Tierisches Alphabet

Clara hat zu einem reizvollen Projekt aufgerufen:

Zu jedem Buchstaben des Alphabets (außer X und Y) ein Foto.

Diese Woche gilt es, ein Tier mit „F“ zu präsentieren!

Es gibt natürlich viele wunderbare Tier, deren Namen mit „F“ beginnt, wie zum Beispiel: Frosch, Flamingo, Flusspferd, Fächerkorallen, Faultier, Fasan, Fledermaus. Nicht zu vergessen der Fliegenschnäpper (falls es nicht einfach nur eine Fliege sein soll), der Flusshecht,das Flughörnchen der die leckere Forelle! :mrgreen:

Ich habe da etwas ganz Besonderes, Seltenes, noch nie dagewesenes gefunden:

Ein Fraffe (engl. Fronkey). Eine solche Mischform fordern Kreationisten als Beleg für die Evolution. Die gibt es aber nicht, genauso wenig wie Schimpafanten, Krokodilenten und Löwüffel. (© Mit freundlicher Genehmigung von M.C.Eric)

Und ich möchte ausdrücklich betonen „Gottseidank“ gibt es das alles (noch) nicht! :withrose:

iPhone-Snobismus

:bigcellphone: Belauscht in Frankfurt am Main, im Apple Store…

Ein ältere Herr bezahlt mit seiner Karte.
Als er aufgefordert wird zu unterschreiben und ihm ein Stift hingehalten wird, meint er trocken,
“Ich benutze doch nicht den Stift für den Pöbel!”

…und zückt einen Montblanc Füller. :smoke:  

Let it snow…

Wir wünschen uns alle im Winter Schnee, weil er die Landschaft verzaubert und alles in einem wunderbar weißen Gewand präsentiert. Schneemann bauen, Rodeln, Ski fahren, im Winterwald spazieren gehen, auf zugefrorenen Seen Schlittschuh laufen: das alles sind die geliebten Wintervergnügen. :blueyeah:

Leider beherrscht allerdings in der heutigen Zeit im Zusammenhang mit Winter und Schnee immer nur ein Thema die Schlagzeilen: „Schnee und Eisglätte haben in der Nacht zum Dienstag erneut für Chaos auf den Straßen gesorgt.“

Über das Naturwunder „Schnee'“, habe ich mal einiges zusammengetragen:

Das Gewicht:
Er ist fluffig, flockig, kalt – und die Eskimos geben ihm rund 100 verschiedene Namen. Flocken, die in deutschen Regionen fallen, können bis zu fünf Millimeter groß werden. Flauschig-frischer Schnee wiegt pro Kubikmeter etwa 50 Kilogramm. Alter, vereister oder feuchter Schnee dagegen bringt es pro Kubikmeter auf immerhin 500 bis 600 Kilogramm und ist eine schwere Last für die Dächer. „Schnee ist letztlich Eis“, sagt der Schnee-Experte Sepp Kipfstuhl vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven.

Der Durchschnittsschnee:
Da es in deutschen Wintern nicht so kalt ist wie in arktischen, sind die Flocken „wärmer“, nämlich ungefähr zwischen minus 1 und minus 20 Grad. Schneedecken sind in deutschen Regionen selten pulverig. Wind, Spaziergänger, Feuchtigkeit und zu hohe Temperaturen lassen die Pulverschneedecke in Deutschland nicht in Ruhe wachsen. In den Alpen ist diese Schnee-Version dagegen schon eher heimisch.

 

Die Form:
Die Grundform jeder Schneeflocke ist das Sechseck. Temperatur, Feuchtigkeit oder Wind beeinflussen sie allerdings stark. Wer alle Flocken eines Schneefalls einzeln fotografieren würde, bekäme vermutlich sehr ähnliche Bilder, aber nie völlig identische, sagt Kipfstuhl. Regionale Flockenform-Unterschiede entstehen in erster Linie durch die Temperatur. Für die typische sechseckige Gitterstruktur ist es in der Antarktis zum Beispiel zu kalt. Dort schafft es die Flocke nur zum Plättchen oder Säulchen.

100 Worte für Schnee:
Die Inuit haben tatsächlich einen riesigen Fundus an Schneebezeichnungen. Ob es genau 100 sind, bezweifelt Meteorologe Gerhard Lux vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach zwar. Aber ein Eskimo unterscheide zwischen sehr vielen Arten von Schnee, weil nur die genaue Kenntnis von Schnee in seiner eisigen Heimat das Überleben garantiere.

Die Fall-Geschwindigkeit:
Wie lange braucht eine Flocke von der Wolke bis zur Erde? Ein paar Minuten ist eine Schneeflocke im Durchschnitt unterwegs. Entscheidend sind Größe, Gewicht, Aufwinde, Abwinde und die Wolkenhöhe. Die strukturelle Beschaffenheit der Flocke hat Einfluss auf den Fallwiderstand und damit die Fallgeschwindigkeit. Die entscheidende Frage lautet für Lux: „Wo hat sich die Schneeflocke auf den Weg gemacht?“ Bei einer grob geschätzten Fallgeschwindigkeit von einem Meter pro Sekunde und einer durchschnittlichen Wolkenuntergrenze von 300 Metern, sei also von ein paar Minuten auszugehen. Der schwerere Regentropfen ist da deutlich schneller.

 Übrigens:
Der Deutsche Wetterdienst hatte neben dem Norden und Westen auch für den Osten und Süden wieder starke Schneefälle und Eis vorausgesagt und bei uns schneit es schon wieder einmal Flöckchen um Flöckchen! :santa:

Zwei Engelchen…

:3advent: …sollen Euch durch die nächste Adventswoche geleiten. Immerhin ist es schon „DIE LETZTE“ und das Fest aller Feste rückt unaufhaltsam heran. Vielleicht gelingt es uns, es den beiden Engelchen ein wenig gleichzutun und Stress, Hektik und alles, was eigentlich mit Weihnachten überhaupt nichts zu tun hat, ein bisschen ruhiger und mit einem fröhlichen Augenzwinkern zu „überleben“!

  

Freitags – Füller #88

Heute klappt es mal wieder mit dem Freitagsfüller. Meine Ergänzungen habe ich diesmal auch in rot geschrieben.

1. Im Allgemeinen tut in der jetzigen Zeit etwas Ruhe ganz besonders gut. :angel:

2.Die Weihnachtsgeschenke in diesem Jahr habe ich (vorbildlich) schon alle „im Säcklein“. :santa:

3. Bei diesem Wetter brauche ich jeden Tag ein wenig „Sonne im Herzen“. :lovemetoo:

4.Ein silber-weiß geschmückter Baum erinnert mich sehr an Weihnachten in meiner Kindheit .

5. Mein Auto bekommt heute endlich seine Winterreifen! :blueyeah:

6. Das Jahresende kommt zu schnell !

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend, morgen habe ich den Besuch bei meiner Tochter geplant und Sonntag möchte ich in aller Ruhe (schon) das 3.Kerzlein anzünden.

Flugenten und andere…

Für Follygirl habe ich mir heute mal die Enten ausgesucht. Das lag ziemlich nahe, wegen des „Tierischen Alphabets“ der lieben Clara.

„Ente“
[von Oliver Plattig]

Ente – du da am Wegesrand
Nie sah ich eine schönere Gack-Gack als Dich
Treu ist dein Blick und hell deine Stimme
Erhebend ist der Moment dich zu sehen.

Ente – du watschelst hinein in das Wasser
Nass und kühl ist der See wie du merkst
Trinkst einen Schluck von der kühlen Flüssigkeit
Erquickend ist dieser Trank für Dich

Ente – nun schwimmst du umher
Nach Nord und nach Süd flattern deine Flügel
Träumend suchst du nach anderen Wasservögeln
Endlich hast du jemanden entdeckt

Ente – nun geh ich nach Haus
Nur ungern lasse ich dich hier allein
Traurig schaue ich wie du alleine zurechtkommst
Ente – ich hab dich lieb.

Tierisches Alphabet

Clara hat zu einem reizvollen Projekt aufgerufen:

Zu jedem Buchstaben des Alphabets (außer X und Y) ein Foto.

Diesmal ist das „E“ gefordert. Ich hätte ja – wie viele andere Teilnehmerinnen an diesem schönen Projekt – natürlich wieder einmal mehr als ein schönes Foto parat gehabt, aber es soll ja nur eines sein und deshalb zeige ich eine „Elefantenfamilie, bestehend aus Mutter,Tante und zwei ganz niedlichen, süßen Elefantenbabys“ aus dem Kölner Zoo.