Erstens kommt es anders…

….zweitens als man denkt! :crying:

Nach einer wunderbaren Woche Kurzurlaub, herrlichen Tagen in Innsbruck, Meran und Konstanz, wollte ich eigentlich alle (oder zumindest doch diejenigen unter uns, die nicht da wohnen, wo andere Urlaub machen) neidisch machen mit wunderschönen Stadt-,Bergpanorama-und Bodenseefotos!

Leider haben mir gleich am Montag vormittag irgendwelche gräßlichen Staphylokokken einen dicken Strich durch meine sorgfältige Planung gezogen! Dafür gehöre ich jetzt zu dem priviligierten Kreis derjenigen, die nur zustimmend nicken können wenn sie hören, dass eine Lebensmittelvergiftung wirklich sehr, sehr unangenehm ist!

Nachdem ich durch dieses unvorhergesehene Malheur erfolgreich aus dem Kreis der Aktiven rausgeworfen wurde, kann ich zumindest heute verkünden:

Es geht wieder besser!
Das Schlimmste ist überstanden!
Der Erholungseffekt ist weit unter Null gesunken!
Aber…..ich lebe noch, ich lebe wieder, ich bin auf dem Weg der Besserung!

auch Fisch ist Kunst

Drei lange Tage lag ich wirklich „auf dem Trockenen“,
aber jetzt hoffe ich, bald wieder putzmunter wie ein Fischlein
im großen Teich meiner Bloggerfreundinnen/freunde mitzuschwimmen!

Gut zu wissen!

Der Reichtum und die damit verbundene Machtstellung der heutigen Pharmakonzerne sind aus der Erkenntnis entstanden, dass man kein Geld   verdient, wenn man Patienten mit einem einzigen, absolut wirksamen Medikament heilen würde. Die Entwicklungskosten für ein solches Medikament wären astronomisch hoch und somit unbezahlbar.

Das große Geld lässt sich nur mit „Krankheitsmanagement“ verdienen!

Die Pharmaindustrie mag chronische Leiden, an denen die Patienten zwar nicht sterben, die sie jedoch in einen dauerhaft schlechten Gesundheitszustand versetzen und sie somit ihr ganzes Leben auf Medikamente angewiesen sind.

Nur so können die hunderte Millionen Euro / Dollar / Pfund, die die Arzneimittelforschung kostet,   wieder hereingeholt werden.

:wow: