40 Cent

US-Cent am Tag reichen aus, um einen Aidskranken in Afrika mit Medikamenten zu versorgen. Die Fotografin Brigitte Lacombe hat für ein karikatives Projekt zahlreiche Prominente gebeten, sich zu überlegen, was sie für dies bisschen Geld kaufen würden. Um es dann vor der Kamera zu zeigen.

Ich hoffe und wünsche  mir nur, dass die Pomis diese 40 Cent (vielleicht ja sogar etwas aufgerundet)  auch gespendet haben. :mrgreen:

Gut zu wissen!

Der Reichtum und die damit verbundene Machtstellung der heutigen Pharmakonzerne sind aus der Erkenntnis entstanden, dass man kein Geld   verdient, wenn man Patienten mit einem einzigen, absolut wirksamen Medikament heilen würde. Die Entwicklungskosten für ein solches Medikament wären astronomisch hoch und somit unbezahlbar.

Das große Geld lässt sich nur mit „Krankheitsmanagement“ verdienen!

Die Pharmaindustrie mag chronische Leiden, an denen die Patienten zwar nicht sterben, die sie jedoch in einen dauerhaft schlechten Gesundheitszustand versetzen und sie somit ihr ganzes Leben auf Medikamente angewiesen sind.

Nur so können die hunderte Millionen Euro / Dollar / Pfund, die die Arzneimittelforschung kostet,   wieder hereingeholt werden.

:wow:

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