DND – 2017 (78+18)

Die Kürbis-Saison hat begonnen!
Hokkaido und Co. lagern in gigantischen Bergen
und erinnern uns in ihrer bunten Pracht sofort an den nahenden Herbst.

Die Giganten unter ihnen werden für Halloween erstanden und sollen uns dann,
monstermässig geschnitzt  das Gruseln lernen.

Die anderen, kleineren Exemplare sind bunt und sehen oft lustig aus in ihrer Farben-und Formenvielfalt. 
Sie eignen sich hervorragend als erste, kleine herbstliche Dekoration in unserer Wohnung.

dernaturdonnerstag
Ghislana leitet dieses schöne Projekt

Happy (Halloween) weekend…

halloween-kuerbis

Liebe kann man wie einen Kürbis handhaben.
Bewundern, aushöhlen,
zum Leuchten bringen,
zum Schreckgespenst machen
oder für ein genussvolles Gericht zubereiten.

 © Traudel Zölffel (*1941), Lyrikerin)

Klick der Woche 37 / 2015

pumpkins
Dieser Kürbis lacht den Sommer aus und freut sich ganz offensichtlich auf einen
wundervollen, sonnigen und goldenen Herbst, denn das ist seine Hochsaison!

klickderwocheMehr Klicks gibt es bei Michaela

Farben – ABC „B“

“Außergewöhnliche Farben” von Frau Waldspecht

Eine Farbe mit „B“ also etwas in Babyblau, Bananengelb, Borstentierrosa, Blattgrün, Brilliantweiß ??? :think:
Ich hätte da etwas ganz anderes:

„Butternut – Kürbisgelb“ wird ganz sicher die neue Frühlingsfarbe 2012! :lachen:

Überlebensmotto

Das Gestern ist fort – das Morgen nicht da. Leb‘ also heute!
Pythagoras von Samos

Ein herbstliches Arrangement voller Lebensfreude

Happy Halloween

Halloween, das mittlerweile sehr beliebte bunte Treiben, dem ein keltisch- heidnischer Ursprung nachgesagt wird, und aus den USA seinen Siegeszug nach Europa angetreten hat, steht im Gegensatz zum stillen Allerheiligen und Allerseelen.

Auch Deutschland feiert Halloween – die Lust am Gruseln lässt vielerorts die Kassen klingeln. Das Geister- und Gruselfest Halloween hat in Deutschland eine treue Fangemeinde. Über die gesteigerte Lust der Bundesbürger am Verkleiden freuen sich besonders die Hersteller von Karnevalsartikeln. Und die Süßwarenhersteller finden Hexen und Geister mit einer Vorliebe für Zuckriges schwer in Ordnung.

In Deutschland wird kritisiert, dass die alten Bräuche, beim evangelischen Martinisingen am 10. oder beim katholischen Martinssingen am 11. November an den Haustüren Lieder zu singen und als Belohnung Gebäck, Früchte oder Süßigkeiten zu bekommen, von dem Ruf „Süßes oder Saures“ verdrängt werden.
Überraschend einhellig fielen die Antworten bei einer Umfrage aus, woran es liegen könnte, dass das heimische Brauchtum in Vergessenheit zu geraten droht. Knapp 80 Prozent gaben an, die „unattraktive Gestaltung“ von Allerheiligen und Allerseelen sei Schuld daran, ca. 60 Prozent sind der Ansicht, die beiden Tage seien „kommerziell nicht dermaßen ausschlachtbar“ wie Halloween.
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