Weitgereist

Parodia oxicostata

Dieser wunderschön blühende Kaktus ist einmal um die Welt gereist:
Von Brasilien, wo er ursprünglich wächst, auf die Kanaren, in den „Jardin de Cactus“ auf Lanzarote
und von dort aus direkt :knips: auf meine Festplatte!

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Weihnachtlich geschmückt!

Feuerdorn, von der Natur geschmueckt
Die Natur versteht es perfekt, sich weihnachtlich aufzuschmücken! :daumenhoch:

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Mit Blumen ins Wochenende

Xmas ball
Das sieht doch wirklich aus wie eine wunderschöne Christbaumkugel, gell. 
Vollkommen, vollkommen natürlich….
und ein kleiner Gast hat sich auch gleich eingefunden, diese Pracht zu genießen!

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Rosige Erinnerung

last roses
Vor ein paar Tagen erst verabschiedeten sich auch bei uns die letzten Rosen. 
Jetzt sind sie verblüht und machen Christrosen und Weihnachtssternen Platz.

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Die Schönste kommt zum Schluss

Dahlie
Goethe war schon 60 Jahre alt, als sich eine Pflanze die Gärten eroberte,
die binnen kurzer Zeit an Beliebtheit alle andere Blumen überflügelte:
die Georgine, heute Dahlie genannt.
Schon 1814 sollen die ersten Prachtexemplare in Goethes Garten gestanden haben.

„Let the beauty of what you love be what you do.“
* Rumi *

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Winterschlaf

peoniesPfingstrosen im November?
Aber nein…. das Foto ist eine wunderschöne Erinnerung!
Um Blütenknospen ausbilden zu können, benötigen die meisten Pfingstrosen-Arten eine kalte Ruhezeit im Winter.
Sie brauchen eine Winterruhe, :sleep: sie halten einen Winterschlaf.
Nur dann erfreuen sie uns im nächsten Frühjahr wieder mit ihren prächtigen Blüten.

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Zauberpflanze

Wegwarte

Um diese „Zauberpflanze“ (Cichorium intybus, Wegwarte) auch als  „Blaue Blume der Romantik“ besungene Blume
rankt sich eine schöne Legende, die sich auch in zahlreichen Gedichten widerspiegelt.
Ich habe eine märchenhafte, kleine Geschichte dazu gefunden:

Die Geliebte eines jungen Ritters, der an einem Kreuzzug teilnahm,
wartete am Wegrand vor dem Stadttor mit ihren Hofdamen auf seine Rückkehr.
Doch der untreue Ritter kam nicht mehr zurück. Auch als sie schon nicht mehr an eine Rückkehr des Ritters glaubten,
weigerte sich das Burgfräulein, die Hoffnung aufzugeben.
Und so konnte man diese kleine Gruppe noch lange Tag für Tag vor dem Stadttor warten sehen.
Schließlich hatte der Himmel ein Einsehen.
Das Burgfräulein wurde mit seinen Hofdamen in Blumen – Wegwarten – verwandelt,
wobei die Hofdamen in blaue und die unglückliche Geliebte in eine weiße Wegwarte verwandelt wurden.

Nach dem 1. Weltkrieg allerdings erscheint in Sagenfassungen der Geliebte dann nicht als untreu, sondern als im Krieg gefallen.
So erklärte man sich die Entstehung der Wegwarte und die Tatsache,
dass man neben den üblichen blauen auch gelegentlich mal eine weiße antreffen kann.

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