Freitagsblümchen 2020

Wie das Wetter auch ist, wird oder bleibt…..
der Anblick dieser leuchtenden Tulpen tut einfach gut!
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Geht also bitte alle positiv gestimmt ins Wochenende!
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Meine „Freitagsblümchen“ teile ich gerne
mit Riitta von Floral Passions
und
der Gartenglück-Linkparty

Der-Natur-Donnerstag # 05

An einem der kurzen, sonnigen Augenblicke hat sich diese clevere Nilgans
den perfekten Platz für einen freien Rundumblick in die Januar-Natur an der Nahe ausgesucht.
Das Kreuz auf dem „Bug“ vor der Elisabethen-Quelle besteht aus ca. 250 Jahre altem Eichenholz

Obwohl recht mager, kahl und teilweise finster gefällt mir dieser „Naheblick“.
Die Sonne lässt die wenigen Farben herrlich leuchten
und alles sieht klar und frisch aus!
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Bei Jutta gibt es noch mehr Natur am Donnerstag.

Schilderwald 08/2020

Mitten in der historischen Altstadt von Herborn steht dieser umfangreiche Wegweiser.
Er zeigt die jeweilige Entfernung der Partnerstädte von Herborn auf.
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Natürlich sind diese Partnerstädte alle nicht fußläufig zu erreichen.
Aber interessant zu lesen ist es schon!

Noch mehr Schilder gibt es bei der lieben Arti

Das hat mich neugierig gemacht…

Bei einem meiner Spaziergang im Bad Kreuznacher Kurpark
fiel mir diese runde Tafel auf und ich wurde neugierig, was sich dahinter verbirgt.

Also habe ich mal recherchiert und folgendes herausgefunden:

Am 6. Juli 1893 schrieb der Generalanzeiger zur Geschichte der Kreuznacher Mineralbrunnen:
„Die Quellbohrungen am Naheufer im Kurpark haben mit einem überaus günstigen Ergebnisse abgeschlossen.
In einer Tiefe von etwa 200 Meter ist eine neue Solewasserader von überraschender Mächtigkeit erbohrt worden,
welche hinsichtlich ihrer Zusammensetzung der bekanntlich vorzüglichen Karlshaller Quelle gleichkommt.

Die Quelle soll zu Bäderzwecken Verwendung finden
und in eines der am Naheufer liegenden Sammelbecken geleitet werden“.
Nach der damaligen preußischen Kronprinzessin und späteren Kaiserin Viktoria
wurde die Quelle „Viktoriaquelle“ benannt und versorgte fortan das Kurhaus mit Sole.

Als 1911 die Quellfassungen auf der Wörthspitze tiefergelegt
und darüber die geschlossene, gläserne Halle neu errichtet wurde,
übernahm man den Namen „Viktoriaquelle“
für die 1893 unmittelbar neben der „Elisabethquelle“ erbohrte Solequelle.

Die Quelle an der Kurparkmauer wurde in „Kurparkbäderquelle“,
später in „Uferquelle“ umbenannt und bis 1973 genutzt.
Das Quellenhaus der Uferquelle wurde erst zu Beginn der Hochwasserschutzmaßnahmen beseitigt.

Heute befindet sich dort eine Marmorplatte mit einer entsprechenden Inschrift.
Im Jahr 1900 baute man hinter dem Kurhaus zwei kleine Gradierhäuser auf.
Der dazwischen befindliche Solezerstäuber wurde erst 1928 errichtet.
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Mit diesem neuen Wissen versorgt, weiß ich jetzt, was diese Gedenktafel bedeutet!
Das macht mich echt zufrieden…
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„Postkarten-Aktion: Hello Spring!“

Natürlich bin ich mit dabei, wenn es darum geht, den Frühling zu begrüßen!
Die liebe BEA – Gedankensprudlerin – hat eine wunderschöne Aktion gestartet.
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Lasst uns den Frühling begrüssen und auf die Reise schicken,
damit er quer durch Deutschland pünktlich vor Ort beginnen kann.
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Alle weiteren Teilnahmebedingungen bitte direkt bei BEA nachlesen.
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Montagsherz #441

Herzliche Tassen für jeden Geschmack:
Edel und schlank oder die gemütlich-heimelige?

Könnte man je nach Tagesform auch abwechseln!
Hauptsache es ist der richtige, morgendliche Muntermacher enthalten.
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❤️❤️❤️
Kommt gut durch die neue Woche und habt es alle fein!
Frau Waldspechts Montagsherz

„T“in die neue Woche 46/2020

Die Salinenstraße in Bad Kreuznach ist stark befahren.
Deshalb sind die Eingänge in die Häuser zumeist auf die Innenseite verlegt worden.
Es wäre ja auch schade, wenn diese fein restaurierte Fassade
sich durch den Verkehr und die Luftverschmutzung in kurzer Zeit
wieder in ein verschmuddeltes Gebäude verwandeln würde.

Die Eingangstür wurde zum Glück so wunderschön gepflegt,
dass sie noch lange Zeit ihre Dienste verrichten kann.

Von nahem sieht man zwar die natürlichen Gebrauchsspuren,
aber das tut dem gepflegten Gesamteindruck keinen Abbruch.
*****
Hier kann ich euch sogar verraten wer dort wohnt, beziehungsweise praktiziert.
Es ist nämlich meine Zahnärztin und ich besuche sie brav und tapfer einmal im Vierteljahr.
Vor dem Termin habe ich kein Auge für „Schönheiten am Bau“,
aber nachher, wenn das heiß ersehnte „alles Okay“ ertönt,
habe ich mich diesmal extra umgedreht und dieses schöne Gebäude fotografiert.
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Habt alle einen angenehmen Sonntag
und macht es euch fein!
Türen und Tore wünscht sich Nova ,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und