StoryPics 2014/28

Krebs kann auch eine Henkersmahlzeit seinStilvoll und stilsicher ist hier ein italienisch inspiriertes Gericht serviert worden.
Spaghetti einmal ganz anders: „frisch aus dem Krebs geschlüpft!“
In Kombination mit Kerzenlicht und Rotwein ist das ein Genuss für Augen und Gaumen. :superessen:

So eine „Henkersmahlzeit“ könnte einem schon gefallen, oder?!
Mir gefällt das zumindest als StoryPicsWort für diese Woche!

StoryPic2014
von Sandra
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Meine StoryPicsWorte:
1. Eingangstor 2. Laterne 3. Salon 4. Palisade/n 5. Fluchtfahrzeug 6. Grab 7. Gebeine
8. Gräten 9. Eichhörnchen 10. Handschellen 11. Tatort 12. Polizei 13. Tatzeit 14. Mixtur
15. Hochzeit 16. Papagei 17. Kunstraub 18. Fußabdrücke 19. Zeugen 20. Kleinflugzeug/e
21. Flamme/n 22. Tunnel 23. Wäscheleine 24. Unikat 25. Spurensicherung 26. Äpfel
27. Gedanken 28. Henkersmahlzeit

Fröhliche Weihnachten!

Weihnachten ist wunderbar,
Der eine, der kriegt dieses da,
Der andere kriegt das und dies,
Das ist schon wie im Paradies.

Doch nach dem Weihnachtsabend,
Ja da wird es erst richtig toll!
Man kann mit seinen Sachen spielen,
Dann ist das Leben wundervoll.

Leck’re Dinge kann man naschen –
Und ist am Ende nichts mehr da,
Dann freut man sich aufs nächste Jahr.

In diesem Sinne allen herzliche Weihnachtsgrüße! :santa:

 

 

Gedankensplitter

„Man will nicht nur glücklich sein, sondern glücklicher als die anderen.
Und das ist deshalb so schwer, weil wir die anderen für glücklicher halten,
als sie sind.“      Charles-Louis de Montesquieu

Happy Halloween

Halloween, das mittlerweile sehr beliebte bunte Treiben, dem ein keltisch- heidnischer Ursprung nachgesagt wird, und aus den USA seinen Siegeszug nach Europa angetreten hat, steht im Gegensatz zum stillen Allerheiligen und Allerseelen.

Auch Deutschland feiert Halloween – die Lust am Gruseln lässt vielerorts die Kassen klingeln. Das Geister- und Gruselfest Halloween hat in Deutschland eine treue Fangemeinde. Über die gesteigerte Lust der Bundesbürger am Verkleiden freuen sich besonders die Hersteller von Karnevalsartikeln. Und die Süßwarenhersteller finden Hexen und Geister mit einer Vorliebe für Zuckriges schwer in Ordnung.

In Deutschland wird kritisiert, dass die alten Bräuche, beim evangelischen Martinisingen am 10. oder beim katholischen Martinssingen am 11. November an den Haustüren Lieder zu singen und als Belohnung Gebäck, Früchte oder Süßigkeiten zu bekommen, von dem Ruf „Süßes oder Saures“ verdrängt werden.
Überraschend einhellig fielen die Antworten bei einer Umfrage aus, woran es liegen könnte, dass das heimische Brauchtum in Vergessenheit zu geraten droht. Knapp 80 Prozent gaben an, die „unattraktive Gestaltung“ von Allerheiligen und Allerseelen sei Schuld daran, ca. 60 Prozent sind der Ansicht, die beiden Tage seien „kommerziell nicht dermaßen ausschlachtbar“ wie Halloween.

Nachlese # 2

Das „Fischerstechen“ an der Nahe ist mit den Jahren eine gute Tradition geworden. Jeweils zwei Mannschaften – bestehend aus einem „Stecher“ und den fleißigen Ruderern – müssen in einer vorgegebenen Zeit den Gegner ins Wasser befördern. Da es sich zumeist um Firmen-bzw. Vereinsmannschaften handelt, feuern die Besucher am Uferrand IHRE Mannschaft natürlich lautstark an und jeder Sieg wird anschließend ausgiebig gefeiert. Wenn es gelingt, den Gegner zu einem „Bad in der Nahe“ zu verhelfen, ist das Gejohle natürlich besonders schadenfroh! :great:

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Weihnachten 2008

Das war ein rundum friedliches, schönes Weihnachtsfest! :elk:

Nachdem der Baum, den ich „für gerade“ gekauft hatte, sich mit Hilfe einiger Holzkeile dazu bequemt hatte, auch im Christbaumständer (von allen Seiten) gerade zu stehen und ich feststellen musste, dass ich in diesem Jahr – nicht wie sonst üblich – das Schmücken mit stimmungshebenden Weihnachtsliedern vornehmen kann, da der Tuner den Geist aufgegeben hat und der CD-Player nach den ersten 6 Takten nicht zu bewegen war, weiterzuspielen, sondern immer wieder von vorne anfing, verlief der große Rest des Weihnachtsfestes in harmonischer Stimmung.

Nachfolgend präsentiere ich die üblichen Weihnachtsbilder (Baum von vorne, von der Seite, von nah und von fern, mit Geschenken, ohne Geschenke, im Detail und im Ganzen), die zumindest ich mir garantiert im nächsten Jahr im Dezember noch mal anschauen werde, um in Stimmung zu kommen.

Und da alles so gut geklappt hat: Baum war schön, Essen war gut, liebevoll ausgesuchte Geschenke gemacht und selbst erhalten, Besuch war fröhlich, kann ich nur sagen: Das war Spitze, so kann es wieder werden! :thumbup:

Weihnachtsmarkt (3)

Einen Tag nach dem 4.Advent, also völlig unüblich am Montag, den 22. Dezember, war ich dann endlich auch auf dem Weihnachtsmarkt in Mainz. Die Mainzer hatten sich dieses Jahr tatsächlich zur Belebung der Innenstadt einen echten Knaller einfallen lassen und den 4.Adventssonntag zum verkaufsoffenen Sonntag erklärt. Diesem Gewühle wollte ich mich dann doch nicht aussetzen, deshalb fiel die Wahl auf den Montag. Und ich hatte recht, es war zwar viel Betrieb, aber man konnte sich noch bewegen, die vielen wunderschönen Stände näher betrachten und die ganze, sehr stimmungsvolle Atmosphäre auf sich wirken lassen. Ein rundum schöner, reich geschmückter Markt mit sehr vielen adventlichen Ständen, hier wurde wirklich (Kunst)Handwerk aus aller Herren Länder angeboten und die Stände mit Naschwerk, Schlemmereien und heißen wie kalten Getränken fügten sich harmonisch ins gesamte weihnachtliche Geschehen ein.

Der Mainzer Weihnachtsmarkt 2008 verdient 4 hochkarätige :santa:

Bis zum nächsten Jahr! :happynikolaus:

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