Punkt.Punkt.Punkt. 06/2017

Wenn sich die Möglichkeit bietet, die riesigen großen Städte im Überblick zu sehen,
erklimmen wir die Hügel, die „view points“, die Aussichtsplattformen in Türmen, Hotels etc.
und sind jedesmal total überwältigt von den Dimensionen und der besonderen Skyline!

Oben links ist Budapest zu sehen,
unten links und oben rechts San Francisco,
und unten rechts eine Stadt die es fertig bringt, viele „Großstädte“
auf einem relativ kleinen Wüstenfleck zu vereinen: das weltberühmte Las Vegas.

Punkt-Punkt-Punkt

Punktgenaues Projekt von Sunny, Thema: „Großstadt“

Tick – Tack #10

Frau Waldspecht hat pünktlich zum Frühjahrsbeginn ein neues Projekt gestartet.

Der Tag hat 24 Stunden und genau 24 Wochen lang möchte sie von uns
einmal in der Woche eine Uhr sehen.

Meine 10. Uhr ist ein echtes Souvenir. Mitgebracht aus Las Vegas, direkt aus der „Spielerhölle“ :devil:

Ich mag Würfelspiele allgemein und schon deshalb konnte ich dieser Verlockung nicht widerstehen. Sie zeigt allerdings nur zweimal am Tag die richtige Uhrzeit! Das reicht mir völlig aus, denn sie tickt für meine empfindlichen Ohren ganz einfach viel zu laut!

ehrenWORT „Wolkenkuckucksheim“

Mein Beitrag zu Earnys Projekt, das diese Woche “Wolkenkuckucksheim” lautet:

Der „Hanns Guck-in-die-Luft“ des Frankfurter Arztes Heinrich Hoffmann aus dem Kinderbuch „Struwelpeter“, erschienen bereits im Jahr 1845, ist wohl der erste Bewohner des „Wolkenkuckucksheims“ gewesen.

Seitdem haben wir Menschen immer wieder versucht, eine „Wunder-Märchen-Traumwelt“ zu erschaffen, eine sogenannte „Insel der Seligen“. Konsequent realistisch umgesetzt worden ist dies sicherlich in Las Vegas, der Stadt, in der tagtäglich versucht wird, ein existentes Fantasiereich zu schaffen.

Für einige Besucher wird das zwar sehr schnell zu einer „Insel der Unglückseligen“, aber – da ich nicht spielsüchtig bin – habe ich einige wunderbare Tage im Märchenschloss „Excalibur“ verbracht und es genossen, zeitgleich in New York, London, Paris und Venedig zu sein.  

moving stairway

Rolltreppen sind ein Merkmal für Urbanität, denn in der Regel gibt es sie nur
an Orten mit viel Publikumsverkehr. Sie haben zwar eine langsamere
Fördergeschwindigkeit als Aufzüge, bieten aber den Vorteil, dass sie
deutlich mehr Personen aufnehmen können.
Am 11. Juli 1925 installiert das Kaufhaus "Tietz" (Kaufhof/Hohe Straße)
in Köln die erste Rolltreppe Deutschlands.
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