Schmiedekunst # 12 und # 13

von ELKE(Mainzauber) und BRIGITTE(Blechi)

In der Dr.Karl-Aschoff-Straße in Bad Kreuznach stehen noch viele alte Villen.
Größtenteils mit viel Liebe (und Geld) restauriert erstrahlen sie heute wieder in altem Glanz.

Dieses schöne Tor habe ich mir gerne etwas näher angeschaut! :photosmilie:

Auch von ganz nah betrachtet, hat es nichts von seiner Schönheit verloren.
Sorgfältig gewienert, ohne Staub, Spinnweben etc.  präsentiert es sich und man wäre
nicht überrascht, wenn plötzlich ein Lakai auftauchen und „nach dem Begehr“ fragen würde!

Auch ein „modernes“ Gewerbe hat sich dem Stil der Straße angepasst und wirbt im Vorgarten an Stelle (häßlicher) Neonreklameschilder  mit echter Handwerkskunst:

Ähnliches kann man ja heute für viele Berufe finden, meistens jedoch im „Bonsai – Dekorationsformat“. Leider weiß ich nicht, ob im Ladeninneren auch echte Handwerkskunst „am Kopf“ betrieben wird oder ob es sich trotz der wunderschönen, alten Schmiedekunst nur um einen der heute üblichen „Hairdresser“, „Cut-Stylisten“ oder „Mode-Coiffeure“  handelt.

Wenn es am Schönsten ist…

…soll man gehen!

Diesen alten, weisen Spruch habe ich beherzigt und bin wieder in „Deutschen Landen“ angekommen. :winke:

Abflug, Flug und Landung haben diesmal problemlos geklappt!

All Eure lieben Urlaubsgrüße und guten Wünsche haben voll gewirkt und mir sind zwei herrliche und ganz sicher für mich unvergessliche Wochen  auf meiner Lieblingsinsel geschenkt worden. Ich habe einige Kärtchen verschickt und hoffe, dass sie alle angekommen sind. :lovehearts:

Es war einfach alles perfekt: strahlend schönes und warmes Wetter, herrliche Wellen am niemals ruhenden Atlantik, sich durch das Licht ständig verändernde Ausblicke auf die Vulkanberge und viele freundliche Menschen, die mir erlaubt haben, Fotos zu machen. :knips:

Rot erglühen die Vulkanberge und erheben sich majestätisch aus dem Meer.

Wie flüssiges Silber glänzt der Atlantik in den letzten Strahlen der Abendsonne.

Mit diesem Blick vor Augen, kann man ganz entspannt die „Seele baumeln“ lassen.

Beim Nachhausekommen hat mich der Temperaturunterschied von rund 30° Grad ganz schön erzittern lassen. Die, wenn auch kalten, doch recht sonnigen Oktobertage machten mir die Umstellung dann aber doch ein wenig leichter.

So sieht ein Kontrastprogramm aus:
Eine typisch „deutsche Palme“! :mrgreen: