„T“ in die neue Woche #19/2016

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Das ist der Eingang in das Castello Sforzesco in Milano, auch heute noch gesichert durch eine Falltür!!!

Dieses bekannte Schloss in Mailand steht an der Piazza Castello im Nordwesten der Altstadt,
stammt aus der Renaissancezeit und wurde von Galeazzo II. Visconti im 14. Jh. als Verteidigungsburg gebaut.

Im Laufe seiner Geschichte erlebte das Schloss zahlreiche Erweiterungen und Zerstörungen.
Im Schloss befinden sich die Museen des Castello mit Raritäten wie dem letzten Werk Michelangelo,
der unvollendeten Pietà Rondanini sowie den Freskenmalereien von Leonardo da Vinci und Bramante.
Besonders eindrucksvoll ist der Turm mit dem Eingangsportal Torre del Filarete,
benannt nach dem florentinischen Architekten und Bildhauer Antonio Averlino (genannt Filarete).

Die Parkanlagen sind im Stil eines englischen Gartens mit blühenden Beeten angelegt.
Darin befinden sich unter anderem eine Arena, ein Aussichtsturm
und der neoklassische Triumphbogen Arco della Pace (Friedenstor) aus den Jahren 1807–1838.
In den Jahren 1833–1905 wurde die Anlage umfangreich restauriert.
Einige Kriegszerstörungen erfolgten aufgrund einer Bombardierung im Jahre 1943. Sie wurden später beseitigt.

Unbedingt gesehen haben sollte man die Skulptur Pietà Rondanini aus den Jahren 1553–1564,
denn es handelt sich um ein unvollendetes Werk des großen Künstlers Michelangelo.

Die gesamte Anlage ist wirklich sehenswert und es ist gut, etwas mehr Zeit mitzubringen,
denn es gibt viel zu sehen, zu bewundern und nachzulesen.


Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und…

„T“ in die neue Woche #18/2016

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In Bern habe ich diesen „Durchblick“ durch eines der vielen Tore entdeckt.
In der Parallelstraße sieht man einen interessanten, bunten Skulpturen-Brunnen.


Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und…

„T“ in die neue Woche #17/2016

T in die neue Woche

Inmitten der  Grünanlage am Ufer der Nahe in Bad Kreuznach, längs der Priegerpromenade,
steht dieser hübsche Pavillon. Um 1916 wurde er errichtet und die Kreuznacher Bürger nannten es „Milchhäuschen“.
Es gibt leider keinerlei Hinweise, ob hier wirklich jemals Milch (statt wie sonst üblich Wein) ausgeschenkt wurde.
Er markiert wehrhaft die stillgelegte Oranienquelle.
Hineingehen kann man nicht und es gibt im Inneren auch nichts zu sehen.
Es ist also wirklich nur von außen ein historischer Hingucker!

Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und…

„T“ in die neue Woche #16/2016

T in die neue Woche

Üblicherweise sind auf Lanzarote Fenster, Türen und Tore blau gestrichen.
Hier wollte aber wohl jemand sein Privateigentum, seine „Zona Privada“ganz besonders herausstreichen
und hat deshalb mal sattes Grün , natürlich auch für die fetten Zaunpfähle, verwendet.
So kann nachher niemand behaupten, er wäre versehentlich dort hinein und durch gegangen!

Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und…

Montagsherz # 151

 erbaut 1839
Auch anno 1839 wusste man den Eingangsbereich eines Hauses fein zu gestalten.
Heute gehören zu einem herzlichen Willkommen natürlich
selbstgebastelte Herzen. :heart:

  ein ?liches Projekt    von Frau Waldspecht

Diese große Tür, umrahmt von vielen verschiedenen Fenstern, bietet mir die Möglichkeit,
hier auch gleich das feine Fenster Projekt von Vera mit zu bedienen.

FensterBlick
“Fensterln” # 77
mit oder ohne Durchblick für
Vera

Montagsherz #98

herzlicher Empfang
Viel Kälte ist unter den Menschen, weil wir es nicht wagen,
uns so herzlich zu geben, wie wir sind!
– Albert Schweitzer –
Machen wir doch einfach mal mit und geben uns so herzlich, wie wir sind! :herz:

ein ?liches Projekt    von Frau Waldspecht

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