Aufräumaktion

In 2011 gibt es wieder eine Vielzahl von Fotoprojekten. Eines, für das ich mich angemeldet habe, lautet “3 Freunde” und läuft unter der Aufsicht von gzi-notiert

Wie geht’s?
Jeden Monat soll – bis zum 10. des jeweiligen Monats – ein Foto/Collage erstellt werden, auf dem drei Dinge zusammen abgebildet sind, die für Euch (möglichst zu dem entsprechenden Monat passend) zusammengehören.

Irgendwie habe ich es in dem langen, langen Monat Januar nicht geschafft, mein Foto online zu stellen. So bin ich ein wenig spät dran, hoffe aber, dass es mir gestattet ist, mein Januar-Foto hier und heute nachzureichen:

Ich kann nicht wirklich sagen, dass dies für mich Freunde sind, aber sie gehören im Januar ganz einfach dazu!  Alte Unterlagen müssen durchforstet werden, was nicht mehr aufgehoben werden muss, wandert durch den Schredder und dann werden die Schnipsel endgültig entsorgt. Jedes Jahr staune ich, wie viel sich angesammelt hat und bin eigentlich recht dankbar, wenn ich wieder eine Tüte voll Altpapier aus der Wohnung verbannen kann. :flucht: Und so gesehen, sind das doch auch Freunde, oder!

Cam underfoot #3

Frau Kunterbunt  möchte, dass wir auf dem Bauch liegend oder aber zumindest auf unseren Knien die Fotowelt betrachten. Ich habe mich also ganz brav ganz weit nach unten begeben, ohne Rücksicht auf Bodennässe und Luftkälte und mal vor dem Supermarkt ganz genau hingeschaut:

Aus dieser Perspektive wirken die Räder der Einkaufswagen ziemlich beeindruckend. Auf den mit bunten Bändern verzierten habe ich dann aber verzichtet. Solche Wagen entwickeln nämlich oft ein sehr anstrengendes Eigenleben und rollen nur dahin, wo sie wollen.

ehrenWort „Solidarität“

Ich weiß, ich bin glatt einen ganzen Tag zu spät dran. Dennoch möchte ich solidarisch meine Teilnahme fortführen und deshalb wird mein Beitrag zu Earnys Projekt mit dem Wochentitel „Solidarität“ jetzt noch nachgereicht:

Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker. 
(Ernesto Cardenal)

Blatt-Challenge #4

Passend zum Blattprojekt von Frau Kunterbunt hier nun mein viertes Blatt.

„Nach Golde drängt,  am Golde hängt –  doch alles. Ach wir Armen!“ So dichtete einst schon unser Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe.

Was immer möglich war, wurde seit Menschengedenken vergoldet, um es noch wertvoller, noch kostbarer, noch schöner zu machen.

Auch die kleinen Kunstwerke der Natur blieben von der Vergoldungsbegeisterung nicht verschont und so zeige ich heute ein fein ausgearbeitetes, goldenes Blatt:

Projekt aaPzM/3

Heike hat zu einem interessanten Projekt aufgerufen:

 ”30 Wochen, 30 Buchstaben, 30 Aussagen”

Diesmal geht es um den Buchstaben “C”mit der Aussage “Chaos herrscht, wenn man zu faul zum Suchen ist.“

Zu den Worten Chaos und Suchen ist mir natürlich sofort die „Königsdisziplin“ aller Chaosbeherrscher eingefallen:

Das Puzzle ist ein altes Spiel. Es wurde bereits 1763 in England von einem Kupferstecher namens John Spilsbury erfunden. Dazu klebte er eine Landkarte von Großbritannien auf ein Holzbrettchen und zersägte dieses entlang der Grenzlinien der verschiedenen Grafschaften. Der Spieler musste versuchen, die Karte wieder zu vervollständigen. So verkaufte er sein Legespiel als „Lehrmittel zur Erleichterung des Erdkundeunterrichts“. Dabei waren die Teile noch nicht verzahnt, wie wir es heute kennen. Diese so genannten Interlocking-Puzzle entstanden erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Schon immer hatte ich viel Freude daran, aus dem Chaos der vielen, kleinen Teile ein zusammengehörendes Ganzes zu erstellen. Heute kann ich leider nicht mehr so viel puzzeln wie früher, da ich keinen passenden Tisch zur freien Verfügung habe.

Cam underfoot #2

Mein zweiter Beitrag zum neuen Projekt von Frau Kunterbunt :

Es gibt sie überall, die praktischen Balkonverkleidungen, die nicht nur neugieriege Blicke sondern auch ein Wind und alles andere, was so in unserer Umgebung herumfliegt,abhalten sollen.
Auf den Reklamebildchen sitzen sie fest, straff gespannt, Loch für Loch sorgfältig befestigt! Und die Realität sieht dann so aus:

Eine Dokumentation meiner unermüdlichen Befestigungsversuche mit eher dürftigem Ergebnis!

Solche „Seilschaften“ scheinen ein Eigenleben zu führen und widersetzen sich auf die Dauer jedem, wirklich jedem noch so perfekten Knoten, egal ob es sich um den doppelten Palstek, den doppelten Schotstek oder den Stopperstek handelt. Der Name spielt überhaupt keine Rolle: Sie halten alle nicht!!! :grinsgruen:  

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