Schmiedekunst # 12 und # 13

von ELKE(Mainzauber) und BRIGITTE(Blechi)

In der Dr.Karl-Aschoff-Straße in Bad Kreuznach stehen noch viele alte Villen.
Größtenteils mit viel Liebe (und Geld) restauriert erstrahlen sie heute wieder in altem Glanz.

Dieses schöne Tor habe ich mir gerne etwas näher angeschaut! :photosmilie:

Auch von ganz nah betrachtet, hat es nichts von seiner Schönheit verloren.
Sorgfältig gewienert, ohne Staub, Spinnweben etc.  präsentiert es sich und man wäre
nicht überrascht, wenn plötzlich ein Lakai auftauchen und „nach dem Begehr“ fragen würde!

Auch ein „modernes“ Gewerbe hat sich dem Stil der Straße angepasst und wirbt im Vorgarten an Stelle (häßlicher) Neonreklameschilder  mit echter Handwerkskunst:

Ähnliches kann man ja heute für viele Berufe finden, meistens jedoch im „Bonsai – Dekorationsformat“. Leider weiß ich nicht, ob im Ladeninneren auch echte Handwerkskunst „am Kopf“ betrieben wird oder ob es sich trotz der wunderschönen, alten Schmiedekunst nur um einen der heute üblichen „Hairdresser“, „Cut-Stylisten“ oder „Mode-Coiffeure“  handelt.

Schmiedekunst # 10

von ELKE und BRIGITTE(Blechi)

Dieses alte Schild habe ich in Wasserburg am Inn entdeckt.

Der Zusammenhang zwischen einer Brennerei, einem stattlichen Hirsch und Gondeln in Venedig hat sich mir leider nicht erschlossen. Es gab weder eine Brennerei, noch eine Gaststätte noch irgendein Geschäft, das mit Gondeln zu tun hatte. Es hing einfach nur noch das alte Schild draußen.

Wie auch immer das alles geschichtlich miteinander verwoben ist, mir hat die alte Handwerkskunst gefallen! :thumbup:

Schmiedekunst #1

Ab heute läuft das neue Projekt „Schmiedekunst“,das von Elke und Brigitte ins Leben gerufen wurde.
Im 2wöchigen Rhythmus werden Schlösser, Gitter und „Schmankerl“ aus der alten Kunst des Schmiedehandwerks gezeigt.
Als ersten Beitrag zeige ich eine sehr massiv wirkende, reich mit Ornamenten verzierte Eingangstür, entdeckt an einem der vielen, sehr alten Stadthäuser in Timisoara/Rumänien:
 

Blatt-Challenge #6

Passend zum Blattprojekt von Frau Kunterbunt hier nun mein sechstes Blatt.

Diesmal habe ich etwas Scharfes ausgewählt!
Nichts Grünes, nichts Verwelktes, kein Blütenblatt und auch keinen Blattspinat! :blushgirl:

Beim Aufräumen einer Schublade fiel mein Blick auf diese – in jedem Haushalt immer wieder mal benötigte – und deshalb immer griffbereit liegende,  kleine Haushaltssäge mit einem Sägeblatt! :mrgreen: 

Sägenartig wirkende Feuersteine sind in Europa bereits sehr lange in Gebrauch. Die Säge aus Metall entstand in Ägypten. Es gibt den Fuchsschwanz (jedes Jahr kommt sie beim Weihnachtsbaum-in-den-Ständer-passend-sägen zum Einsatz), die Schrotsäge und die Bügelsäge, die ich mein eigen nenne. Manche Sägen, bevorzugt die Schrotsäge, werden sogar als Musikinstrumente verwendet.

Die Kettensäge hat durch ihre Verwendung in blutigen Horrorfilmen einen nicht wieder gutzumachenden Imageschaden erlitten, obwohl sie eigentlich ein recht praktisches Handwerkszeug ist!

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