Montagsherz # 143

die Frankfurter Altstadt zeigt Herz und Fenster
Die historische Altstadt von Frankfurt zeigt gerne Herz :heart: ….

  ein ?liches Projekt    von Frau Waldspecht

….und in den alten Fachwerkhäusern auch interessante Reflektionen in den vielen Fenstern.
Deshalb halte ich dieses Foto auch für Vera’s Fensterprojekt geeignet:

FensterBlick
“Fensterln” – FensterBlick # 69 –
mit oder ohne Durchblick für
Vera

Schneeweisschen und Rosenrot

roses

Blumen müssen nicht schön sein.
Sie sind es!

© Anke Maggauer-Kirsche (*1948)
– deutsche Lyrikerin, Aphoristikerin
und ehemalige Betagtenbetreuerin in der Schweiz –

StoryPics 2014/19

 three little frogs
Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen….
solche „Zeugen“ kennt die Polizei zur Genüge!

Der Spruch „nichts (Böses) sehen, nichts (Böses) hören, nichts (Böses) sagen“
ist Bestandteil der Lehre des buddhistischen Gottes Vadjra.
Er gelangte vermutlich im 8. Jahrhundert von Indien über China nach Japan.

„Was nicht dem Gesetz der Schönheit, also dem angemessenen Verhalten entspricht, darauf schaue nicht.
Was nicht dem Gesetz der Schönheit entspricht, darauf höre nicht.
Was nicht dem Gesetz der Schönheit entspricht, davon rede nicht.
Was nicht dem Gesetz der Schönheit entspricht, das tue nicht.“

Es müssten also eigentlich immer vier Figuren (Affen, Fröschlein etc.) sein, aber das „Tun“ ist schwer darzustellen.
Vermutlich hat man sich deshalb allgemein auf die Darstellung von nur drei „Gesetzen“ geeinigt!
Diese „Zeugen“ sind mein neuestes StoryPicsWort!

 StoryPic2014
von Sandra
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Meine StoryPicsWorte:
1. Eingangstor 2. Laterne 3. Salon 4. Palisade/n 5. Fluchtfahrzeug 6. Grab 7. Gebeine
8. Gräten 9. Eichhörnchen 10. Handschellen 11. Tatort 12. Polizei 13. Tatzeit 14. Mixtur
15. Hochzeit 16. Papagei 17. Kunstraub 18. Fußabdrücke 19. Zeugen

Der Duft der Blumen

red rose

Der Duft der Blumen ist weit süßer in der Luft als in der Hand.

Sir Francis von Verulam Bacon (1561 – 1626)
– englischer Philosoph, Essayist und Staatsmann –

Das besondere Foto 05/2014

Austellungsraum Schirn Kunsthalle Frankfurt
In der Schirn Kunsthalle in Frankfurt/Main, anlässlich der Ausstellung von Werken
französischer Künstler über das Paris der Belle Époque „Montmartre um 1900“,
war eine zweite Ausstellung in einem großen Raum dem zeitgenössischen Künstler Tobias Rehberger gewidmet.
Man bewegte sich sozusagen „im Kunstwerk“, war ein Teil davon, veränderte es durch die eigene Anwesenheit.

Wenn ihr das Foto genau betrachtet und euch durch die graphische Vielfalt hindurchgearbeitet habt,
erkennt ihr sicher, dass ich der Versuchung nicht widerstehen konnte,
auch einen „kleinen Teil“ von mir inmitten des Kunstwerkes zu integrieren! :grinsgruen:
Ich fand, dass mein zerknautschter Rucksack die strengen Linien auf’s Angenehmste unterbrach
und ich mit diesem „Kunststilbruch“ ein ganz besonderes Foto geschaffen habe!

akeleimini
. . . im Mai für Elke

Vom Winde verweht…

hackly dandelion
Manche tragen ja die Haare gerne so offen!
Vor allem, wenn’s mittig nicht mehr so üppig haart!

Flieder riecht lila…

Flieder
…auch wenn er weiß blüht!
– Zitat von Alfred Polgar –

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