinweise zu Salzfundorten und Salzhandel in Europa stammen aus der Zeit von vor etwa 3.000 Jahren.

Salz galt früher als fälschungssicheres Tauschmittel, denn man konnte ganz leicht am Geschmack erkennen, ob der Stoff wirklich salzig war. Außerdem konnte Salz nicht schlecht werden. Nur nass werden durfte es auf keinen Fall, sonst schwamm der ganze Reichtum fort. Salz galt lange als wertvoller Edelstein und bekam daher den Namen „das weiße Gold“.

Auf Lanzarote kann man heute stillgelegte Salzseen besichtigen und dort habe ich auch meine Fotos gemacht. Auf den ersten Blick meint man, eine Eisfläche zu erkennen. Eines Besseren belehrt einen eine Geschmacksprobe! :mrgreen:

 

In oder Out

In der heutigen Zeit ist es wirklich oft eine reine Geschmackssache, ob man im Trend liegt und das, was IN ist wirklich mag, oder sich zu den OUT-Konsumenten zählen lassen muss, weil man eben seinen „eigenen Geschmack“ hat!

Gerade habe ich in einem anderen Blog gelesen, dass die Schokoladenfirma Hachez jetzt die Sorten „Himbeere-Balsamico“ und „Kirschtomate-Salz“ herausgebracht hat! Wem’s schmeckt, der kann es jetzt kaufen und diese absolut „innovate“ Schokli auf  seiner Zunge zergehen lassen. Himbeere mit Balsamico kann ich ja noch verstehen (ohne Balsamico geht in der neuen deutschen Küche ja  absolut nichts mehr) aber bei Schokolade mit  Tomaten und (laut Abbildung echt grobkörnigem) Salz beginnt meine ganz persönliche Ekelgrenze!! :sick:

Also bin ich mal wieder OUT und muss (mit einem wunderbar zarten Stückchen Praline-Schokolade im Mund) damit leben. :laugh:

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