Blatt-Challenge #3

Passend zum Blattprojekt von Frau Kunterbunt hier nun mein drittes Blatt.

Wir beschäftigen uns ja nun schon seit geraumer Zeit mit dem kleinen Wunder „Blatt“. Jetzt habe ich wieder einmal etwas (unnützes) Wissen zusammengetragen:

Der Blattstiel ist der auf den Blattgrund folgende, durch seine schmale, stielförmige Gestalt vom folgenden Teil des Blattes mehr oder minder scharf abgegrenzte Teil des Blattes. Nach dem anatomischen Aufbau unterscheidet man bifaziale und unifaziale Blattstiele. Bei den meisten Einkeimblättrigen und bei vielen Koniferen fehlt der Blattstiel. Blätter ohne Stiel nennt man sitzend.

Es gibt auch Blätter, die nur aus dem Stiel bestehen, der dann flach und breit ist und an welchem die eigentliche Blattfläche ganz fehlt. Es handelt sich dabei um ein so genanntes Blattstielblatt, z. B. bei manchen Akazien. Der Blattstiel ist meist nur bei Laubblättern ausgebildet.

Das sieht doch so aus, als ob sich Schnee und Winter nun endgültig verabschieden wollen.
Auf jeden Fall besteht hier höchste „Schnee-Rutsch-Gefahr“ :mrgreen:

Obwohl das Blatt ziemlich grün aussieht, ist es ein letztjährig übrig gebliebenes und ich hoffe, dass es bald von neuem, frischen Grün vom Baum gefegt wird!

Winterwald

Bevor der Januar vorbei ist, hier noch mein Bild für dieses Projekt bei Ela. Das Stichwort für diesen Monat ist Schnee und Schneefotos haben wir ja doch einige gesammelt. Ausgesucht habe ich ein ganz neues, 2011er Schnee-Foto:

Blogparade „BlümchenMakro“

Jana hat dazu aufgerufen, die drei schönsten Blümchen-Makros zu veröffentlichen. Die Fotos dürfen auch aus dem Archiv stammen, also habe ich gestöbert und drei meiner besten Blumen- Makros rausgesucht. Wenn noch jemand seine Blumen zeigen mag, die Fotoblogparade geht noch bis zum 28. Februar 2011. Jeder Teilnehmer sollte bei Jana einen Kommentar mit dem Link zu seinem Blogartikel hinterlassen.


Blüte einer Amaryllis


Gerberablüte


Mohnblüte

 

Heute ist „Umarmtag“

Bei Michael habe ich soeben gelesen, dass heute in vielen Ländern der nationale „Umarmtag“ gefeiert wird. Jahrestage gibt es viele, doch dieser Tag wird speziell in den USA als „National Hugging Day“ begangen und das seit nunmehr 25 Jahren!

Umarmen soll gesund sein, weil es Stress abbaut und den Blutdruck senkt. Ein Pastor aus dem Örtchen Caro im US-Bundesstaat Michigan hat den Umarmtag ins Leben gerufen. Er kann sich auf eine Tradition berufen, die bis zu den ersten Siedlern zurückreicht.

In der unendlichen Weite der amerikanischen Provinz muss man umarmen, wen man zu fassen kriegt. Wer weiß, wann mal wieder jemand vorbeikommt!
                                                                                                                 :lovemetoo:

In Deutschland gilt Frankfurt als Umarmer-Hochburg, während in Tübingen das Kuschelbusiness besonders professionell betrieben wird. Dort veranstaltet eine gelernte Ergotherapeutin gut besuchte Schmuseabende. Nach Angaben der Kursleiterin hat sich während einer besonders intensiven Sitzung kürzlich ein großer Frauenhaufen gebildet, der nur schwer zu entwirren war.

Projekt aaPzM/2

 Heike hat zu einem interessanten Projekt aufgerufen:

 ”30 Wochen, 30 Buchstaben, 30 Aussagen”

In der zweiten Woche geht es um den Buchstaben “B”mit der Aussage “Birnen werden schneller matschig!“

Dieser Aussage kann man eigentlich kaum etwas hinzufügen, denn sie stimmt 100%ig! Ich weiß das, denn ich mag Birnen nur, wenn sie noch fest und ein wenig säuerlich sind. Die weichen, reifen Früchte kann man meiner Meinung nach nur noch zu Kompott verarbeiten.  Und weil Birnen so schnell matschig werden, müssen sie auch ganz schnell an den Mann/die Frau gebracht werden, wie die Anzeige beweist:

Und wenn du sie gekauft und nicht schnell genug verzehrt hast, dann wird daraus eine leckere Birnentarte:

Gesund und vitaminreich sind sie allemal und im Winter ist die Auswahl an Früchten ja eh nicht so besonders groß. Da greift man gerne auch mal bei einem Sonderangebot zu und deckt sind mit leckerem Obst ein! :superessen:

Ich wäre gerne Reiseblogger

Thomas Cook hat etwas neues erfunden: den Reiseblogger :mrgreen:

Blogger reisen GRATIS an ihre Traumziele, berichten vor Ort über die Urlaubsregion und ihre Erfahrungen. Die schönsten Berichte, Bilder und Bewerbungen werden auf Facebook veröffentlicht.

Die Teilnahme ist ganz einfach:
Schreibe welches Reiseziel du am liebsten besuchen würdest und was dich an diesem Urlaubsziel am meisten interessiert. Verlinke das gewünschte Reiseziel in deinem Blogpost und teile uns die Adresse deines Blogs mit. Wer keinen Blog hat, kann bei Facebook und Twitter auf die Aktion aufmerksam machen und einen Reisegutschein gewinnen.

Ich habe mir Peking ausgesucht, weil mich diese Stadt schon vor der Olympiade 2008 als Reiseziel sehr gereizt hat. Die Hauptstadt Chinas beherbergt aufgrund ihrer langen Geschichte ein reiches Kulturerbe und ist in den letzten Jahren zu einem Zentrum zeitgenössischer, vor allem chinesischer, Kunst geworden.

Da möchte ich auch mal stehen und fotografieren. Deshalb habe ich mich als Reiseblogger beworben und darf jetzt – bis zur Preisvergabe – von einem kostenlosen Urlaub in Peking träumen!

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