2019-Monatsmotto „J“ im Oktober

Machen wir keine großen Worte.
Für das Oktober-Monatsmotto mit „J“ kommt doch nur ein Jaguar infrage.
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Der Manni zeigt in seiner Fotobude den roten Jaguar von Jerry Cotton.
Mein Jaguar ist meergrün und steht einfach so auf einem Parkplatz in Bad Kreuznach.
* * * * *

Das Monatsmotto der lieben Antje von“one photo a day“:
Diesmal geht es um das „J“.
Jeden Monat ein Buchstabe des Alphabets!

Projekt ABC-J

Ich war für das ABC-Projekt auf der Jagd!
Meine Beute:
Ein Jaguar auf dem Sprung von der  Motorhaube
und edle Aluminium-Speichen mit einem Jaguarkopf.
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Habt alle einen fröhlichen und angenehmen Sonntag!
26 Buchstaben im Bild – Projekt von Wortmann

Black and White 2015 / 05

 blackandwhite
Wenn das Frühjahr ausbricht,
ist auch ein „Jaguar“ nicht mehr zu halten und „auf dem Sprung“!
Es ist allerdings unmöglich, gleich „7 auf einen Streich Sprung“ einzufangen.
Dieses eine Prachtexemplar muss also für den Black and White 2015 – Mai – Beitrag reichen!

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von czoczo

Tierisches Alphabet

Clara hat zu einem reizvollen Projekt aufgerufen:

Zu jedem Buchstaben des Alphabets (außer X und Y) ein Foto.

Diese Woche lautete die Aufgabe „Etwas tierisches mit J“ und da ich ein bekennender Katzenfan bin, dachte ich – wie viele andere auch – sofort an den Jaguar. Ein wunderbares Tier, dessen Lebensraum durch den Menschen allerdings immer kleiner wurde, so dass sie in den 1950er Jahren fast ausgestorben waren. Vor zwölf Jahren konnte dann im Südwesten der USA erstmals wieder ein Jaguar nachgewiesen werden, seitdem wurden in New Mexiko und Arizona immer wieder Tiere gesehen.

Natürlich denkt jeder bei „Jaguar“ auch an das Luxusauto mit dem unverwechselbaren Logo, aber es gibt auch noch den Flugzeugtyp „Jaguar“ und, nicht zu vergessen, in der Tierwelt auch noch das „Jak“, das aber manchmal auch mit „Y“ geschrieben wird.

Ich konnte mich – nach dem ich auch noch eine wunderbare Tätowierung gefunden hatte, beim besten Willen nicht für ein Foto entscheiden. Also habe ich mal wieder eine Collage gebastelt.

Als Hintergrundbild habe ich das mittlere Foto ausgewählt, das ich selbst in einem Safaripark geschossen habe. Hier habe ich ganz bewusst das Gitter betont, denn es tut mir in der Seele weh, dass diese wunderbaren Tiere heute fast nur noch hinter Gittern, in künstlich geschaffenen Lebensräumen,  zu sehen sind.

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