StoryPics 2014 / 39

 Portrait
Gute-Laune gibt es hier gratis! :nicegirl:
Schwungvoll und mit einer geradezu ansteckenden Fröhlichkeit
serviert dieses junge Mädchen in seiner feinen Tracht die Kaffeebecher!
Da lässt sich jeder gerne anstecken und lacht zurück! :girlsmile:

Wer in der Story wen ansteckt, sich anstecken lässt oder ansteckend ist,
das ist wohl eine wichtige Frage, die aber von den Schreiberlingen sicher perfekt beantwortet wird!
Mein StoryPicsWort für diese Woche lautet also „ansteckend“!

StoryPic2014
von Sandra
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Meine StoryPicsWorte:
1. Eingangstor 2. Laterne 3. Salon 4. Palisade/n 5. Fluchtfahrzeug 6. Grab 7. Gebeine
8. Gräten 9. Eichhörnchen 10. Handschellen 11. Tatort 12. Polizei 13. Tatzeit 14. Mixtur
15. Hochzeit 16. Papagei 17. Kunstraub 18. Fußabdrücke 19. Zeugen 20. Kleinflugzeug/e
21. Flamme/n 22. Tunnel 23. Wäscheleine 24. Unikat 25. Spurensicherung 26. Äpfel
27. Gedanken 28. Henkersmahlzeit 29. Versteck 30. Gezeiten 31. Schneckentempo
32. Information 33. Holzsplitter 34. Vogelfrei 35. Geheimnis 36. Sogwirkung 37. Stricken
38. Apotheke 39. ansteckend

color me happy 04/2013

 pure pink april 2013

pure pink
Diese wunderschönen, pinkfarbenen Blüten mit ihrer Vielzahl
von glockigen Blütenkelchen wachsen auf Stielen,
die für mich aussehen, wie die Stengel des Rhabarber.  😉

girls color

Die Farbenwelt der modernen kleinen Ladies ist eindeutig PINK! :girlsmile:
pink world for girls
Nur die Hochzeit wird noch in weiss und nicht in PINK gefeiert! :grinsgruen:

pink cactus blossom
Aber auch die Kakteen lassen nichts unversucht,
um auch in PINK als eindeutiger Sieger dazustehen! :nicegirl:

color-me-happy
Farbiges für Andrea/jolijou und Bine/was eigenes

aaPzM – Buchstabe „X“

Paradalis hat zu einem interessanten Projekt aufgerufen:

”30 Wochen, 30 Buchstaben, 30 Aussagen”
Es ist wieder Zeit für das Wochenthema:

Beas Fotoatelier möchte gern  „Xanthippen im Alltag“ umgesetzt haben.

Als Erstes habe ich mich einmal schlau gemacht, woher die Bedeutung dieses früher durchaus üblichen Schimpfwortes für zänkische Frauen kommt. Heutzutage werden solche „Damen“ ja wohl eher „zickig“ genannt!!! Folgendes habe ich zusammengetragen:

Ist die abendländische Philosophie, die mit dem weisen Sokrates in Athen beginnt, etwa unter dem geschwungenen Nudelholz seines zänkischen Eheweibes Xanthippe entstanden?
„Xanthippe war ein böses Weib, haut Sokrates zum Zeitvertreib…“ (Studentenlied um 1900)

Ist es möglich, dass es hier gar nicht um die wahre Xanthippe geht, sondern um eine konstruierte Kontrastfigur zu Sokrates, damit der über alle Stimmungen erhabene Weise sich dagegen um so besser abhebt? Ein einfacher, aber effektvoller Kunstgriff also, dessen sich die frühchristlichen Autoren dann mit großer Virtuosität bedienten! Und noch heute wird Xanthippe diesen Makel nicht los, sondern muss als Sinnbild der zänkischen Gattin herhalten.

Der Xanthippe-Mythos geht letztlich zurück auf ein einziges Wort, das der athenische Geschichtsschreiber Xenophon um 380 v. Ch. nicht dem Sokrates, sondern einem seiner Diskussionsgegner in den Mund legt: Xanthippe, die Unverträgliche. Für diese Spitznamensgebung bleibt Xenophon allerdings der einzige Zeuge.

Entgegen den Anekdoten war der aus dem Kleinbürgertum stammende Sokrates nämlich eindeutig unter ihrem Stand. Xanthippe in der Bedeutung „blondes Pferd“ (durchaus mit erotischer Anspielung) war schließlich ein ausgesprochen aristokratischer Name. Vielleicht entstammte sie sogar der
Athener Adelsschicht und war in den kriegerischen Wirren der Zeit als Waise übriggeblieben.

Keiner von den 900 Athenern, die im Jahre 399 v. Chr. ihren Mitbürger Sokrates wegen „Respektlosigkeit vor den Göttern“ zum Giftbecher erurteilen, wollte wirklich den Tod des 70-Jährige. Daher bereitete Xanthippe seine Flucht mit voller Duldung der Behörden vor. Aber Sokrates weigert sich: Unrecht leiden ist besser als Unrecht tun“. Die letzte Nacht verbringt das Paar gemeinsam in der Gefängniszelle, doch seine letzten Stunden verbringt Sokrates im Kreis seiner Schüler. Die wehklagende Xanthippe hat er vorher nach Hause geschickt und auf ihren naiven Ausruf „Du stirbst unschuldig“ nur mit einer Pointe zu antworten gewusst: „Wäre es dir lieber, ich stürbe schuldig?“

(Quelle: Michael Weithmann: Xanthippe und Sokrates. Eros, Ehe, Sex und gender im antiken Athen.
Deutscher Taschenbuch Verlag dtv.2003. 240 S. Abb. 11 €.)

Zur „Belohnung“ nach soviel Info jetzt aber meine Bilder zum Projekt:

Auch „Xanthippen“ fangen früh an, ihre speziellen Fähigkeiten im Alltag zu trainieren:


So fängt es an….


…und jetzt mit vollem Körpereinsatz! :bluemad:

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