Freitags-Füller #94

Von Barbara (Ergänzungen wie immer in rot):

1.  Ich finde es blöd,  dass wir als Volk von Politikern vertreten werden die unfähig sind, auch nur die einfachste Frage tatsächlich zu beantworten, sondern immer nur ihr einstudiertes Geschwafel über uns ausschütten!

2.   Von rechts sieht manches ja ganz schön aus, saubere Arbeit erkennt man aber immer nur auf der linken Seite.

3.  Die besten Dinge im Leben passieren einem meist völlig überraschend und ungeplant!

4.   Wenn wir sofort und auf der Stelle wunderbar duftendes, sonniges Frühlingswetter hätten,  wäre jetzt nicht schlecht.

5.  Wenn ich nicht so ängstlich wäre, hätte ich viel mehr Streetlife-Fotos, aber ich traue mich nur ganz selten, Fremde direkt anzusprechen und um ihr Einverständnis zu bitten.

6.  Ich habe angefangen zu bloggen, weil es mir Freude macht, meine Gedanken aufzuschreiben (und Briefe sind ja so was von OUT!!), meine Fotos zu zeigen und Kontakte mit anderen Menschen zu pflegen.

7. Was das Wochenende angeht, morgen habe ich das Sortieren von Fotos geplant und Sonntag möchte ich bei dem angesagt schönen Wetter gerne einen Spaziergang machen!

Tierisches Alphabet

Clara hat zu einem reizvollen Projekt aufgerufen:

Zu jedem Buchstaben des Alphabets (außer X und Y) ein Foto.

Diese Woche lautete die Aufgabe „Etwas tierisches mit J“ und da ich ein bekennender Katzenfan bin, dachte ich – wie viele andere auch – sofort an den Jaguar. Ein wunderbares Tier, dessen Lebensraum durch den Menschen allerdings immer kleiner wurde, so dass sie in den 1950er Jahren fast ausgestorben waren. Vor zwölf Jahren konnte dann im Südwesten der USA erstmals wieder ein Jaguar nachgewiesen werden, seitdem wurden in New Mexiko und Arizona immer wieder Tiere gesehen.

Natürlich denkt jeder bei „Jaguar“ auch an das Luxusauto mit dem unverwechselbaren Logo, aber es gibt auch noch den Flugzeugtyp „Jaguar“ und, nicht zu vergessen, in der Tierwelt auch noch das „Jak“, das aber manchmal auch mit „Y“ geschrieben wird.

Ich konnte mich – nach dem ich auch noch eine wunderbare Tätowierung gefunden hatte, beim besten Willen nicht für ein Foto entscheiden. Also habe ich mal wieder eine Collage gebastelt.

Als Hintergrundbild habe ich das mittlere Foto ausgewählt, das ich selbst in einem Safaripark geschossen habe. Hier habe ich ganz bewusst das Gitter betont, denn es tut mir in der Seele weh, dass diese wunderbaren Tiere heute fast nur noch hinter Gittern, in künstlich geschaffenen Lebensräumen,  zu sehen sind.

Inside 7 am Mittwoch

Anneli hat wieder einmal das Kopfkarussel in Schwung gebracht (meine „Gedankensprünge“ wie immer in rot):

Furchtlos …muss man heutzutage sein, wenn man sich noch etwas zu essen traut!

Hemmungslos …albern sein und Tränen lachen, das macht ab und zu richtig Spass.

Respektlos …zu sein, finden viele Jugendliche heute total IN.

Ahnungslos …sollte immer nur ein vorübergehender Zustand sein!

Fassungslos …stehen die Konsumenten der Gier der meisten Produzenten gegenüber.

Kostenlos …sollte einen immer ganz besonders misstrauisch machen.

Einfallslos bedeutet nur, dass einem im richtigen Moment nicht sofort das Richtige eingefallen ist.

Knut ist out!

Jetzt ist „Heidi“ da: Das schielende Opossum!!! :horror:

Sie ist übergewichtig, hat einen markanten Sehfehler – und macht gerade Karriere. Das Leipziger Opossum Heidi ist das beliebteste Zootier seit Eisbär Knut. Website, Hymne, Plüschtier – obwohl sie erst im Sommer der Öffentlichkeit vorgeführt wird, läuft die Vermarktung schon auf Hochtouren.

Heidi ist nicht im klassischen Sinne schön, auch nicht so niedlich wie einstmals Eisbär Knut. Eher im Gegenteil. In freier Wildbahn hätte sie aufgrund ihrer Handicaps – Übergewicht, Sehfehler – kaum eine Überlebenschance.

Vielleicht ist gerade ihr Außenseiter-Charme! Das schielende Opossum aus dem Leipziger Zoo ist ein Medienphänomen – obwohl sie den Besuchern des Tierparks erst im Sommer vorgeführt werden soll.

Erstmals erfuhr die Öffentlichkeit im Dezember von Heidi, die in die derzeit entstehende Tropenhalle „Gondwanaland“ im Leipziger Zoo einziehen soll. Bei einem Fototermin ist die Beutelratte wegen ihrer Augenfehlstellung bekannt geworden.

Doch Heidi ist mehr ist als nur ein possierliches Fotomotiv, so bietet ihre Biografie Stoff für zu Herzen gehende Geschichten: Da gibt es zum Beispiel die Information, dass sie als Findelkind im US-Bundesstaat North Carolina aufwuchs und dann über einen dänischen Zoo nach Sachsen kam. Oder der Umstand, dass das Opossum ziemliches Übergewicht mit sich herumschleppte, gerade in seinem zum Klettern sehr wichtigen Schwanz, und nun abspecken muss

Der Zoo Leipzig hat angekündigt, eventuelle Einnahmen aus der Heidi-Vermarktung „in vollem Umfang“ in das Artenschutzprojekt „Sabah-Nashorn auf Borneo“ zu investieren.

Noch mehr Wissenswertes gibt es nachzulesen unter
Quelle:  http://www.zoo-leipzig.de/index.php?strg=9_13_56_270&baseID=463   

Blatt – Challenge 2011

Passend zum Blattprojekt von Frau Kunterbunt hat sich heute morgen ein kleines Blättchen sehr dekorativ auf der Motorhaube meines Wagens niedergelassen:

Wegen des dichten Nebels – Sichtweite keine 20 Meter – hat es beim Niederfallen ein wenig getröpfelt und weil ich mein Auto frisch gewaschen hatte, haben sich die Bäume der Nachbarschaft zusätzlich gespiegelt. :thumbup:

 

  • Ich freue mich über jeden Kommentar!

    Aufgrund der neuen Richtlinien zum Datenschutz (DSGVO) möchte ich Euch darauf aufmerksam machen, bitte auf Folgendes zu achten:
    Mit der Nutzung der Kommentarfunktion erklärt ihr Euch mit der Speicherung und Verarbeitung Eurer Daten durch meine Website einverstanden.