„T“in die neue Woche 45/2020

Solche alten Hütten sieht man in den Alpen auf den Pass-Straßen öfter.
Diese hier ist besonders schön gearbeitet:
Schlichtes Fachwerk mit feinen Holz-Ornamenten im kleinen Giebel.
Ich vermute, dass es sich um eine uralte Poststation handelt.
* * * * *
Natürlich ist alles verschlossen, denn es sieht schon etwas marode aus.
Aber man kann sich gut vorstellen, dass die unterschiedlich großen Ein-und Ausgänge
für die Versorgung der Fahrgäste, der Kutsche und für die Pferde gedacht waren.
* * * * *

Habt alle einen angenehmen Sonntag
und macht es euch fein!
Türen und Tore wünscht sich Nova ,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und

Montagsherz # 210

Montagsherz 2015
Ein Holzhäuschen im Tiergarten in Worms, gefüllt mit lauter liebevoll Selbstgebasteltem.
Unter anderem dürfen da natürlich auch Herzen in verschiedensten Ausführungen nicht fehlen!

Uns allen wünsche ich eine angenehme, sonnige und fröhliche neue Woche!
:lovemetoo:

ein ?liches Projekt    von Frau Waldspecht

FensterBlick # 78

 Fenster Wildpark PotzbergEin gemütliches und sehr massiv wirkendes Holzhaus dient auf dem Potzberg als Gasthaus.
Ich schaue mir die Fenster etwas genauer an und stutze:
Hier kämpfen zwei Tiere, die sich auch von den kleinen Stoffherzchen nicht ablenken lassen!

foxes are fightingIch trete etwas näher, um besser sehen und erkennen zu können.
Trotz der Sonnenspiegelung erkenne ich eindeutig zwei Füchse und ein Murmeltier!

Huettenfenster von innen Ich gehe also in dieses besondere Blockhaus hinein und tatsächlich:
Zwei Füchse kämpfen offenbar erbittert um den besten Platz am Fenster
und ein Murmeltier spielt den Ringrichter! fox.gif von smiliesuche.de

FensterBlick
“Fensterln” # 78
mit oder ohne Durchblick für
Vera

Investor gesucht

Jeder von uns sieht, vermutlich auch in seiner Stadt, inzwischen viel sogenannten Leerstand. Überall springen einem die „zu verkaufen“ Schilder ins Auge. In den Innenstädten wechseln mitunter die Besitzer so schnell, dass man – sofern man nicht täglich in der Stadt zu tun hat – schon mal den einen oder anderen „neuen“ Laden gar nicht mehr registriert. Etwas Besonderes sind die alten Häuser, die Villen, die Bungalows. Erbaut zumeist in den fünfziger- oder sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Die Eigentümer sind verstorben (oder pleite) und nun stehen sie da, in ihrer einstmals vom Besitzerstolz geprägten Pracht und warten auf „Investoren“!

Mit der Zeit vergeht die Pracht, denn was nicht gepflegt wird, verrottet und/oder verkommt. Unkraut, Tierkot, Sturm, Schnee und Regen erledigen gewissenhaft ihre Vernichtungsarbeit. Dadurch wird das einstmals schöne Bauwerk nicht schöner und eventuelle Käufer hoffen – normalerweise vergeblich – dann auf Preisnachlass.

Ich bedauere diesen Verfall sehr, denn früher hatte man noch „Objekte, Liegenschaften“, besondere Häuser mit eigenwilligem Charme oder auch im vom ehemaligen Eigentümer gewollten Baustil, der diesen an einen Urlaub oder an ein Bild aus der Antike erinnerte.

Seit mindestens einem Jahr fahre ich regelmäßig an diesem alten Haus vorbei. Es steht inmitten anderer Prachtvillen und modernen Industriegebäude und wartet offensichtlich vergeblich auf einen Interessenten. Gerne würde ich solche Häuser auch von innen fotografieren, aber das wollen die Makler meistens nicht. Deshalb kann ich dieses „Holzhaus“ auch nur von außen zeigen: