Black and White 2018 – Juli

Wer einen Ausflug nach Bad Vilbel macht,
muss natürlich auch den berühmten „Mineralbrunnen“ bestaunen.

1936 / 37 entstand im Kurpark durch eine 320 Meter tiefe Bohrung
eine Quelle von Hassia, über der heute der „Quellentempel“ steht.

Leider, leider….kann man nicht einen Schluck dieses bekannten Wässerleins gratis verkosten!
Also schauen wir nur zu wie es rieselt und sprudelt…..

betreut von Marius – powered by CZOCZO.de

„T“in die neue Woche-2018

Durch ein „Rosentor“ spaziert man durch die Gärten an Bingen am Rhein, am Kulturufer,
und es blüht überall und ringsherum in Hülle und Fülle.
Da geht man gerne hindurch, auch wenn man keine „Märchenbraut“ ist.
Es sieht einfach märchenhaft aus.

Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und

„T“in die neue Woche-2018

So hohe und so lange Mauern
und nur so ein kleines Ein-und Durchgangstor!
Auch früher waren also die Menschen schon sehr vorsichtig! 

Gesehen, bewundert und durch geschritten….
bin ich durch dieses historische Tor auf der Festung Ehrenbreitstein.

Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und

„T“in die neue Woche-2018

Dieses kleine, grüne Häuschen, mitten im Grünen, 
steht am Eingang zum Barfußpfad in Bad Sobernheim.
Ich vermute mal, es dient der Aufbewahrung von Geräten zur Pflege der Anlage.


Hier gibt man sein Schuhwerk ab,
entweder in der Frisch-und Freiluftzone oder auch in kleinen Schließfächern,
falls man befürchtet, die „Treter“ könnten abhanden kommen.

Der Bad Sobernheimer Rundweg ist der erste Barfußpfad Deutschlands.
Über 3,5 km lang kann man ohne Strumpf und Schuh
durch 300 Millionen Jahre Erd- und Naturgeschichte spazieren
und sich an 7 Tafeln informieren über die
geologischen Besonderheiten sowie die damalige Tier-und Pflanzenwelt.


Nach dem Durchtrampeln des Lehmstampfbeckens sehen Füße und Beine dann so aus!
Nach dem der Lehm beim Weitergehen so richtig schön angetrocknet war,
konnte man in einem Wassertrog zum Glück Füße und Beine wieder reinigen.
 Das hat gut getan und richtig Spaß gemacht!

Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und

Black and White 2018-Juni

„Vorsicht….Bitte zurücktreten von der Bahnsteigkante… der Zug fährt gleich ab!“
So schallte es früher landauf – landab auf den Bahnhöfen.

Menschen achteten darauf, dass Menschen sich nicht in einer Gefahrenzone befanden.
Es wurde gewartet bis die Dame mit ihren drei großen Koffern im Waggon verstaut worden war.
Der alte Herr mit dem vornehm kaschierten Gehilfe-Stock konnte in aller Ruhe einsteigen
und die Mutter durfte ihren Sprössling zum Abschied auch noch und noch einmal herzen.
Das waren noch Zeiten….

Heutzutage geschieht alles elektronisch und lautlos.
Auf den Bahnsteigen herrscht Ruhe,
abgesehen von den Durchsagen über Ein-und Ausfahrten und Zug-Verspätungen.

Die Menschen müssen sich der Elektronik anpassen und sich entweder eilen oder warten.
Das sind die modernen Zeiten…

betreut von Marius – powered by CZOCZO.de

„T“ in die neue Woche-2018

Das Rathaus in Herborn ist wunderschön restauriert worden.
Jedes Detail
– alter, blauer Briefkasten, Pflanzständer, Laterne, historische Wappenbilder etc. –
wird liebevoll und mit Stolz präsentiert.

Den historischen Eingang mit der feinen, alten Holztür 
habe ich mir natürlich extra nochmal von nahem angesehen:

Bei soviel Liebe zum Althergebrachten bleibt zu hoffen,
dass im Inneren alles auf den neuesten und vor allem digitalen Standard modernisiert worden ist.

Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und

Zitat im Bild #48/2018

Sicher ist,
dass nichts sicher ist.
Selbst das nicht.
* Joachim Ringelnatz *

Bild und Wort vereint im Projekt der lieben Nova