Seltsam…

…finde ich es, wenn mir die Postbank ein Angebot macht, bei ihnen kostenlos ein Girokonto zu eröffnen und mir als Belohnung zusätzlich

  • € 50,00 schenkt, wenn es das bis 31.Mai erledige
  • kostenlos eine Kreditkarte zur Verfügung stellt
  • pro Liter 1 Cent Tank-Rabatt bei den Shell-Tankstellen erhalte
  • die Tagesgeldkontoführung ebenfalls kostenlos ist
  • ich meine Geschäfte kostenlos per Online und Telefon-Banking abwickeln kann

…ich aber im Kleingedruckten lesen muss, dass dieses Angebot nur für Kunden gilt, deren monatlicher Zahlungseingang € 1.000,00 überschreitet und bei geringerem Einkommen eine Kontoführungsgebühr von € 5,90 pro Monat berechnet wird.

Armut wird in Deutschland also wirklich bestraft! :why:

Wortbeflügler #12

Das ist ein Projekt von Valentiner
(genaueres könnt ihr nochmals hier nachlesen – auf den Link klicken)

und diese Woche sollen wir uns hinsichtlich folgender Aussage beflügeln lassen:

„Wer bei Albernheiten die Nase rümpft, hat den Ernst des Lebens nicht verstanden.“
                                                    © Valentiner

Albernheit ist der Prüfstein wahrer Freundschaft und auch der Liebe.
(Peter Bamm)

Es gibt nichts Schöneres als gemeinsam herumzualbern, sich wegen Nichts vor Lachen auf dem Boden zu kringeln, zusammen zu kichern und loszuprusten, weil man den Lachanfall einfach nicht mehr in den Griff bekommt, wie ernst man sich auch geben möchte. Albernheit kann sehr befreiend wirken, das wissen wir alle, vor allem in Situationen, die gewollt dramatisch, tragisch und deshalb aufgesetzt erscheinen. Plötzlich kitzelt einen der Vestand, der uns sagt, wie komisch das eigentlich alles ist und wir nennen es entschuldigend „albernes Benehmen“, dabei ist es die situationsbezogene Stimmung der Vergnügtheit und des Leicht- und Nicht-Ernst-Nehmens. Zusätzlich ist Albernheit auch noch hochgradig ansteckend!!! :bluehihi:

Inside 7 am Mittwoch


von Annelie

Regenwetter… kommt einfach irgendwie NIE passend! 😥

ein Lächeln… entspannt nicht nur uns, sondern auch unsere Umgebung. :lachen:

ausgeräumt… sieht immer gleich so kahl aus. Dann MUSS Neues her! :flucht:

weggeräumt… und nie mehr wiedergefunden. Man merkt sich einfach immer nur den Platz vor dem Wegräumen! :nice:

nicht vergessen… sollte man, dass wir alle nur EIN Leben haben! :lovehearts:

bemerkenswerte Worte… fallen unseren Politikern überhaupt nicht mehr ein! Nur noch Parolen und leere Worthülsen! :wuerg:

erwartungsvoll… begrüße ich jeden Tag und versuche, etwas ganz Besonderes daraus zu machen, was zugegebenermaßen nicht immer gelingt. :great:

aaPzM / 9

Paradalis hat zu einem interessanten Projekt aufgerufen:

”30 Wochen, 30 Buchstaben, 30 Aussagen”

Diesmal geht es um den Buchstaben “I”  mit der Aussage
“Insel des Alltags – hier entspanne ich”.

Ganz spontan habe ich mich entschieden, keinen besonderen eigenen Platz zu wählen. Denn am besten entspanne ich, wenn ich draußen in der Natur bin, Spazieren gehe, mich an der Vielfalt und dem Formenreichtum der Blumen, Blüten, Wiesen, Bäume etc. erfreue. Schon der Anblick genügt, um mich entspannt zu fühlen.

Das sind für mich die wahren „Inseln des Alltags“ und „hier entspanne ich“ :flowergirl:

Freitags – Füller # 100

:moin!:   Barbara hat heute einen Grund zum Feiern: den 100. Freitags-Füller!!! :yeahh:

Da feiere ich doch gerne mit, gratuliere von Herzen zum Erfolg und bedanke mich bei Barbara für die interessanten und anregenden Denkanstöße! :thumbup:

Meine heutigen Freitags – Füller habe ich fett gekennzeichnet: 

1.  Eigentlich wäre es schön,  wenn endlich die Uhrenumstellung abgeschafft werden würde!

2.  Die Ablenkungsmanöver der Politiker von ihren wirklichen Aufgaben finde ich absolut lächerlich.

3.  Gestern Abend  hatte ich – wie jeden Donnerstag – wieder einmal eine vergnügliche 3/4h mit Christoph Süß im Bayerischen Fernsehen und seiner Sendung „Quer“!

4.  Zur Zeit sieht es so aus, als seien Frühjahr und Sommer noch so weit weg.

5.  Ich könnte niemals  so dreist Lügen und Betrügen, wie es unsere Politiker offenbar mühelos können.

6.   Ich wüsste nicht, was ich mir wünschen würde, wenn ich einen eigenen Koch hätte.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend  freue ich mich auf  mein kuschelig warmes, gemütliches Wohnzimmer, morgen habe ich – wie anders möglich bei dem angesagten Schmuddelwetter, nur das übliche Einkaufen geplant und Sonntag möchte ich endlich die ersten 2011er Krokusse draußen bewundern dürfen!

Jetzt gehen wir mit Schwung an die nächsten 100 Freitags-Füller, denn die Zeit rast an uns vorbei und es ist immer wieder anregend, kurz inne zu halten und sich ein paar ganz besondere Gedanken zu machen! :mrgreen:

Projekt aaPzM/7

Paradalis hat zu einem interessanten Projekt aufgerufen:

 ”30 Wochen, 30 Buchstaben, 30 Aussagen”

Diesmal geht es um den Buchstaben “G
mit der Aussage “Gans(z) oder gar nicht”

Diesmal bin ich gansz dicht am Thema geblieben: Es macht mir immer wieder Freude zu beobachten, wenn die zum Teil doch recht schweren Wasservögel die Start-und Landungsversuche ein-ums-andere-Mal zu optimieren versuchen! :applaud:

 

Hier geht es wirklich immer ums Ganze: Entweder die (Wild)Gans schafft es, sich ganz aus dem Wasser zu heben, oder eben gar nicht, dann wird mehr oder weniger elegant wieder „gewassert“ und halt ein neuer Startversuch unternommen.

 

ehrenWort „Sehnsucht“

Mein Beitrag zu Earnys Projekt mit dem Wochentitel “Sehnsucht”:

In Träumen, Spiegeln und Wasser trifft man den Himmel und die Erde. (aus China)

 Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen,
Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden.
Was wir können und möchten, stellt sich unserer Einbildungskraft außer uns und in der Zukunft dar;
wir fühlen eine Sehnsucht nach dem, was wir schon im stillen besitzen.
So verwandelt ein leidenschaftliches Vorausergreifen das wahrhaft Mögliche
in ein erträumtes Wirkliche.
(Johann Wolfgang von Goethe (4, 386), Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit)