ehrenWort „Sehnsucht“

Mein Beitrag zu Earnys Projekt mit dem Wochentitel “Sehnsucht”:

In Träumen, Spiegeln und Wasser trifft man den Himmel und die Erde. (aus China)

 Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen,
Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden.
Was wir können und möchten, stellt sich unserer Einbildungskraft außer uns und in der Zukunft dar;
wir fühlen eine Sehnsucht nach dem, was wir schon im stillen besitzen.
So verwandelt ein leidenschaftliches Vorausergreifen das wahrhaft Mögliche
in ein erträumtes Wirkliche.
(Johann Wolfgang von Goethe (4, 386), Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit)

cam underfoot # 4

Frau Kunterbunt möchte wöchentlich eine cam underfoot Aufnahme sehen. Da ich jetzt seit gut einem Jahr einmal im Monat zur Visite bei meinem Zahnarzt antreten muss, habe ich mir (trotz meiner akuten Panikattaken beim Zahnarztbesuch) nach erfolgreich überstandener Behandlung die Zeit gegönnt und das wunderschöne, alte Treppenhaus ganz bodennah im Bild festgehalten:

zum Vergrößern anklicken

Es sieht für mich einfach nur gepflegt historisch aus. Immer frisch gebohnerte, in warmen Brauntönen glänzende Stufen und die einzelnen Geländerstäbe sehen aus wie antike Kerzenhalter. Ich schwärme für diese alten Treppenhäuser, die mit so viel Liebe zum Detail ausgestattet sind! :lovehearts:

Farbaktion 2011 Februar 3/24

Bei dieser Aktion (wie auch beim Foto am Donnerstag) steht kein MUSS dahinter und ich mache bei der Farbaktion 2011 von Tina mit.

Diese Aktion ist mit wenig Aufwand verbunden, da nur 2x im Monat immer am 01. und am 15. des jeweiligen Monats eine Farbe gezeigt werden soll und auch nur dann, wenn man mag.

Das dritte Foto soll überwiegend diese Farbe als Hauptbestandteil haben:

Obwohl wir uns alle nach strahlend blauem Himmel sehnen, gerne ins Blaue hinein planen, lieber Blau statt Rot sehen, tiefblaues Wasser uns entzückt, wir alle von blaublütigen Vorfahren schwärmen, nicht gerne mit „blauäugig“ tituliert werden, so richtig griffbereit hatte ich ein „blaues“ Foto nicht. Also bin ich auf die Suche gegangen und war gleich dreimal erfolgreich:

Projekt aaPzM/5

Paradalis hat zu einem interessanten Projekt aufgerufen:

 ”30 Wochen, 30 Buchstaben, 30 Aussagen”

Diesmal geht es um den Buchstaben “E
mit der Aussage “Es war einmal…“

 Salz war einmal das „weiße Gold“!

In früheren Zeiten war Salz sehr kostbar. Als die Menschen begannen, sesshaft zu werden, siedelten sie bevorzugt in der Nähe von Salzlagerstätten. Sie begannen Salz zu produzieren, das sie benötigten, um Lebensmittel länger haltbar zu machen. Die ersten Hinweise zu Salzfundorten und Salzhandel in Europa stammen aus der Zeit von vor etwa 3.000 Jahren.

Salz galt früher als fälschungssicheres Tauschmittel, denn man konnte ganz leicht am Geschmack erkennen, ob der Stoff wirklich salzig war. Außerdem konnte Salz nicht schlecht werden. Nur nass werden durfte es auf keinen Fall, sonst schwamm der ganze Reichtum fort. Salz galt lange als wertvoller Edelstein und bekam daher den Namen „das weiße Gold“.

Auf Lanzarote kann man heute stillgelegte Salzseen besichtigen und dort habe ich auch meine Fotos gemacht. Auf den ersten Blick meint man, eine Eisfläche zu erkennen. Eines Besseren belehrt einen eine Geschmacksprobe! :mrgreen:

 

Projekt aaPzM/3

Heike hat zu einem interessanten Projekt aufgerufen:

 ”30 Wochen, 30 Buchstaben, 30 Aussagen”

Diesmal geht es um den Buchstaben “C”mit der Aussage “Chaos herrscht, wenn man zu faul zum Suchen ist.“

Zu den Worten Chaos und Suchen ist mir natürlich sofort die „Königsdisziplin“ aller Chaosbeherrscher eingefallen:

Das Puzzle ist ein altes Spiel. Es wurde bereits 1763 in England von einem Kupferstecher namens John Spilsbury erfunden. Dazu klebte er eine Landkarte von Großbritannien auf ein Holzbrettchen und zersägte dieses entlang der Grenzlinien der verschiedenen Grafschaften. Der Spieler musste versuchen, die Karte wieder zu vervollständigen. So verkaufte er sein Legespiel als „Lehrmittel zur Erleichterung des Erdkundeunterrichts“. Dabei waren die Teile noch nicht verzahnt, wie wir es heute kennen. Diese so genannten Interlocking-Puzzle entstanden erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Schon immer hatte ich viel Freude daran, aus dem Chaos der vielen, kleinen Teile ein zusammengehörendes Ganzes zu erstellen. Heute kann ich leider nicht mehr so viel puzzeln wie früher, da ich keinen passenden Tisch zur freien Verfügung habe.

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