Federleicht

Für Follygirl habe ich heute das Rezept gegen einen schwermütig machenden trüben, gar nicht hell werden wollenden November-Donnerstag:

Man betrachte eine Feder, bewundere diese Zartheit, Luftigkeit, Leichtigkeit,  
nehme davon gedanklich etwas mit und fühle sich ebenso „federleicht“! 

  • Bereits in der Religion der Ägypter hatten Federn eine sakrale Bedeutung. Nach dem Tod einer Person wurde ihre Seele mit der Feder der Maat aufgewogen. Welche Seele so leicht war, wie die Feder, war von keinen Sünden belastet. In der ägyptischen Hieroglyphenschrift stand deshalb die Feder für die Wahrheit.
  • :flyangel: