Küken tun es…

….und wir tun es jetzt auch!
KUSCHELN!
Es ist kalt geworden. Eben typisch November.
Wenn es frostig, trüb und womöglich noch nass ist, rücken wir alle gerne zusammen
und geben und schenken uns gegenseitig Wärme.
:lovemetoo:
Dieses Foto ist natürlich im frühlingskühlen Frühjahr entstanden und nicht jetzt im Herbst!

12 magische Mottos – Juni

Enten - Familie

Bei uns hier an der Nahe gibt es viele Enten.
Aber eine Entenmama mit ihren Küken, die sieht man nicht alle Tage.
Sie verstecken sie normalerweise einfach zu gut.
Aber diesmal habe ich sie – zwar nur von oben – entdeckt
und die streitenden „Väter“ gab es gleich auch noch dazu.
Die flauschigen Kleinen waren von der Mama vorsichtshalber auf dem Felsen in Sicherheit gebracht worden.

QuietscheentchenIch habe auch eigene Enten.
Also, natürlich, es sind keine lebendigen Entchen.
Dafür sind sie bunt und fröhlich und immer gut gelaunt: Meine Quietsche-Enten-Sammlung!

Enten-CollageBadeenten (rechts oben), Entenpaare (links oben und rechts unten,
und sogar Solotänzer (links unten) alles da….

Beim Stöbern nach Fotos von und mit Entchen habe ich feststellen müssen, ich habe eigentlich mehr als genug.
Trotzdem, wenn ich eine, mehrere Enten sehe, ist mein erster Gedanke: die ist etwas Besonderes,
das wird „das eine, ultimative“ Entenportrait, so eine hatte ich noch nicht!  :knips:
Also wird meine persönliche Enten-Sammlung wohl noch weiter wachsen,
ganz nach dem Motto „same – but different“!

12magischemottos

…im Juni möchte Paleica „Same same – but different“ sehen.

Auf dem Laufsteg…

Tierparade
Auf dem „catwalk“ bleiben die Jungtiere gerne unter sich!

Flugenten und andere…

Für Follygirl habe ich mir heute mal die Enten ausgesucht. Das lag ziemlich nahe, wegen des „Tierischen Alphabets“ der lieben Clara.

„Ente“
[von Oliver Plattig]

Ente – du da am Wegesrand
Nie sah ich eine schönere Gack-Gack als Dich
Treu ist dein Blick und hell deine Stimme
Erhebend ist der Moment dich zu sehen.

Ente – du watschelst hinein in das Wasser
Nass und kühl ist der See wie du merkst
Trinkst einen Schluck von der kühlen Flüssigkeit
Erquickend ist dieser Trank für Dich

Ente – nun schwimmst du umher
Nach Nord und nach Süd flattern deine Flügel
Träumend suchst du nach anderen Wasservögeln
Endlich hast du jemanden entdeckt

Ente – nun geh ich nach Haus
Nur ungern lasse ich dich hier allein
Traurig schaue ich wie du alleine zurechtkommst
Ente – ich hab dich lieb.

Sonntagsausflug

Am letzten Juni-Wochenende stand aufgrund eines kleinen Artikels in der örtlichen Presse ein Besuch des „Kleintier-und Bauernmarktes in Daxweiler“ auf dem Programm. Das Wetter war wunderbar (damals noch nichts so heiß) und nach höflichem Befragen einer Einheimischen haben wir auch schon am Ortsausgang lange Reihen parkender Autos gesehen und uns dazu gesellt.  

Riesengroßes Transparent - nicht zu übersehen!

 Dann ging es ganz einfach, dem Herdentrieb folgend, mit vielen anderen Besuchern einen schmalen Ackerweg hoch, bis an den Rand der angrenzenden Autobahn, die sich durch sehr starke Geräuschentwicklung unüberhörbar machte. Aber hier oben war auch das Marktgelände und nach Zahlung eines kleinen Eintrittsgeldes und dem Empfang eines – sich anschließender Reinigung durch Seife stur widersetzenden – Stempels durften wir auf das Gelände. Kleine und große Stände, jede Menge Händler (auch erstaunlich viele junge Leute) und noch mehr Kleinvieh wartete dort auf freundliche Käufer.  

 
Handel zwischen Jung und Alt

 Es  wurden die verschiedensten Arten von Hühnern, kleinen süßen Enten und  Gänschen zum Kauf angeboten:

Fluchthenne

 

Nesthocker

 

Kuscheln tut gut

es ist sehr, sehr Langweilig, nur so rumzustehen...

Kindergarten

jetzt noch flauschig, niedlich

Nach dem Federvieh schlenderten wir zu den Hasen und schauten in das zusätzlich errichtete Zelt mit Ziervögeln rein, vor desssen Eingang  eine eifrig häkelnde, super freundliche  „Lady mit Hut“ vor Ort ihre Zierdeckchen etc. erstellte und auch gleich zum Verkauf anbot.  

Handarbeiterin

Blacky

weißes Häschen

Vogelkäfige über-,unter-und nebeneinander

Handeln ist Pflicht

Glückliche Besitzerin

Streicheleinheiten tun Beiden gut

Bin noch zu haben

Gegen Mittag leerte sich der Platz ein wenig und die Frühaufsteher trugen stolz ihre lebendigen Einkäufe zum Auto während die Morgenmuffel jetzt erst ihren Anmarsch und Aufstieg begannen.

etwas Luft für Mensch und Tier inmitten von Wiesen

Heimkehrende und Ankommende friedlich beieinander

Hier war noch sehr viel zu spüren von der ursprünglichen und bäuerlichen Art, als Tiere noch Handelsware und kein Spielzeug waren. Nicht „niedlich“ und „süß“ waren Verkaufsargumente, sondern Knochenbau, Zähne, Felldichte etc. Erstaunlich viele „Experten“ waren sehr auskunftsfreudig und gaben ihre kostenlose Ratschläge bezüglich artgerechter Haltung und Fütterung gerne an die interessierten und zum größten Teil ebenfalls fachkundigen Kaufinteressenten weiter. Das alles hat sehr viel Spaß gemacht zu hören, zu sehen und mitzuerleben!