Magic Letters „D“

Augustinerkirche Mainz

Die Augustinerkirche  in der Altstadt von Mainz ist heute
die Seminarkirche des Priesterseminars der römisch-katholischen Diözese Mainz.
Die Kirche wurde von 1768 bis 1771 anstelle des ab 1260 errichteten gotischen Kirchenbaus in der Augustinerstraße errichtet.
Wie in fast allen Kirchen herrscht im Inneren – außer während der Gottesdienste –
ein düster – dämmriges und stets etwas geheimnisvolles Licht.

Marienfigur Augustinerkirche Mainz In der Kirche befindet sich außerdem die Mutter-Gottes Figur von 1420,
die nach dem Abbruch der gotischen Liebfrauenkirche vor dem Dom im Jahre 1807 hierher übertragen wurde.
In dem Moment, als ich meine Fotos machte, verirrte sich ein Sonnenstrahl….

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Projekt von Paleica

Lasset die Kindlein…

Bildtafel in Bad Sobernheim
…zu mir kommen,
den das Himmelreich ist ihr…
so steht es geschrieben in der St. Matthäus Kirche in Bad Sobernheim
auf dieser wunderschönen alten Bildtafel!

Das könnten sich doch die heutigen „Religionskämpfer“ auch mal auf ihre blutigen Fahnen schreiben.
Von Töten ist jedenfalls nicht Rede, als Voraussetzung zum Betreten eines himmlischen Reiches! :holy:

StoryPics 2014/21

Skulptur
Was mag diese feine Skulptur wohl schon alles gesehen haben?
Worüber denkt sie so intensiv nach?
Sie hält sich an einer Flamme fest, beschützt sie, wird behütet???
Oder bietet etwa die Kirche einem Flüchtigen Unterschlupf?
Viele Fragen, deren Beantwortung bzw. Auslegung ich den fleissigen Schreiberlingen
gerne überlasse. Mein StoryPicsWort heißt „Flamme/n“!

StoryPic2014
von Sandra
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Meine StoryPicsWorte:
1. Eingangstor 2. Laterne 3. Salon 4. Palisade/n 5. Fluchtfahrzeug 6. Grab 7. Gebeine
8. Gräten 9. Eichhörnchen 10. Handschellen 11. Tatort 12. Polizei 13. Tatzeit 14. Mixtur
15. Hochzeit 16. Papagei 17. Kunstraub 18. Fußabdrücke 19. Zeugen 20. Kleinflugzeug/e
21. Flamme/n

PicStory #96

anno domini 1633 Das Holzschnitzerdorf Oberammergau liegt in Oberbayern. Wenn man durch die Gassen von Oberammergau schlendert, kann man der Lüftelmalerei praktisch nicht entkommen. An fast jedem Haus kann man diese im 18. Jahrhundert entstandenen Freskenmalereien bewundern.

anno domini 1633 im DetailDie Lüftlmalerei stammt eigentlich aus Italien zu Zeiten des Barock (1600 bis 1750) und fand erst am Ende der Epoche im Voralpenland die Begeisterung der Bewohner. Die Bezeichnung für diese Fassadenkunst beruht höchst wahrscheinlich auf der Tatsache, dass einer der bekanntesten Lüftlmaler, Franz Seraph Zwink (1748 – 1792) im Haus „Zum Lüftl“ wohnte.

PilatushausDas Pilatushaus im Ortszentrum ist eines seiner bekanntesten Werke. Erstmals bemalt 1784 von Franz Seraph Zwink.

Pilatushaus DetailDie Lüftelmalerei zeugte vom Reichtum der Hausbesitzer und wurde daher meist von reichen Händlern, Handwerkern und Bauern an ihren Fassaden angebracht. Wie bereits bei den Holzschnitzereien wurden hier hauptsächlich religiöse Szenen und Heilige ausgewählt. Das wundert einen allerdings kaum, wenn man die enge religiöse Verbundenheit der Einheimischen durch die Passionsspiele berücksichtigt.

Um die Kunstwerke auch wetterfest auf der Fassade anzubringen, bedarf es einer besonderen Technik. So wurde auf den frischem Putz durch den Maler die mineralische Wasserfarbe aufgetragen. Die nun entstandene Verbindung zwischen Farbe und Putz war wasserunlöslich geworden und wird wohl auch weiterhin von vielen Touristen bestaunt werden.
Denn auch wenn man ganz genau hinschaut, die optische Täuschung ist einfach perfekt!  :applaud:

 TINA möchte “interesting / interessant” sehen