4 in a box – Nr. 20

Gerade die „kleinen“ Dinge sind die wahre „Würze“ unseres Lebens. 
Ich habe ganz vorsichtig zugegriffen und folgendes zusammengetragen:

1. Safran, das Gold unter den Gewürzen, ein paar Fäden sind schon mehr als genug
2. Reiskörner, in die wahre Könner sogar Namen einritzen können
3. Meersalz, bei dem man wirklich aufpassen muss, sonst ist alles total versalzen
4. Suppennudeln, klein und fein und in einer leckeren Brühe laufen sie zur Höchstform auf

„Klein aber Oho“ ist die Füllung meiner 4er Box!

Die aktuelle Boxen-Füllung: „ Klein “!

Ein feines Projekt von Anneli

Magic Letters „X“

Xenophilie Collage
Natürlich kannte auch ich dieses Fremdwort noch nicht.
Das schlaue Internet hat ja gerne weitergeholfen und definiert „Xenophilie“
(von gr. xénos „Fremd“ und philía „Freundschaft“) als
persönliche oder kollektive Vorliebe für fremde, unbekannte Dinge und Menschen.

Für meine persönliche Interpretation habe ich mir, da ich leidenschaftlich gerne verreise
und ebenso gerne eintauche in fremde Sitten und Kulturen
die vielseitigen, fremdartigen Speisen und hier vor allem die Gewürze, ausgesucht.

Ich bringe mir immer besonders gerne neue Gewürze und Gewürzmischungen mit,
und peppe damit die heimische Küche geschmacklich auf.
Aber auch landestypische Gerichte aus Fisch und unbekannten Gemüsesorten dürfen im Ausland nicht fehlen.
Dafür suche ich gerne kleine Lokalitäten auf, in denen bevorzugt Einheimische an den Tischen sitzen.
Denn dort bekommt man meistens noch eine gediegene und doch für mich unbekannte Küche geboten,
die noch nicht vom Touristenvirus befallen ist.

Auf meiner Collage zeige ich das reichhaltige Angebot an typischen Marktwaren auf Lanzarote.
Die findet man nämlich nicht in den einheitlich ausgestatteten Supermercados,
sondern nur auf den vielen kleinen Märkten, die überall auf der Insel verteilt sind.

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„X“ wie „Xenophilie für das Projekt von Paleica

Projekt aaPzM/5

Paradalis hat zu einem interessanten Projekt aufgerufen:

 ”30 Wochen, 30 Buchstaben, 30 Aussagen”

Diesmal geht es um den Buchstaben “E
mit der Aussage “Es war einmal…“

 Salz war einmal das „weiße Gold“!

In früheren Zeiten war Salz sehr kostbar. Als die Menschen begannen, sesshaft zu werden, siedelten sie bevorzugt in der Nähe von Salzlagerstätten. Sie begannen Salz zu produzieren, das sie benötigten, um Lebensmittel länger haltbar zu machen. Die ersten Hinweise zu Salzfundorten und Salzhandel in Europa stammen aus der Zeit von vor etwa 3.000 Jahren.

Salz galt früher als fälschungssicheres Tauschmittel, denn man konnte ganz leicht am Geschmack erkennen, ob der Stoff wirklich salzig war. Außerdem konnte Salz nicht schlecht werden. Nur nass werden durfte es auf keinen Fall, sonst schwamm der ganze Reichtum fort. Salz galt lange als wertvoller Edelstein und bekam daher den Namen „das weiße Gold“.

Auf Lanzarote kann man heute stillgelegte Salzseen besichtigen und dort habe ich auch meine Fotos gemacht. Auf den ersten Blick meint man, eine Eisfläche zu erkennen. Eines Besseren belehrt einen eine Geschmacksprobe! :mrgreen:

 

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