Gesetz der Serie – 04

Paleica hat ab 01. Januar 2011 ein neues, ganz besonders feines Projekt gestartet:

Einmal im Monat werden zu einem vorgegebenen Thema drei Bilder eingestellt, die inhaltlich, gestalterisch und thematisch zusammengehören.

Für den Monat April lautet das Thema:
„Spiegelung/Reflexion (Surreal, aber schön)“

Spiegelungen und Reflexionen haben den Menschen schon immer fasziniert, man denke nur an die alten Spiegelkabinette. Der Spiegel begleitet den Menschen durch sein gesamtes Leben. Er zeigt uns, was wirklich  ist, wie es spiegelverkehrt aussieht und manchmal sogar das, was wir gerne sehen möchten. Denn Spiegelungen tricksen unsere Augen und unseren Verstand aus. Sie überlisten uns und lassen real erscheinen, was gar nicht real ist oder umgekehrt. Aber vor allem machen sie uns viel Freude und bringen uns, egal ob Jung oder Alt, zum Staunen! :lachen:

Mich haben schon immer die Wasserspiegelungen am meisten fasziniert:


Hier wirkt das Spiegelbild fast realer als die Wirklichkeit!


Spiegelung und Realität gehen fließend ineinander über!


Unbeirrt zieht die Ente ihre Bahn, denn nur das Wasser unter ihr ist für sie real!

Tierische Nähe

 

Ein Projekt von Angie

….und ich zeige ein „Bartschwein“.

Im Vergleich zu anderen Schweinen ist der Körper der Bartschweine vergleichsweise schlank, die Beine dünn und der Kopf langgestreckt. Namensgebendes Merkmal sind die gelblich-weißen Haare, die sich über den Rüssel erstrecken. Sie haben zwei Paare Warzen im Gesicht, von denen das vordere meist vom Bart verdeckt wird. Ihr spärliches, borstiges Fell ist grau oder dunkelbraun gefärbt, außerdem besitzen sie eine zweiteilige Schwanzquaste. Wie alle Schweine haben sie eine lange, rüsselartige Schnauze, die Augen sind klein und die Ohren relativ lang. Dieses spezielle Exemplar hat sich ohne Rücksicht auf die langen Haare am frischen Wasser gelabt!

Nachlese # 2

Das „Fischerstechen“ an der Nahe ist mit den Jahren eine gute Tradition geworden. Jeweils zwei Mannschaften – bestehend aus einem „Stecher“ und den fleißigen Ruderern – müssen in einer vorgegebenen Zeit den Gegner ins Wasser befördern. Da es sich zumeist um Firmen-bzw. Vereinsmannschaften handelt, feuern die Besucher am Uferrand IHRE Mannschaft natürlich lautstark an und jeder Sieg wird anschließend ausgiebig gefeiert. Wenn es gelingt, den Gegner zu einem „Bad in der Nahe“ zu verhelfen, ist das Gejohle natürlich besonders schadenfroh! :great:

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