Montagsherz # 201

Montagsherz 2015
So schlicht geformt diese Herzchen in den alten Holzfensterläden auch sind, sie finden sofort Beachtung!
Wenn das Sonnenlicht durch diese kleinen Öffnungen fällt,
sollten eigentlich im Zimmer 2 kleine Lichtherzerl zu sehen sein.
Leider, leider konnte ich das natürlich nicht nachprüfen, aber der Gedanke gefällt mir!

„Auch ein kleiner Mensch kann ein großes Herz haben.“
– Volksmund –

Kommt gut durch die neue Woche…  :herz:

ein ?liches Projekt    von Frau Waldspecht

Montagsherz # 200

Montagsherz 2015
So viele Herzerl…
und noch viele mehr, suche und finde ich von Herzen gerne
für dieses zu Herzen gehende „LangzeitDauer“Herz-Projekt!
Es macht mir nach wie vor jeden Montag Freude,
die neue Woche herzlich zu begrüßen!

„Ein Herz ist ein Stück des Herzens der Welt
und findet sein Glück im Herzen der Welt.“
– © Dr. Carl Peter Fröhling –

ein ?liches Projekt    von Frau Waldspecht

Montagsherz # 199

Montagsherz 2015Einer so liebevollen Einladung folgt man doch immer wieder gerne!
Wenn die Gäste dann noch vom Personal ebenso herzlich bedient werden,
fühlt sich jeder Besucher rundherum wohl.

„Wem es nicht gelingt, Herz und Hirn in Einklang zu bringen,
wird immer wieder unter falschen Tönen zu leiden haben.“

– Auszug aus einem Lied von Ernst Ferstl –

Habt alle eine angenehm sonnige und fröhliche Woche!  :grinsgruen:

ein ?liches Projekt    von Frau Waldspecht

Montagsherz # 198

Montagsherz 2015
So kunterbunt wie diese „Künstlerkuh“ sich auch herausgeputzt hat,
das kleine rote Herzerl am Hals :heart2:  habe ich sofort entdeckt!

„Die schwachen Momente des Kopfes sind oft die schönsten Stunden des Herzens.“
In diesem Sinne wünsche ich uns allen viele „schwache Momente“
und kommt gut durch die neue Woche!

ein ?liches Projekt    von Frau Waldspecht

Rost – Parade # 14

Rost-Parade 2015
Wien als Stadt der Kunst und der Künstler lässt es sich natürlich nicht nehmen,
auch Rost , künstlerisch aufbereitet und kunstvoll arrangiert
vor einer angemessenen Kulisse zu präsentieren!

Rost-Paradevon Frau Tonari

Silver & Gold # 05

silver light

Silber…..

golden light…und Gold!

Angesichts dieser modernen Lampen denken wir doch sofort an unsere altbekannten Glühbirnen.
Die dürfen wir ja jetzt nicht mehr verwenden, aber gegen diese Form der Erinnerung
kann Gottseidank kein Gesetzt etwas einwenden!

Projekt von “Wortperlen – Anne

Magic Letters „K“

streetart
Ein Straßenkünstler in Teguise auf Lanzarote.
Er setzt mit ruhiger Hand Steinpyramiden aufeinander, die dort auch heute noch als Markierung
für die Begrenzung einzelner Ackerflächen dienen.
Es gehört viel Kunstfertigkeit dazu, die richtigen Steine in Form und Größe aufeinander zu stapeln
und mit ganz ruhiger Hand die nötige Standfestigkeit zu erzielen.

TanzgruppeEine jugendliche Tanzgruppe in Bad Sobernheim „spielt“ mit roten Bändern.
Hier gelingt spielerisch das Zusammenführen von Sport und Kunst
und die Betrachter haben Freude an dieser besonderen Art der „Straßenkunst“.

OrchesterMit viel Eifer und Können wird im Orchester die „Musikkunst“ gepflegt.
Es gehört immer eine Portion Mut dazu, sein musikalisches Talent vor Publikum zu präsentieren
und zu zeigen, dass die „hohe Kunst der Musik“ es auch heute noch Wert ist, zu Gehör gebracht zu werden.

Korbflechter
Körbe flechten war früher ein echtes Handwerk, das in vielen Familien vererbt worden ist.
Heute fehlt der Nachwuchs und ein Korb ist inzwischen weniger ein Nutzgegenstand,
vielmehr eine echte, alte „Kunst“ die nur noch wenige Korbflechter beherrschen.
Hier zeigt ein „alter Meister“, wie es geht!

historische Schreinerei
Auf Märkten und Ausstellungen wird der heutigen Jugend die alte Handwerks“kunst“ nahegebracht.
Das Schreinerhandwerk war früher eine echte „Kunst“, die großen Sachverstand,
geschickte Hände und einen kreativen Kopf erforderte,
wenn ein Graf, Baron oder Fürst wieder einmal seinen Salon aufhübschen wollte
oder ein besonders fein eingearbeitetes Geheimkästchen im Sekretär wünschte.

Für mich gehören zur Kunst unbedingt die Menschen, die uns Kunst „sehen“ lassen.
Kunst ist ein menschliches Kulturprodukt und das Ergebnis eines kreativen Prozesses.
Das Kunstwerk steht meist am Ende dieses Prozesses, kann aber seit der Moderne auch der Prozess selbst sein.
Viele Künstler binden heutzutage sich selbst und/oder den Betrachter aktiv mit ein.

Mir macht es immer viel Freude, die Ausübenden der Kunst, also die Künstler selbst zu zeigen.
Während der kreativen Phase sind diese Menschen stets ganz in sich ruhend
und eine besondere Aura des „Schaffens“ ist zu spüren.

Auch die Fotografie gehört ja inzwischen zu den „Künsten“ und ich habe zumindest versucht,
ein wenig von dieser besonderen Atmosphäre einzufangen.

„Kunst“ für das
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Projekt von Paleica

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