2018-Motto des Monats-August

Es grünt und blüht unterm blauen Himmelszelt.

„ Blau ist das Motto des Monats August!

 Antjes Projekt „one photo a day“

4 in a box – Nr. 25

Von unten betrachtet sieht vieles ganz anders aus:

1. Geranien und Weinlaub schmücken die Hauswand von unten bis ganz nach oben.
2. Der reich geschmückte Kirchturm in Bad Tölz sieht von unten ganz besonders schön aus.
3. Treppen gehen wir ja eigentlich lieber von oben nach unten,
ein Foto von unten nach oben schenkt einem aber ein kleines Verschnaufpäuschen.
4. Raumgreifend und von unten nach oben aufschwingend sind die Türen
an diesem Oldtimer ein echter Hingucker.

Die aktuelle Boxen-Füllung soll: „ von unten“ sein!

Ein feines Projekt von Anneli

FensterBlick # 89

blumenfenster
Solch üppig „beblümelten“  :flowergirl: Fenster, eingerahmt von gemütlich wirkenden Fensterläden,
begeistern mich jedes Jahr auf’s Neue! Es sieht einfach nur schön aus! :great:

FensterBlick
“Fensterln” # 89
mit oder ohne Durchblick für
Vera

Spiralen ohne Ende # 7

 Blumen-Dekoration
Farblich abgestimmte Spiralen geben dieser hübschen Blumendeko einen guten Halt!

 Spiralen-ohne-Ende
Projekt von Sabiene

FensterBlick # 68

window
Wer Katzen liebt, der gönnt jeder(!!!!) Katze einen gemütlichen Fensterplatz! :catheart:

FensterBlick
“Fensterln” mit oder ohne Durchblick für Vera

Magic Monday #6

dragonfly close up
Der Ursprung der Bezeichnung „Libelle“ war ziemlich lange ungeklärt.
„Ein kleines Insekt könnte Libellula fluviatilis genannt werden, da sein Körperbau einem Meeresfisch ähnelt, der Zygaena oder Libella heißt.“ So schrieb Guillaume Rondelet 1558 in seinem historischen Biologiewerk.
dragonflyIch vermute mal, dass es sich hier um eine
Vierfleck Libelle – Libellula quadrimaculata – handelt.
Jetzt weiß ich, es ist eine „Gemeine Heidelibelle“!
Danke, liebe Elke (mainzauber) :heart: LibelleLibellen besitzen viele volkstümlicher Namen, aufgrund  ihrer Verwendung in der Mythologie und im Volksglauben.  So waren die Libellen in der germanischen Mythologie der Göttin Freya zugeordnet und heilig.
Diese heidnische Verehrung wurde von Missionaren gemeinsam mit der Bedeutung des der Freya gewidmeten Freitag umgekehrt. Die Libellen wurden zu „Teufelsnadeln“, „Teufelsbolzen“ oder „Augenstechern“ und der Freitag zum Unglückstag.
Bis heute hat sich die damals verbreitete Angst vor Libellen gehalten,  durch die Vorstellung, Libellen könnten stechen.  In Luxemburg ist der Name „Siwestécher“ (Siebenstecher) gebräuchlich, der auf den Glauben zurückgeht, dass sieben Libellenstiche einen Menschen töten können.

Ich denke, damit erfüllen Libellen (auch der englische Name „dragonfly“ ist sehr vielsagend) alle Voraussetzungen als würdige Vertreter der für uns phobisch / gruselig schönen Insekten.

magicmonday
“phobisch / gruselig schön” für Paleica