Anna-Alles,nur nicht alltäglich #14

Was heutzutage so alles im Supermarkt einkaufen geht?!
Offensichtlich „Jedermann“, Hauptsache, nicht alltäglich!
Bildergebnis für smiley staunen

Aber auch mitten im Gedrängel der Passagiere auf dem Frankfurter Flughafen habe ich sie entdeckt:
Star Wars in voller Montur!
Gerne ließen sie sich mit Kindern fotografieren und machten erfolgreich Werbung für die Filme.
Für mich ein wirklich nicht alltägliches Erlebnis!


Ein neues Projekt der lieben Arti

Dienstag gehts rund # 10

Kaffeebohnen
Ein Morgen ohne Kaffee ist für mich undenkbar,
denn ohne diese munteren Böhnchen läuft bei mir überhaupt nichts „rund“!

Dieses runde Kaffeebohnen-„Mosaik“ gibt es zu sehen auf dem Pflaster in der Frankfurter Altstadt, am Römerberg!
LogoDienstagsRund
Eine rundes Projekt von Vera

FensterBlick # 90

Fenster ohne Ende in Frankfurt
Wo man auch hinschaut, in Frankfurt herrscht wahrlich kein akuter Fenster“mangel“
und Fenster putzen ist dort ein nicht ungefährlicher Vollzeitjob!

FensterBlick
“Fensterln” # 90
mit oder ohne Durchblick für
Vera

In heaven # 120

Himmel in FrankfurtMain
Der Himmel über Frankfurt ist strahlend blau und wolkenlos.
Eigentlich total langweilig! :gaehngirl:
Aber es wird ja gebaut: überall, ununterbrochen und vor allem in die Höhe!
Baukräne beherrschen den Himmel und lassen überhaupt keinen Platz mehr für ein Wölkchen! 😉

In heaven
# 120 für die Raumfee Katja

skywatch friday

Montagsherz # 143

die Frankfurter Altstadt zeigt Herz und Fenster
Die historische Altstadt von Frankfurt zeigt gerne Herz :heart: ….

  ein ?liches Projekt    von Frau Waldspecht

….und in den alten Fachwerkhäusern auch interessante Reflektionen in den vielen Fenstern.
Deshalb halte ich dieses Foto auch für Vera’s Fensterprojekt geeignet:

FensterBlick
“Fensterln” – FensterBlick # 69 –
mit oder ohne Durchblick für
Vera

Das besondere Foto 05/2014

Austellungsraum Schirn Kunsthalle Frankfurt
In der Schirn Kunsthalle in Frankfurt/Main, anlässlich der Ausstellung von Werken
französischer Künstler über das Paris der Belle Époque „Montmartre um 1900“,
war eine zweite Ausstellung in einem großen Raum dem zeitgenössischen Künstler Tobias Rehberger gewidmet.
Man bewegte sich sozusagen „im Kunstwerk“, war ein Teil davon, veränderte es durch die eigene Anwesenheit.

Wenn ihr das Foto genau betrachtet und euch durch die graphische Vielfalt hindurchgearbeitet habt,
erkennt ihr sicher, dass ich der Versuchung nicht widerstehen konnte,
auch einen „kleinen Teil“ von mir inmitten des Kunstwerkes zu integrieren! :grinsgruen:
Ich fand, dass mein zerknautschter Rucksack die strengen Linien auf’s Angenehmste unterbrach
und ich mit diesem „Kunststilbruch“ ein ganz besonderes Foto geschaffen habe!

akeleimini
. . . im Mai für Elke

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