aaPzM – Buchstabe „ß“


Paradalis sagt: „Am besten ist, man isst das EssZett.“ und das habe ich diesmal wörtlich genommen:

Obwohl ich die klassische Nuss-Nougatcreme (bitte nur das Original :mrgreen: ) ebenfalls gerne nasche,
die feinen Schokoschnittchen auf frischem Toast sind unschlagbar! :lecker:

my cam underfoot Nr. 3

 Schnappschuss auf Lanzarote auf dem Parkplatz des Timanfaya

Der etwa 23 cm lange Rennvogel ist ein zierlich gebauter, regenpfeiferartiger Vogel mit einer auffallend aufrechten Haltung. Er ist vermutlich aus Nordafrika nach Lanzarote eingewandert und hat sich dort weiter verbreitet.

Auf dem Parkplatz, mitten zwischen den Autos, suchten diese beiden etwas zu Futtern und ließen sich auch von mir – auf dem Boden vor ihnen liegend, die Kamera auf dem Asphalt abgestellt – nicht irritieren. Sie sind wohl inzwischen genau so abgehärtet wie Spatzen und Tauben und an Mensch und Auto gewöhnt.

Gesetz der Serie – 07/2011

Paleica hat ab 01. Januar 2011 ein neues, ganz besonders feines Projekt gestartet:  Einmal im Monat werden zu einem vorgegebenen Thema drei Bilder eingestellt, die inhaltlich, gestalterisch und thematisch zusammengehören.

Für den Monat Juli lautet das Thema:
“Schnappschuss/Momentaufnahme
(we do not remember days – we remember moments)“

Ja, man glaubt es kaum, aber der Juli hatte auch Momente, wo die Sonnenblumen mit der Sonne um die Wette strahlten. Die meiste Zeit allerdings mussten sich die armen Sonnenanbeter tagtäglich auf die Suche machen und drehten sich dabei unermüdlich hin und her, um ein wenig Licht und Wärme zu erhaschen. Ich habe diese sonnigen Momente sicherheitshalber fotografisch festgehalten, damit wir uns nur an die schönen Momente des Sommers 2011 erinnern.
Man weiß ja nicht, wie schlimm es noch wird! :whistler:

Tick-Tack # 19 – 21

Frau Waldspecht hat pünktlich zum Frühjahrsbeginn ein neues Projekt gestartet.

Der Tag hat 24 Stunden und genau 24 Wochen lang möchte sie von uns
einmal in der Woche eine Uhr sehen.

Urlaubsbedingt zeige ich diesmal gleich mehrere dieser gnadenlosen Zeitmesser:

Uhr Nr. 19 ist meine „Auto – Uhr“:


Ich bitte darum, den links angezeigten Kilometerstand zu ignorieren und sich vollständig
auf die auch in meinem Uraltmobil schon digital angezeigte Tageszeit zu konzentrieren. :mrgreen:
Sie muss übrigens (natürlich) von Hand auf die jeweilige Jahreszeit umgestellt werden.

Uhr Nr. 20 ist – mal wieder – eine Kirchturmuhr:


Die St.Nikolauskirche am Bad Kreuznacher Eiermarkt steht in der historischen Altstadt.
Sie zeigt Baukunst verschiedener Epochen. Die ältesten Teile stammen aus dem Mittelalter,
die letzte Neugestaltung wurde im 19. Jahrhundert vorgenommen.


In schlichten römischen Ziffern auf blauem Grund zeigt sie
(fast immer) minutengenau die „richtige“ Zeit!

Uhr Nr. 21 habe ich aus Bayern mitgebracht:


Diese antike Tischuhr steht bei einem Juwelier in Oberammergau im Schaufenster.
Geschaffen vom Uhrenfabrikant Franz Hermle & Sohn anno 1920.
Mir gefallen besonders die schwungvoll – geschwungenen Standfüße,
die ihr eine gewisse Leichtigkeit verleihen.

Ist noch Zeit nach so viel Uhr/Zeit für ein u(h)riges Wort eines unserer Dichter und Denker?

Die zwei größten Tyrannen der Erde: der Zufall und die Zeit.
– Johann Gottfried von Herder –

Vor der Sintflut geflohen

Gerade noch rechtzeitig vor dem (GottseiDank) angekündigten Unwetter bin ich aus meinem spontan verkürzten Urlaub aus Bayern heimgekehrt! Die Vorhersagen waren so mies, dass ich mir dachte, das herrliche Alpenland rund um Füssen und auch das einmalige Schloss Neuschwanstein bei Dauerregen muss nicht sein. Also habe ich mich eingereiht in die „Stornierungswelle“, die noch geplanten Urlaubstage abgesagt und es tatsächlich geschafft, am letzten schönen Tag die Heimreise anzutreten.

So einen wundervolles Sommerwetter gab es im herrlichen Altmühltal.
Das Foto entstand von der Burg Prunn aus.

Gstadt am Chiemsee – drohend aufgetürmte Gewitterwolken verdunkeln die Sicht.

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