Faszinierend natürlich 26/2011

von ANNIKA

 Borretsch wird auch als Gurkenkraut bezeichnet.
Der Name kommt vom charakteristischen Gurkengeschmack der Blätter.
Weitere volkstümliche Bezeichnungen für die Art sind Blauhimmelstern, Herzfreude, Liebäuglein und Wohlgemutsblume. :mrgreen:

Nach Mitteleuropa gelangte der Borretsch erst im späten Mittelalter.
Er wurde zuerst in Frankreich kultiviert und gelangte von dort aus nach Deutschland.
Bereits im 16. Jahrhundert wurde die Pflanze in Bauerngärten häufig angebaut.

Ich finde die Blüten einfach nur faszinierend natürlich SCHÖN! :flowergirl:

Feines Kräutlein

Die Blätter der Pfefferminze enthalten ätherisches Pfefferminzöl und werden gern als teeähnliches Getränk oder Gewürz verwendet. Wichtigster Inhaltsstoff ist das Menthol, das in den älteren Blättern vermehrt zu finden ist. Die erste Jahresernte findet kurz vor der Blüte statt (Blütezeit Juni bis August) und erbringt die höhere Güte; die zweite Ernte im Herbst die geringere. Die Blätter kommen teils frisch, vorwiegend jedoch getrocknet in den Handel (Pfefferminztee). Weiterhin werden große Mengen zur Gewinnung des ätherischen Pfefferminzöls benötigt. Pfefferminzöl findet ausgedehnte Anwendung als Geruchs- und Geschmacksstoff.

Da die Pfefferminze erst seit etwa 1700 bekannt ist, fehlt sie in den Kräuterbüchern der Antike und des Mittelalters. Andere Minzen wurden jedoch schon früher verwendet.