Eins,zwei,drei,viele…

Fröhliches Graffiti an der Wand der Kita in Planig bei Bad Kreuznach.

Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben:
Sterne , Blumen und Kinder
* Dante Alighieri *

einzweidreivieleEins, zwei, drei, viele… fotografische Zahlenspielerei von
Luiserl – Augenblickesammlung

DND – 2017 (78+23)

Manche Beeren und Blättlein haben den wechselhaften, mal sonnig-warm und goldenen,
dann wieder kühlen, frostigen, windigen Oktober gut überstanden.
Vor lauter Freude führen sie hier ein kleines „Beeren-Ballett“ auf.
Ich kann förmlich die fetzige Melodie des „Cancan“ hören.


Im 2/4 Takt schwingen sie hin und her…

dernaturdonnerstagGhislana leitet dieses schöne Projekt

Ich sehe rot! #42/2017

Diese roten Pflastersteine sollen uns Fußgängern zumindest das Gefühl geben,
hier nicht übersehen zu werden!
Gesehen habe ich diese Markierung auf dem Parkplatz am Kurhaus in Bad Kreuznach.

Es ist eben gefährlich, sich per pedes zu bewegen, wenn rundherum Autofahrer
ihre ganze Konzentration darauf verwenden, „die Lücke“ zu finden!

ich-sehe-rot

Inspirierendes Projekt der lieben Wortperlen – Anne

Oh wie gut, dass niemand weiß…

….na ja, Rumpelstilzchen ist bestimmt nicht der richtige Name!

Wer oder was bin ich und wenn ja, wie viele? Das ist hier die Frage!
Zur Auswahl kann ich anbieten:
Die Früchte der asiatischen Weißkopfmimose,
oder die Schoten des Johannisbrotbaumes,
oder vielleicht sind es auch die braunen Schoten des Trompetenbaumes.
:why:
Ich weiß es trotz eindringlicher und intensiver Suche im „World Wide Web“ nicht genau
und würde mich riesig freuen, wenn es vielleicht jemand genau weiß.  

Endlich ist die Lösung gefunden:

Ein ganz herzliches Dankeschön an die liebe Eva (rundumludwigsburg.blogspot) die tatsächlich herausgefunden hat, um was es sich hier handelt.

Tööööörrrröööhh :yeahh: : Es ist die Schwarzholz-Akazie, lateinischer Name: Arcadia melanoxylon pods!  :yahoo: 

Montagsherz # 323

Bevor sich der Oktober(fest)Monat verabschiedet,
hier noch ein letztes Mal eine herzige Deko in bayrischem Blau-Weiß!

Kommt gut durch die letzte Oktober-Woche und habt es fein  :herz:

ein ?liches Projekt     von Frau Waldspecht

„T“ in die neue Woche 73/2017

Der Anblick eines solchen Eingangstores macht einen doch echt sprachlos, gell.
Mir fehlten zumindest -außer natürlich dem Licht im passenden Winkel – echt die Worte
und so habe ich schnell ein paar Fotos gemacht.
Wo ich dieses  prachtvolle „Kunsthandwerk“ entdeckt habe?
Hier:
Es ist der Eingang zur „Stiftung Kunsthaus Heylshof“ in Worms.
Das eindrucksvolle Stadtpalais der Familie von Heyl,
heute Sitz der Stiftung Kunsthaus Heylshof, liegt nur wenige Schritte von Dom und Marktplatz entfernt.

Der „Heylshof“ ist ein unter Denkmalschutz stehendes Museum mit einer großzügig gestalteten Gartenanlage.

Alte Meister und wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst 
werden hier in einem der führenden Kunstmuseen in Rheinland-Pfalz. geboten. 

Leider hatte ich immer noch die Sonne im Rücken und Ausweichen war auch nicht:
Auf der einen Seite die viel befahrene Straße,
auf der anderen Seite ein total dunkler Pfad, entlang der wunderbaren Parkanlage.

Deshalb hier noch ein Detailfoto dieses beeindruckenden Tores:

Leider hatte ich keine Zeit eingeplant, dieses gewiss sehenswerte Museum zu besuchen.
Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben…..


Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und…

Punkt.Punkt.Punkt. #42/2017

„Zeitzeugen“ sollen uns Wissenswertes aus der Vergangenheit berichten
und unsere Kenntnisse über das frühere Leben vertiefen. 

Es gibt viele berühmte und aussagekräftige Zeitzeugen. Ich habe allerdings etwas gefunden,
das uns auch heute noch wenig berichtet über die Zeit, in der es entstanden ist,
aus welchem Grund, welche Idee zugrunde lag, warum sie geschaffen wurden.

Die Figuren in Bad Dürkheim, aufgestellt an verschiedenen Plätzen, gehören gewiss dazu.
Sie entstanden vermutlich zu Beginn des 20.Jahrhunderts, der oder die Künstler sind unbekannt
und es ist sicher, dass die verschiedenen Gruppen nicht für die jetzigen Standplätze vorgesehen waren.

Die Figuren sind jeweils aus Sandstein gearbeitet und es gibt einzelne Skulpturen,
so wie die obige, die  – wie ich finde –  eine gewisse Ähnlichkeit mit Putten aufweist.

Außergewöhnliche Merkmale sind allerdings bei allen Figuren die Beine,
die von den Oberschenkeln an als Fischschwänze ausgebildet sind.
Hier sitzt sie auf einem Fabelwesen (Drache??? Schildkröte???) und hält stolz ein üppig gefülltes Füllhorn in die Höhe.

Zeit und Wetter haben unübersehbare Spuren hinterlassen.
Daher sind einige Details gar nicht mehr genau zu erkennen und können nur interpretiert werden.
Stumme „Zeitzeugen“ , die ihr Geheimnis wohl für immer bewahren werden.

Punkt-Punkt-Punkt

Punktgenaues Projekt von Sunny 
Thema: „ Zeitzeugen “

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