Zitat im Bild # 30/2018

„Schöne Erinnerungen sind wie Schokolade:
Man kann zwar nicht von ihnen 
leben, weil sie nicht nahrhaft sind,
doch sie versüßen das bittere Leben.“

von © Janine Weger

Ich war tapfer, mutig, entschlossen und schokohungrig,
und habe ihn total und bis zum letzten Schokokrümel vernichtet!
Bildergebnis für smiley naschen
Lecker war er, der brave, treue Schokoladenmann.


Bild und Wort vereint im Projekt der lieben Nova

Chancenlos?!

Für diesen „Winter“ gehen die Chancen eindeutig gegen Null!
Es wird wohl zum wiederholten Male keinen 2017er Eiswein geben.
Es ist viel zu warm…. :crying:
Die Eiswein-Produktion nach althergebrachter Methode ist eben mit hohem Risiko verbunden.
Denn die gefrorenen Trauben dürfen nur bei Minustemperaturen von unter -7° geerntet werden.

Dromersheim ist Geburtsort der edlen Wein-Spezialität.
Darauf sind die Bewohner des Binger Stadtteils stolz.
Die fünf Meter hohe Konstruktion aus Edelstahl im Kreisel am Ortseingang
gilt inzwischen als Wahrzeichen des Ortes.

Der vermutlich allererste Eiswein Deutschlands wurde am 11. Februar 1830
von Trauben des Jahrgangs 1829 
in Dromersheim bei Bingen gelesen.
Den Titel „Wiege des Eisweins“ kann den Dromersheimern kein anderes Dorf streitig machen! 

DND – 2018 (78+34)

Kein Schnee? Keine frostig verzauberte Natur? Keine tanzenden Flöckchen?
Macht nichts!
Ich bin von diesen „Winterflocken“ an den kahlen Ästen und Zweigen verzaubert worden.

dernaturdonnerstag

Ghislana leitet dieses schöne Projekt

Leben mit Büchern # 11

Ein sehr, sehr wichtiges, gewissermaßen „lebenswichtiges Buch“ möchte ich euch heute vorstellen:
Mein ältestes Kochbuch!
Eine selbst geschriebene und selbst ausprobierte Rezeptsammlung,
gestartet, als das Internet noch nicht Laufen konnte! 

Das kleine, zuerst leere Büchlein mit dem Titel „Omas Rezepte“
habe ich mir gekauft als ich angefangen habe, selbst zu kochen.
Im Laufe der Zeit füllte sich das Büchlein Seite um Seite mit eigenen Rezepten und Kochideen.

Ein rotes Lesebändchen markierte immer die aktuellen Koch-und Backkünste
und viel zu schnell waren alle Seiten beschrieben und „durchgekocht“.

Heutzutage besitze ich nicht nur inzwischen 2 vollgeschriebene Koch/backbüchlein,
sondern auch viele gekaufte, lecker bebilderte Kochfibeln,
aus denen ich mir immer wieder Anregungen hole,
um Altgewohntes ein wenig aufzupeppen und geschmacklich zu verbessern. 

Selbstverständlich bin ich auch rezeptmäßig mit der Zeit gegangen
und hole ich mir heute ganz viele gute Ideen und Tipps im allzeit verfügbaren WWW!

Kerkis Leben mit Büchern

Anna – Alles nur nicht alltäglich #12


Ist das nicht eine wirklich ungewöhnliche Pflanze?
Es handelt sich um „Buddhas Hand“, auch „Zitronatzitrone“ genannt.
Gefunden habe ich diesen Strauch im Kurpark in Bad Homburg.

In Spitzenrestaurants ist sie heiß begehrt und jetzt im Winter
hat die in Asien seit Jahrtausenden kultivierte Buddhas-Hand-Zitrone Hochsaison.

Im Buddhismus hat die Zitronatzitrone eine rituelle Bedeutung:
In buddhistischen Tempeln wird sie als Opfergabe verwendet.

Traditionell gilt Citrus medicavar sarcodactylis, als die Sorte, die Buddha bevorzugt haben soll.

Charakteristisch ist, dass die einzelnen Fruchtsegmente auch einzeln von der Schale umgeben sind.
Dies führt zu einer Frucht, die entfernt einer Hand ähnelt.
Die Früchte sind aufgrund ihrer Form dekorativ, haben einen angenehmen Duft,
enthalten jedoch kein safthaltiges Fruchtfleisch.

Das spärliche Fruchtfleisch wird frisch selten verwertet, weil es sehr bitter schmeckt.
Die gelblich-grüne bis goldgelbe Schale hingegen wird zu Zitronat, Konfitüre und Likör verarbeitet.
Das ätherische Öl findet auch in der Parfümherstellung Verwendung.

Geschätzt sind besonders die Exemplare, die an eine geschlossene Hand erinnern,
da sie an die Handhaltung während eines Gebetes erinnern.
In China symbolisiert Buddhas Hand Glück, Zufriedenheit und ein langes Leben.
Sie ist auch ein traditionelles Neujahrsgeschenk.


Ein neues Projekt der lieben Arti

 

Bunt ist die Welt # 146

Wenn es denn mal schneit in Rheinland-Pfalz, dann sieht alles einfach verzaubert aus.
Auf dem verschneiten Erbeskopf

der Erbeskopf liegt in den Landkreisen Bernkastel-Wittlich und Birkenfeld
und ist mit 816,32 m ü. NHN der höchste Berg im Hunsrück

starten dann sofort alle möglichen Wintersport-Aktivitäten.

Bei uns läuft nämlich der Winter getreu nach dem Motto
„Heute schneit es, morgen taut es und übermorgen war es Schnee von vorgestern“.

Lotta möchte „ Winterlandschaft sehen!

Montagsherz # 336

Ich wünsche euch allen einen „herzlich schwungvollen“ Start in die neue Woche!

Kommt gut durch die Woche und habt es fein  :herz:

ein ?liches Projekt     von Frau Waldspecht