Magic Letters „S“

 cookies
Normalerweise sind wir den Anblick butter-und schokoladig – goldenen Gebäcks
in der „vor der Tür stehenden“ Zeit gewohnt.

black and white cookies
Es gibt diese saisonale Nascherei ja auch in der schwarzweißen Version, z.B. als Schwarzweißgebäck.

cookies with taste without christmas colors
Das hatte ich aber nicht zur Verfügung. Gebacken habe ich das schon einmal,
aber damals einfach nur weg genascht, ohne es vorher im Foto festzuhalten.

Deshalb habe ich hier einmal mit Graustufen gespielt und aus den bunten Weihnachtskeksen
leckere „farblose“  Plätzchen und Dosen „gezaubert“!

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„S“ wie „schwarzweiß“ für das Projekt von Paleica

Magic Letters „R“

Nandu

„Ruhe ist die Abwesenheit von Lärm!“
Das Emu hat die Augen zu und so genießt es seine Ruh‘!

Nilpferd

„Ohne Ruhe geht es nicht, Ruh‘ ist erste Bürgerpflicht.“
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben –
Das Nilpferd hat die Ruhe weg, es stört ihn weder Lärm noch Dreck!

Echse

„Was ohne Ruhepausen geschieht, ist nicht von Dauer.“
– Ovid, römischer Epiker, 43 v. Chr. – 17 n. Chr. –
Die Echsen haben diesen Spruch „gelebt“ und sind ganz ruhig sie selbst geblieben!

Flamingo

„Selten kommt zum Hofbräuhaus ein Flamingo nüchtern raus.

Man kann den Vogel gut verstehen, auf einem Bein will keiner Stehen.“
– KarlHeinz Karius * WortHupferl – 
Diese Entspannungsübung im Stehen beherrschen die Flamingos exzellent!

Hund

„Wenn man seine Ruhe nicht in sich findet, ist es zwecklos, sie andernorts zu suchen.“
– François de La Rochefoucauld –
Dieser Hund hat seine Ruhe gefunden und pflegt sie so oft es geht!

Eule

Guten Tag, Frau Eule! Habt Ihr Langeweile? –
Ja, eben jetzt, solang Ihr schwätzt!
– Wilhelm Busch –
Diese Eule will ihre Ruh‘, schau ihr tief in die Augen, gleich macht sie sie zu!

Faultier

„Die Faulheit ist der Hang zur Ruhe ohne vorhergehende Arbeit.“
– Immanuel Kant –
Dieses Faultier sieht nicht so aus, als hätte es Interesse an den Weisheiten eines Menschen,
der ganz sicher nie die Stille der Ruhe „genossen““ hat!

Sattelstorch , Schreitvogel

„Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil der Kunst des Arbeitens. “
– John Steinbeck –

Der Sattelstorch schreitet ruhig hin und her. Er klappert mal, aber auch nicht mehr!

Reh

„Stille und Ruhe bringen die ganze Welt ins rechte Maß zurück. „
– Laotse –
Dieses Reh schaute mich an und ich schaute zurück in diese Augen und verspürte eine innere Ruhe.

„Suche nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit.“
– Friedrich Schiller –

Wenn ich Tiere beobachte, einfach nur so, oder weil ich sie fotografieren möchte, komme ich ebenfalls zur Ruhe.
In dieser Tätigkeit suche und finde ich Ruhe!

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„R“ wie „Ruhe“ für das Projekt von Paleica

Magic Letters „P“

San Francisco
Wie gerne würde ich ein „echtes“ Panoramafoto von San Francisco präsentieren.
Aber auch dieser „Scheuklappen“Ausschnitt begeistert mich jedesmal wenn ich ihn sehe
und mich an das besondere Flair erinnere, das diese wunderschöne Stadt ausstrahlt.
Die Vielseitigkeit, das Quirlige, Lebendige vermittelt das bunte Durcheinander von Alt und Neu.

San Diego
Etwas besser gelungen ist – wie ich finde – dieses 2.Panoramafoto !
Es zeigt meine ganz persönliche Lieblingsstadt: San Diego!

„Alles, ganz, sehen“ so wird „Panorama“ ja übersetzt.
Ein wenig davon wollte ich mit meinen beiden Bildern zeigen und hoffe,
dass es mir zumindest ansatzweise gelungen ist!

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„P“ wie „Panorama“ für das Projekt von Paleica

Magic Letters „O“

im Flug
Ganz weit oben….und rundherum nur ganz viel Luft!

Palme
Sonnenschutz der natürlichen Art, da schauen wir gerne mal nach oben!

Storchennest
Ganz hoch oben ist immer schon alles besetzt! Die Störche lieben eben den unverbauten Rundumblick!

An der Spitze, auf dem Gipfel, in der Höhe, hoch droben :winke: (so sagt man in Bayern und Österreich)
… bei solchen Fotos bekommt man gerne schon mal die berühmte „Genickstarre“!

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„O“ wie „Oben“ für das Projekt von Paleica

Magic Letters „N“

Stephansdom bei Nacht
Wenn es Nacht wird in Paris Wien….

Stephansdom Wien
…wird der berühmte Stephansdom in Wien nicht nur angestrahlt!

LichtmalereiEr wird auch künstlerisch mit Lichtmalerei ausgeleuchtet!
Die Bilder habe ich mit meinem „Smartie“ gemacht und bitte bei der Qualität um Nachsicht.
Immerhin darf ich ja momentan noch diese Nacht-Fotos des Wiener Stephansdoms zeigen,
ohne mit der bisher erlaubten „Panoramafreiheit“ in Konflikt zu kommen!

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„N“ wie „Nacht“ für das Projekt von Paleica

Magic Letters „M“

Voelklinger Huette 1Wenn man schon einen Titel ergattert hat, dann darf man damit auch ruhig protzen, gell!

Voelklinger Huette 2Ganz viel Metall, geputzt, nicht geputzt, blank und/oder verrostet,
an Metall wurde bei dieser Industrieanlage nicht gespart!

Voelklinger Huette 3Voelklinger Huette 4Einen beeindruckenden Anblick bietet dieses „Museumsstück“ sowohl von nah wie von fern!

Gewissermaßen auf den letzten Augenblick :knips: ist dies mein metallischer Beitrag:

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„M“ wie „Metall“ für das Projekt von Paleica

Magic Letters „K“

streetart
Ein Straßenkünstler in Teguise auf Lanzarote.
Er setzt mit ruhiger Hand Steinpyramiden aufeinander, die dort auch heute noch als Markierung
für die Begrenzung einzelner Ackerflächen dienen.
Es gehört viel Kunstfertigkeit dazu, die richtigen Steine in Form und Größe aufeinander zu stapeln
und mit ganz ruhiger Hand die nötige Standfestigkeit zu erzielen.

TanzgruppeEine jugendliche Tanzgruppe in Bad Sobernheim „spielt“ mit roten Bändern.
Hier gelingt spielerisch das Zusammenführen von Sport und Kunst
und die Betrachter haben Freude an dieser besonderen Art der „Straßenkunst“.

OrchesterMit viel Eifer und Können wird im Orchester die „Musikkunst“ gepflegt.
Es gehört immer eine Portion Mut dazu, sein musikalisches Talent vor Publikum zu präsentieren
und zu zeigen, dass die „hohe Kunst der Musik“ es auch heute noch Wert ist, zu Gehör gebracht zu werden.

Korbflechter
Körbe flechten war früher ein echtes Handwerk, das in vielen Familien vererbt worden ist.
Heute fehlt der Nachwuchs und ein Korb ist inzwischen weniger ein Nutzgegenstand,
vielmehr eine echte, alte „Kunst“ die nur noch wenige Korbflechter beherrschen.
Hier zeigt ein „alter Meister“, wie es geht!

historische Schreinerei
Auf Märkten und Ausstellungen wird der heutigen Jugend die alte Handwerks“kunst“ nahegebracht.
Das Schreinerhandwerk war früher eine echte „Kunst“, die großen Sachverstand,
geschickte Hände und einen kreativen Kopf erforderte,
wenn ein Graf, Baron oder Fürst wieder einmal seinen Salon aufhübschen wollte
oder ein besonders fein eingearbeitetes Geheimkästchen im Sekretär wünschte.

Für mich gehören zur Kunst unbedingt die Menschen, die uns Kunst „sehen“ lassen.
Kunst ist ein menschliches Kulturprodukt und das Ergebnis eines kreativen Prozesses.
Das Kunstwerk steht meist am Ende dieses Prozesses, kann aber seit der Moderne auch der Prozess selbst sein.
Viele Künstler binden heutzutage sich selbst und/oder den Betrachter aktiv mit ein.

Mir macht es immer viel Freude, die Ausübenden der Kunst, also die Künstler selbst zu zeigen.
Während der kreativen Phase sind diese Menschen stets ganz in sich ruhend
und eine besondere Aura des „Schaffens“ ist zu spüren.

Auch die Fotografie gehört ja inzwischen zu den „Künsten“ und ich habe zumindest versucht,
ein wenig von dieser besonderen Atmosphäre einzufangen.

„Kunst“ für das
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Projekt von Paleica

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